BEGEISTERT IN FUNCHAL UND WANDERUNG AUF DER PONTA SAO LOURENCO

Nach drei Tagen „lost in Lissabon“ geht es am 1. Weihnachtstag endlich nach Madeira. Was uns in Funchal erwartet und wie uns die Blumeninsel gefällt erzählen wir euch in den folgenden Reiseberichten. Am ersten Tag sind wir wieder einmal von Funchal begeistert und wandern am nächsten Tag auf der östlichsten Halbinsel Ponta de São Lourenço.

So sehr uns die Hiobsbotschaft „es gibt keinen Flug nach Madeira“ am Vortag unserer Reise nach Madeira getroffen hat so schön waren die drei Tage in Lissabon.

Die Stadt der sieben Hügel mit ihren verwinkelten Gassen, unzähligen Aussichtspunkten, unglaublich vielen schönen Häusern und zahlreichen Sehenswürdigkeiten hat uns wieder einmal begeistert. Klickt euch gerne zum Reisebericht oder lasst euch direkt nach Madeira entführen.

 

 

Am zweiten Weihnachtstag fährt uns pünktlich um halb sechs das bestellte Taxi durch das schlafende Lissabon, schließlich ist Weihnachten und kurze Zeit später fliegen wir im wahrsten Sinne des Wortes in die Sonne und Madeira entgegen.

 

 

 

Der Flug ist herrlich! Ich kann mich an den ständig wechselnden Wolkenbildern kaum satt sehen und ja, Reinhard Mey hat Recht:

 

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein…

 

Ja, das ist was dran! Ehe wir uns versehen entdecken wir unter uns die wunderschöne, schroffe Landschaft der Halbinsel Ponta Sao Lourenco und somit den östlichen Zipfel von Madeira. Diese grandiose Landschaft schauen wir uns morgen aus der Nähe an und soviel sei verraten, es lohnt sich.

Bilder wie gewohnt zum Vergrößern anklicken!

 

 

MADEIRA – NÖRDLICH DER KANARISCHEN INSELN

 

Madeira (portugiesisch für „Holz“) ist eine portugiesische Insel, 951 km südwestlich von Lissabon und 737 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean.

Nördlich der Kanaren liegend waren wir im Laufe der Jahre mit unterschiedlichen Kreuzfahrtschiffen bereits dreimal hier,  leider immer nur für einen Tag. Das soll sich Ende 2017 ändern und von mir aus auch Ende 2018 gleich noch einmal!? Hinweis an Frank 🙂

Die grösste Stadt ist Funchal und ja, das ist die Insel mit dem Flughafen, der so schwer anzufliegen ist bzw. war. Dazu später einmal mehr Info.

Wie vereinbart holt uns der Vermieter unserer Ferienwohnung am Flughafen ab und kurze Zeit später schauen wir uns schon in der Altstadt von Funchal um.

 

FUNCHAL UND SEINE GESCHICHTE

 

1421 wurde die Stadt durch Joao Goncalves Zarco gegründet und ist seit dem 16.Jahrhundert auch Bischofssitz. Seit dem 16.Jahrhundert ist Funchal ein wichtiger Handelsplatz für Schiffe, die auf ihrem Weg zu den Kolonien in Afrika Station machten.

Damals war Funchal eine der reichsten Städte und Umschlagplatz für Zucker und Wein.

Im Jahre 1803 wurde Funchal von einer Überschwemmung getroffen, bei der 600 Menschen ihr Leben lassen mussten. In den darauffolgenden Jahren wurde die Stadt dann Stück für Stück wieder aufgebaut und seit dem 19.Jahrhundert wächst der Tourismus in der Stadt jährlich.

Die Fußballfans werden sicher wissen, dass zu den bekanntesten Personen aus Funchal der  Fußballspieler Christiano Ronaldo gehört.

Nicht allen Lesern dürfte allerdings bekannt sein, dass uns in Funchal zu Silvester ein Weltrekord-Silvesterfeuerwerk erwartet, was laut dem Guinness-Buch der Rekorde das größte der Welt (ja, der Welt!) sein soll.

Bis Silvester ist noch Zeit und die nutzen wir um euch Funchal und reichlich viel von Madeira zu zeigen. Obwohl, wir sind echt schon gespannt auf das Feuerwerk!!

 

 

Funchal selbst ist eingebettet in einem großen natürlichen Amphitheater. Am Fuße der Berge liegt der herrlich blaue Atlantik und von dort aus geht es steil bergauf in die spektakuläre Bergwelt.

Inmitten von Bananenplantagen und wundervollen Gärten ist Funchal eine sehr grüne und entspannte Stadt und seit vielen Jahren ein wichtiger Anlaufhafen für Kreuzfahrtschiffe.  

 

 

Mir fallen in der Altstadt angekommen direkt die bunt bemalten Haustüren auf. Die hübschen Haustüren gehören zu dem Projekt “artE de pOrtas abErtas”, das seit 2011 die heruntergekommenen  oder schmucklosen Türen in der Altstadt von Funchal in Kunstwerke verwandelt.

Nachfolgend eine kleine Auswahl – welche gefällt euch am besten?

 

 

Von unserer Ferienwohnung aus laufen wir zunächst steil bergab und von der Altstadt aus schlendern wir an der Promende Avenida do Mar entlang in Richtung Hafen.

 

 

Oh wie prima – AIDAprima. Sofort werden Erinnerungen an die Kreuzfahrt im September wach. Mit der AIDAprima war ich im September mit meiner Mutter im Ärmelkanal unterwegs – traumhaft schön!!

In unmittelbarer Nähe des Hafens bietet der Santa Catarina Park eine phantastische Aussicht auf die Bucht von Funchal und die vor Anker liegenden Kreuzfahrtschiffe.

Und während die Lieben daheim das nasskalt graue Wetter ertragen müssen staunen wir über den riesigen und in voller Pracht blühenden afrikanischen Tulpenbaum. Sieht der nicht umwerfend aus? Gemeint ist der Baum – der “Typ” daneben ist natürlich noch schöner…

 

 

Wieder in der Altstadt angekommen gönnen wir uns erst einmal ein (oder waren es zwei?) Bierchen in der Abendsonne ehe wir uns an den Aufstieg machen.

 

 

Ihr lacht über das Wort Aufstieg? Na dann seid ihr entweder noch nicht in Funchal gewesen oder ihr wohnt im Bergigen und vergesst, dass wir Flachlandtiroler eher an das übersichtlich, sprich flache Gelände gewohnt sind.

Wir laufen meilenweit, gut und gerne und zur Not auch 30 oder 40 km, KOMMA ABER flach muss es sein. Berge sind nicht so unser Ding. Und auf Madeira erleben wir in den nächsten Tagen noch so einige „Klopse“. Wenn ich daran denke wird mir heute noch übel!

 

 

Und während wir unser Bierchen schlabbern zaubert sich am Ufer ein fotogener Sonnenuntergang „vom Feinsten“. Wir klettern auf die Wellenbrecher und laufen auf den Kaimauern begeistert hin und her. Ach ist das schön! Man weiß überhaupt nicht wohin man die Augen und das Objektiv zuerst richten soll.

 

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Auch das “Forte de São Tiago” präsentiert sich im Schein der untergehenden Sonne kitschig schön. Die sternförmige Festungsanlage wurde zwischen 1614 und 1637 zur Abwehr von Piraten  errichtet, 1767 nochmals erweitert und beherbergt seit 1992 ein Museum für zeitgenössische Kunst und ein Restaurant.

Ein farbenfrohes Finale für den ersten Tag in Funchal – oder? Nein lautet die Antwort auf die nicht gestellte Frage, ob wir die Bilder bearbeitet haben und ich würde sagen „in echt war´s noch ´nen Tick schöner!

 

 

Am nächsten Morgen geht es „ab in die Natur“. Nach drei bis vier Tagen “durch die Stadt”, so wunderschön sie auch sein mögen, reichen uns fürs Erste. Um kurz vor elf Uhr erreichen wir die Pota São Lourenço bei strahlend blauem Himmel.

 

HALBINSEL PONTA DE SAO LOURENCO

 

Die Ponta de São Lourenço ist die östlichste Halbinsel auf Madeira. Sie ist 9 km lang und 2 km breit, die beiden Inselchen lhéu da Cevada and Ilhéu da Ponta de São Lourenço mit eingeschlossen.

Dieses Gebiet wurde 1982 mit dem Ziel der Erhaltung seiner Fauna, Flora und seines geologischen Erbes zum Naturreservat erklärt.

Die Vegetation auf der Ponta de São Lourenço ist aufgrund der zahleichen endemischen Pflanzen sehr charakteristisch und einmalig innerhalb des Gebietes von Macaronesia.

Außer einer üppigen Vegetation findet man in diesem Naturreservat auch viele Vogelarten und sogar einige Seelöwen. Die Beschreibung des Reiseführers lässt auf eine tolle Wanderung hoffen, los geht´s!

 

 

Wir parken den Leihwagen auf dem Parkplatz und machen uns auf den Weg bzw. Wanderweg. Zunächst führt uns der Weg über Stufen bergab um uns direkt danach in sanftem Schwung wieder bergauf zu führen.

Erinnert mich direkt an die Wanderung entlang der Kreidefelsen in Tregastel…

 

 

Auf der nächsten Bergkuppe angekommen fange ich die grandiose Aussicht in etlichen Fotos ein. Wie beschreibt man das Blau des Meerwassers auf den folgenden Bildern?

Dunkelblau, marineblau, tintenblau, azurblau…? Ich kann mich kaum an diesen Farben sattsehen und hier und da eine kleine Verschnaufpause muss schließlich auch sein. Ich sag nur „bergauf“…

 

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Verlaufen ist selbst für uns auf diesem Weg praktisch unmöglich. Der ehemals steinige Weg  wurde Ende 2007 mit Holzplanken und -brücken begradigt und das Gelände ist sehr übersichtlich. 

Der Weg führt uns weiter durch eine Senke auf den gegenüberliegenden Hügel und verläuft dann an seiner Flanke und bietet unglaubliche Aussichten.

 

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Im weiteren Verlauf wandern wir stetig bergauf. Hier ist der Pfad nicht mehr so komfortabel wie zu Beginn der Wanderung. Er führt an weiteren Aussichtspunkten vorbei, an denen das Farbspiel der Braun- und Rottöne immer neue Kompositionen bietet.

Wir können uns einfach nicht satt sehen und fangen unzählige Eindrücke ein.

Schließlich gelangen wir an einen schmalen Grad, etwa 5m breit und 100m hoch, den es zu überwinden gilt.

 

 

Er wäre zu beiden Seiten mit Seilen gesichert, wenn nicht die Hälfte der Seile gerissen und etliche Pfähle in Schräglage, eher gefährlich denn nützlich, aus dem Boden ragen würden.

Wir schaffen das!! Diese Aussicht lohnt doch jede Anstrengung – oder?

 

 

Zur Ehrenrettung der Sicherung sei kurz erwähnt, dass etliche Seile entlang des Weges bereits ausgebessert wurden und das Baumaterial für die restlichen Sicherungen bereit lag.

Nach diesem Höhepunkt der Wanderung liegt die Casa Sardinha zum Greifen nahe. Wir wählen jedoch zunächst den Weg, der rechts bergab zu einem Rastplatz mit Tischen und Bänken führt. Könnt ihr ganz unten am Wasser die Kanus entdecken?

 

 

Daneben ist ein Bootsanleger, an dem eine Betontreppe ins Meer führt. Schade, dass wir keine Schwimmsachen dabei haben… ich hätte direkt Lust ins Meer zu springen!

TIPP: Solltet ihr diese Wanderung im Sommer machen – „packt die Badehosen ein!“

Bergauf ist es jetzt nur noch ein kleines Stückchen bis zur  Casa Sardinha. Um halb eins erreichen wir das, wie eine kleine grüne Oase wirkende, Haus der Parkverwaltung.

 

 

Laut Reiseführer ist hier seit 2010 ein interessantes Besucherzentrum untergebracht. Es hat allerdings während unseres Besuches geschlossen, schade. Schließlich ist Weihnachten…

Im Schatten der Palmen erholen wir uns vom ersten Teil der Wanderung und schauen den Tauben bei ihrer Suche nach Futter zu.

Frech und fordernd tanzen sie auf den Tischen und Bänken herum und erbetteln sich tatsächlich hier und da ein paar Kekskrümel. Mir sind Möwen lieber und unsere Kekse essen wir selbst.

 

 

Hinter der Casa Sardinha führt rechts am Haus ein Weg weiter auf den angrenzenden Berg.

„Kommst du mit auf den Berg?“ frage ich nach der Pause im Schatten und erhalte ein „Och lass man… geh du ruhig, ich warte hier“ zur Antwort.

Den Göttergatten im Schatten geparkt klettere ich die ersten paar hundert Meter über Möchte-gern-stufen (sie sind von Wind und Regen völlig unterspült und taugen eher als Stolperfalle) zunächst noch recht moderat bergauf.

ABER!! Kurze Zeit später kann die Sinnfrage “warum tue ich mir das eigentlich an?” kaum beantwortet werden. Noch steiler setzt sich der Weg fort und erinnert ganz stark an den Besuch der Chinesischen Mauer… hier gilt es Stufen, die mir bis über die Knie reichen, zu überwinden.

Könnt ihr auf den oberen Bildern die “grüne Oase” in der Mitte der Bilder entdecken. Dort sitzt der liebe Frank im Schatten und liest sehr wahrscheinlich bis sicher Google News.

 

 

Geschafft! Kurze Zeit später erreiche ich den Aussichtsberg Morro do Furado, der einen schönen Blick zum östlichsten Punkt Madeiras sowie zu den unbewohnten Desertas-Inseln im Süden und der bewohnten Insel Porto Santo im Norden bietet. Die Aussicht ist einfach überwältigend – schaut mal:

 

 

Geradezu beflügelt eile ich nach einer Weile wieder bergab und bedaure kein komplettes Mittagessen in den Rucksack gepackt zu haben.

Mit einer kleinen Banane, einem Apfel und einer Apfelsine kommt man irgendwie doch nicht so über den Tag und ein kühles Bierchen wäre jetzt auch nicht zu verachten.

 

 

 

Den Gatte finde ich wohl ausgeruht und kurz vorm Einschlafen im Schatten unter den Dattelpalmen und ehe wir hier gemeinsam einrosten machen wir uns auf den Rückweg. 

 

 

Ganz hinten links im obigen Bild (der flache Strich kurz über dem Wasser) könnt ihr die Landebahn sehen auf dem der Flieger (Mitte vom Bild zwischen den Wolken) landen wird. Während unserer Wanderung sind etliche Flieger über unsere Köpfe hinweg geflogen…ich finde das jedesmal irre spannend!

Unsere lieben Sauerländer Freunde kennen den (un)passenden Ausspruch “die haben´s gut” und ziehen mich seit Jahren damit auf – herzliche Grüße auf diesem Wege!

Ausser Flugzeug und Landebahn könnt ihr auch, und das ist gefühlt im Moment der Aufnahme irre weit entfernt, den Parkplatz links auf den vorderen Felsen entdecken. Bis dorthin müssen wir noch zurück laufen.

Ihr könntet diesen Bericht nicht lesen wenn wir es nicht tatsächlich geschafft hätten. (Jammern auf hohem Niveau… war gar nicht so schlimm). Noch vor halb drei sind wir wieder am Parkplatz zurück.

 

 

Die Landschaft und die grandiose Aussicht von fast allen Punkten dieser Wanderung lässt eine klare Empfehlung für diese Halbinsel aussprechen.

REISETIPP: Solltet ihr auf Madeira sein und einen halben Tag lang Zeit haben – fahrt in den Osten! Jeder läuft so schnell und so weit er mag… selbst nur bis zum Parkplatz fahren und schauen lohnt schon den Weg.

“Auf dem Rückweg können wir noch kurz in

 

CANICAL UND DER WALFANG

 

Caniçal liegt östlich auf der Insel Madeira. Es handelt sich um ein kleines Fischerdorf, das bis ins Jahre 1982 das Zentrum der Walindustrie war.

Caniçal ist vor allen Dingen für sein Walmuseum bekannt. Hier finden Sie viele Artefakte, ein lebensgroßes Walmodel, Photographien und vieles mehr. Leider hat es während unseres Besuches geschlossen.

Caniçal ist leicht zu erreichen, entweder über die neue Autobahn oder über die alte Strasse Pico do Facho, wo ihr die herrliche Landschaft bei gemütlichem Tempo bewundern könnt.

Ein Kaffee in der Sonne und etwas handfestes essen – so lautet die Aufgabenstellung und wird prompt in die Tat umgesetzt. Im Ort selber gefallen uns die Sitzgelegenheiten in Form von Walmäulern besonders gut.

 

 

Frisch gestärkt fahren wir auf dem Nachhauseweg auch noch kurz in Machico vorbei.

 

MACHICO – ÄLTESTE ORT AUF MADEIRA

 

Machico liegt ebenfalls im Osten der Insel und ist der älteste Ort der Insel. 

Im Juli 1419 betraten die portugiesischen Entdecker in der Bucht von Machico erstmals den Boden der Insel Madeira.

Der König D. João I. verteilte im Rahmen der Besiedelung der Insel (1420–1425) das Land an seine drei verdienten Kapitäne.

Machico entwickelte sich schon bald zu einem Zentrum des Zuckerrohranbaus, konnte aber mit der Metropole Funchal nicht Schritt halten.

 

 

Interessant in Machico sind die Kirchen, mächtige Herrenhäuser, ein Museum über die Ortsgeschichte, der Bauernmarkt, die Fußgängerpromenade und der Sandstrand (wie in Calheta an der Südwestküste auch hier künstlich aufgeschüttet mit Sand aus Marokko).

Für uns ist heute die Luft raus und der Akku leer – morgen ist auch noch ein Tag. Und was für einer… Wir fahren über die Berge an die Nordküste nach Sao Vicente und weiter an der Nordküste entlang über Sao Jorge bis Santana, wandern entlang am Roque Faial Casteleja und erleben einen ganz besonderen Sonnenuntergang über den Wolken auf dem Pico do Arieiro.

Das Bilderbuch zu diesem Reisetag im Großformat gibt es mit Klick hier.

Schaut gerne wieder vorbei oder klickt euch direkt zur Fortsetzung – Wie auch immer denkt daran:

 

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER MAN TUT ES

Hauptsache glücklich und jede(r) wie er/sie mag

 

Ihr habt Fragen, Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, nur her damit – ich freue mich über Mails und Kommentare! Das Formular findet ihr wie gewohnt am Seitenende!

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8 Kommentare

  1. Endlich komme ich dazu, deine Reiseberichte rund um Madeira zu lesen, nachdem du mir mit den verschiedenen Türen-Bildern von Funchal schon Appetit gemacht hast. Die Bilder sind alle traumhaft und ich würde mich gerne sofort nach Madeira beamen. <3
    Liebe Grüße, Karina

  2. Auf Madeira ist kaum etwas flach, es sei denn man geht die klassischen Levada Wege. Wir haben dort
    einmal 1 Woche Wander Urlaub gemacht, auch über Weihnachten und Neujahr. Sobald man in die höheren
    Regionen kam war es stürmisch, deshalb wurden einige Wanderungen abgesagt. Aber ansonsten wunder-
    schön auch zu dieser Jahreszeit. Nichts für Flachland Tiroler.

    1. Genau Trotz der Steigungen wird uns die Aussicht während der Wanderungen, wir haben sie ja geschafft, immer in Erinnerung bleiben und auch Madeira werden wir trotz Berg und Talfahrt gerne wieder besuchen… Aber gewiss nicht in der Hochsaison Danke für deinen netten Kommentar

Besten Dank für deinen Kommentar und bis zum nächsten Mal...

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