WOHNMOBILTOUR NIEDERRHEIN – REES, BORKEN, XANTEN UND DUISBURG

ZU BESUCH IN REES, SCHWITZEN IN BORKEN, WANDERN IN DEN RHEINAUEN IN XANTEN UND WEITE SICHT ÜBER DEN “POTT” VOM GELEUCHT… EINE WOHNMOBILTOUR VOM NIEDERRHEIN BIS IN DEN POTT. LASST EUCH ÜBERRASCHEN!

 

Könnte ein Wochenende besser beginnen als mit einem Saunabesuch? Wir finden nicht und wählen aus einem unserer „SAUNFÜHRER“ den Gutschein für das AQUARIUS IN BORKEN.

 AQUARIUS IN BORKEN

»Tervetuloa« – das ist finnisch und bedeutet »herzlich willkommen«. Saunieren in finnischem Ambiente garantiert eine Saunalandschaft, die sich konsequent am finnischen Vorbild orientiert.

Die Außensaunen – allesamt Blockhäuser aus massiven Rundstämmen – bestehen ausschließlich aus echtem finnischen Kelo-Holz. 

Die Häuser verteilen sich auf den 8.000 m² großen Saunagarten mit großem Naturbadeteich und einzigartigem Flair. Auch der 450 m² große Innenbereich lädt zum angenehmen Verweilen ein.

Nach fast 8 Stunden Aufenthalt lautet unsere Empfehlung: Die Sauna ist einen Besuch wert allerdings sind wir aus anderen Saunen eine etwas bessere Gastronomie gewohnt.

Schaut euch mit KLICK die Internetseite der Sauna an – die Bilder vom Außenbereich machen doch Lust auf einen erholsamen Wellnesstag – oder? 

Von Borken aus fahren wir weiter nach Rees an den Niederrhein.

 

 

 

REES AM NIEDERRHEIN

 

Rees, die in typisch niederrheinischer Landschaft gelegene Rheinstadt, ist die älteste ihrer Art am unteren Niederrhein. Heute genießen rund 22.000 Einwohner den hohen Wohn- und Freizeitwert der Stadt.

Eine der schönsten deutschen Rheinpromenaden, ein hervorragendes Radwegenetz und zahlreiche touristische Attraktionen ziehen alljährlich Tausende von Gästen in den staatlich anerkannten Ausflugsort.

Lasst euch vom Charme des “Schatzkästchens am Niederrhein” einfangen. Unser Spaziergang führt am Pegelturm mit seinen Hochwassermarken vorbei.

 

 

Unser Spaziergang führt an Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung und direkt am Rheinufer bzw. an der Rheinpromenade vorbei.

Die Mauer, die zum Teil aus dem 13. Jahrhundert stammt, hielt oft genug das Hochwasser von der Stadt ab.

 

 

 

Dem regen Schifffahrtsverkehr auf dem Strom könnte man stundenlang zuschauen doch leider meint das Wetter es hier und heute noch nicht wirklich gut mit uns und nach einer Weile wird es einfach zu ungemütlich.

Zu allem Überfluss ist in der Altstadt Kirmes und keines der schönen alten Häuser ist ohne „Karussell & Co.“ im Bild festzuhalten. Na dann beim nächsten Mal…

Xanten? Ja, Xanten ist eine gute Alternative und auch nicht so weit entfernt. Seitdem ich vor ein  paar Jahren mit einer Freundin hier war steht diese Römerstadt auf der „GO AGAIN LISTE“.

 

 

XANTEN – 2000 JAHRE GESCHICHTE

 

Xanten liegt am unteren Niederrhein im Kreis Wesel und somit in Nordrhein-Westfalen.

Die Römer-, Dom- und Siegfried Stadt blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück. Ihre Anfänge liegen in der Errichtung des Legionslagers Vetera und der Colonia Ulpia Traiana im Römischen Reich.

Nachfolgend ein paar Tipps:

Der LVR-Archäologische Park, das größte archäologische Freilichtmuseums Deutschlands, ist für Geschichtsinteressierte und Freunde römischer Kultur ein lohnendes Ziel.

Solltet ihr Xanten besuchen lohnt sich vorher ein Blick auf die Tourismus- und Freizeitseite von Xanten.

Eine recht ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit bieten die Hausboote auf dem „Nordsee“.

In Xanten angekommen sieht die Welt bzw. das Wetter auch schon wieder etwas besser aus. Da wir kein Boot mieten wollen (obwohl ich die Idee toll finde!!) fahren wir zum Wohnmobil Stellplatz.

Ehe ich es vergesse – den Wohnmobilstellplatz in Xanten solltet ihr euch wirklich einmal anschauen!! Wie ihr vielleicht wisst stehen wir nur sehr selten auf Stellplätzen. In Xanten machen wir allerdings eine Ausnahme.

Der WOMO PARK XANTEN verfügt tatsächlich über ein Komfort Sanitätsgebäude, eine Wellnessoase und seit Sommer dieses Jahres auch über das erste WohnWagenHOTEL Deutschlands.

KLICKT euch doch einmal auf die Seite!

 

 

 

Kennt ihr Stellplätze die über Hollywoodschaukeln verfügen in den man den Sonnenuntergang genießen kann?

Ehe wir zu Bett gehen zeige ich euch noch ein paar Bildchen vom (kurzen) Stadtrundgang. Morgen geht es mit der Fähre über den Rhein und stundenlang mit wachsender Begeisterung durch die Rheinauen.

 

NIEDERRHEIN (29)NIEDERRHEIN (31)NIEDERRHEIN (32)NIEDERRHEIN (34)

 

 

NIEDERRHEIN (37)

NIEDERRHEIN (49)NIEDERRHEIN (51)

 

 

 

 

 

 

Next day! Xanten ist schön, keine Frage doch noch mehr begeistern uns Landschaft, Gegend und viel frische Luft!

Der blaue Himmel lacht mich am frühen Morgen an und wird durch ein paar Schäfchenwolken dekorierend.

Das ideale Wetter für die geplante Wanderung in den Rheinauen. Leider ist Frank ein wenig kränklich und zieht die Augenpflegevariante vor.

 

 

 

 

 

Die 2,3 km bis zur Fähre sind schnell erlaufen und kurze Zeit später fährt mich die Fähre auf die andere Rheinseite. 

An den parkenden Wohnmobilen vorbei wandere ich erst einmal an den Rheinauen entlang zum Ortskern von Bislich.

 

 

 

 

In den Auen grasen gemütlich Kühe und Schafe. Einige stehen ganz nah am Zaun und sind doch recht fotogen – oder?

Außer mir ist niemand unterwegs. Die Ruhe ist einfach herrlich, die Sicht auf den Rhein und die weit entfernten Kirchtürme von Xanten sind  Genuss pur. Ruhe ist mir ja oft zu „langweilig“, doch hier und heute ist es einfach herrlich!

Das Gebiet rund um die sogenannte Bislicher Insel ist eine der letzten naturnahen Auenlandschaften am Niederrhein und versprechen zu Recht Erholung vom alltäglichen Stress.

 

 

 

 

Im Ortskern von Bislich beginnt der Rad- und Wanderweg „Storchenroute“.

Mit KLICK auf´s Bild gelangt ihr zu einer Seite mit weiteren Tourenvorschlägen. Die ganze Niederrheingegend ist wunderschön zum Wandern und Radfahren.

Lauft ihr gerne oder radelt ihr lieber?? Wie auch immer – in Xanten geht beides ganz hervorragend!

Darf ich euch nachfolgend meine Lieblingsbilder zeigen? Welches gefällt euch am besten? Mir gefallen die Milchkanne und die schwarzen Schafe besonders. Ich habe jedoch keine Ahnung warum…

 

NIEDERRHEIN (71)

NIEDERRHEIN (66)

Bildunterschrift: „Wirkliche Entschleunigung“ und Dank an WOMOLIX (Eine sehr schöne WOMO Reiseseite)

 

NIEDERRHEIN (88)

NIEDERRHEIN (92)

NIEDERRHEIN (87)

 

In der Sonne sitzen und einen Kaffee trinken – genau das habe ich mir nach 15 km Fußmarsch verdient, finde ich jedenfalls.

Das Fährhaus bietet auf meinem Heimweg die dafür passende Terrasse.

 

Fährhaus

 

 

 

Eine Fährfahrt die ist lustig eine Fährfahrt die ist schön!!

Solltet ihr nach Xanten reisen so nutzt doch die Möglichkeit mit der Fähre auch die andere Rheinseite zu besuchen.

Mittlerweile ist meine bessere Hälfte wach und der Kaffee fertig als ich wieder am Wohnmobil ankomme.

Nach der Kaffeerunde machen wir uns wieder auf den Weg. Moers lautet das nächste Reiseziel. Was wollt ihr da denn? Tja, das zeigen wir euch gerne.

 

 

 

 

DAS GELEUCHT – GRÖßTES MONTANKUNSTWERK DER WELT

 

Wir fahren nicht in die Stadt Moers, sondern zielstrebig und direkt zum Geleucht. Das wollen wir uns das heute endlich einmal aus der Nähe anschauen.

Geleucht? Ja, so bezeichnet der Bergmann die Gesamtheit der von ihm in der Grube angewandten Leuchtmittel.

Schon aus der Ferne grüßt das Geleucht als unüberschaubares „Highlight“ die Besucher. Die imposante Landmarke thront auf der Halde Rheinpreussen.

Berg und Grubenlampe zusammen sind mit stolzen 122,60 Metern das größte Montankunstwerk der Welt. Eine Hommage an alle Berg- und Hüttenleute an Rhein und Ruhr.

Nachfolgend einige Bilder vom Geleucht und der herrlichen Aussicht – durchaus einen Reisetipp wert!!

Das Geleucht ist von außen schon total fotogen doch wie ihr euch denken könnt kann ich es kaum abwarten ehe ich die Stufen bis zur Aussichtsplattform hoch geeilt bin. Die Aussicht lohnt doch jede Stufe – oder?

 

 

NIEDERRHEIN (132)

 

NIEDERRHEIN (137)

 

NIEDERRHEIN (139)

 

NIEDERRHEIN (147)

 

Am Geleucht wollen wir natürlich nicht übernachten. Die weitere Fahrt führt uns weiter nach Duisburg.

Ein weiterer Reisetipp von uns: Fahrt doch einmal nach Duisburg um abends durch den Innenhafen zu schlendern.

 

Informationen zum Innenhafen

 

Der Duisburger Innenhafen ist ein Industriedenkmal auf der Route der Industriekultur und ein Musterbeispiel für den Strukturwandel im Ruhrgebiet.

Das zur Internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA), die 1989 bis 1999 stattfand, gehörende ehemalige Industriegebiet hat sich enorm gewandelt.

Dort, wo heute der Innenhafen liegt, floss vor vielen Jahrhunderten der Rhein.

Am Standort des heutigen Rathauses befand sich ein fränkischer Königshof unmittelbar am Rheinufer. Dort entstand im Mittelalter auch die Salvatorkirche, die Markthalle und die Stadtmauer.

 

 

Uns hat es sehr gut gefallen. Hier lassen wir erst einmal die Bilder sprechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach zwei langen Spaziergängen durch den Duisburger Innenhafen und ´nem leckeren Bierchen im  „Diebels im Hafen“ wünschen wir eine gute Nacht und allzeit gute Fahrt!

Hat euch unser Trip an den Niederrhein gefallen?

 

 

Das Bilderbuch im Großformat zu diesem Wochenende gibt es auf Wunsch und mit Klick hier.

Zur Vorab Info: Am nächsten Wochenende fahren wir wieder nach Duisburg denn leider haben wir an diesem Wochenende den Besuch bei TIGER & TURTLE nicht geschafft. Das muss unbedingt nachgeholt werden!

>> Und hier geht es direkt weiter zu TIGER & TURTLE!

 

Oder ihr schaut einfach wieder vorbei und denkt wie immer daran:

 

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER MAN TUT ES

Hauptsache glücklich und jede(r) wie er/sie mag

 

Ihr habt Fragen, Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, nur her damit – ich freue mich über Mails und Kommentare! Das Formular findet ihr wie gewohnt am Seitenende!

Ihr möchtet auch von unseren nächsten Touren lesen? Welch Freude! Verfolgt uns gerne auf Facebook, GOOGLE+, Instagram, Twitter recht neu auf Pinterest oder auf der Straße!

 

3 Kommentare

  1. Hallo Petra,
    eine schöne Tour…
    Es gibt nichts schöneres, vor allem jetzt im Herbst, mit dem WoMo zu einem Wellness – Tempel zu fahren, einen Wohlfühltag dort zu verbringen und am Abend direkt in die WoMo-Koje zu fallen. (Und sich diebisch zu freuen, dass die anderen Besucher noch nach Hause fahren müssen)

    Das Bild mit der Milchkanne ist nicht schlecht. Hat so was nostalgisch-kindliches. Mit Bergen im Hintergrund fast ein “Heidi-Klischee.
    Mir gefällt das mit dem Traktor und dem Wohnwagen am besten mit der Bildunterschrift: “Wirkliche Entschleunigung”

    1. Freut mich sehr zu lesen Womolix und ja dieses “diebisch freuen” machen wir auch manchmal 🙂 Besonders nach Livekonzerten wenn zig Tausende hektisch heimfahren und sich im Gedrängel gegenseitig den Nerv rauben. Zurück lehnen und Bierchen trinken, schlafen gehen und sich freuen…
      Der Titel für das Bild ist gut gewählt – werde dich als Paten erwähnen 🙂
      Schönen Abend noch

      PS wir packen gerade und schauen was am Wochenende an der Mosel los ist

Besten Dank für deinen Kommentar und bis zum nächsten Mal...

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.