WOHNMOBILTOUR DURCH DIE LÜNEBURGER HEIDE

Glück ist, wenn auf der Autobahnauffahrt aus der nicht korrekt verriegelten Kühlschranktür von den 10 x 0,5 l Bierflaschen lediglich zwei Flaschen in 1000 Scherben zersplittern und sich deren kompletter Inhalt auf den Fußboden verteilt.

So starten wir am Freitagabend unsere Fahrt ins „Lüneburger Heide Wochenende“ Wir wandern in der Misselhorner Heide auf dem „Heidschnuckenweg“, besuchen Soltau, kuscheln mit Eseln in der Ellerndorfer Wacholderheide und werden von Heidschnucken umringt. Die Nacht verbringen wir in der schönen Fachwerkstadt Celle und fahren am nächsten Tag über Bückeburg wieder Richtung Münsterland. Ein kurzweiliges wie schönes Wohnmobilwochenende. Lasst euch inspirieren.

Strecke Lüneburger Heide 06.08.2016

Dieses Geräusch wünschen wir niemanden! Direkt in der Auffahrt zur A1 hören wir zuerst ein lautes Gepolter gefolgt von Geklirre und Gezische aus dem hinteren Teil des Wohnmobiles.

Anhalten in der Auffahrt ist keine Option also schmeiße ich erst einmal sämtliche Geschirrtücher, Zewarollen auf den sprudelnden, schäumenden Glasscherbenhaufen (von lieben Freunden auch Schichtsalat genannt), der sich vom Kühlschrank aus über den ganzen Fußboden verteilt während Frank die erst beste Stelle zum Anhalten sucht.

Gemeinsam retten wir die unversehrten Bierflaschen, sammeln die Scherben vorsichtig auf und verbannen die biergetränkten Fußmatten in den Müll. Den Fußboden mehrmals gewischt und schon kann die Fahrt fortgesetzt werden.

Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist!

Aber warum sind meine Altbierflaschen solche Selbstmordkandidaten und die „Bits“ halten wacker ihren Inhalt beisammen… Diese Frage bleibt unbeantwortet.

Misselhorner Heide - Panoramaweg

Um 22:30 Uhr erreichen wir unser erstes Ziel – Hermannsburg.

HERMANNSBURG – URLAUB IN DER LÜNEBURGER HEIDE

Hermannsburg zeichnet sich durch landschaftliche Schönheit und ein vielfältiges Erholungs- und Freizeitangebot aus. Wald und weitläufige Heideflächen, auf denen Heidschnucken-Herden grasen, laden zu Wanderungen, Radtouren oder Kutschfahrten ein.

Im Reich der Heidschnucken W10

Wohnmobilisten sind in und um Hermannsburg herzlich willkommen – nachfolgend einige Stellplätze:

  • Parkplatz Örtzetal-Halle, Lutterweg
  • Waldschwimmbad, Lotharstraße
  • Schützenplatz, Lotharstraße
  • Grillplatz in Bonstorf
  • Parkplatz am Feuerwehrhaus in Weesen

 

Ein herrliches Fleckchen Erde - die Lüneburger Heide

Der Parkplatz „Misselhorner Heide“ liegt direkt an den Heideflächen der Misselhorner Heide und ist mit Schutzhütte und Picknickbänken und -tischen ausgestattet. Übersichtliche Wander- und Fahrradwegekarten verschaffen Überblick

Fährt man von Hermansburg über die K 17 nach Unterlüß liegt der Parkplatz „Misselhorner Heide“ gut beschildert nach 1,5 km auf der rechten Fahrbahnseite.

Position: N52.823210  E10.136225

Früh am Samstagmorgen machen wir uns nach einer sehr ruhigen Nacht direkt auf den Weg zu unserer Wanderung durch die Lüneburger Heide.

Wacholder

Die Misselhorner Heide bei Hermannsburg gehört zu den schönsten Heideflächen des Naturparks Südheide.

Sanfte Hügel mit weitläufigen Heideflächen, die immer wieder von knorrigen Wacholdern durchsetzt werden prägen die Landschaft.

Am Wanderparkplatz bieten sich mindestens zwei gut beschriftete Wandertouren an:

Dieses Hinweisschild ist markant und leicht in der Landschaft zu entdecken

In der Hoffnung die „versprochenen“ Heidschnucken aus der Nähe zu beobachten fällt unsere Entscheidung auf den 7,6 km langen Heidschnuckenweg.

Die nachfolgenden Bilder machen doch direkt Lust auf „selber durch die Heide laufen“ – oder?

TIPP:  Der August ist Heide Wonnemonat.

Es gibt sogar ein „Heide Blüten Barometer“ an dem der aktuelle Blütenstand abgelesen werden kann – aber leider funktioniert der link dorthin scheinbar nicht.

Heide

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Über leichthügeliges Gelände laufen wir auf sandigem Boden durch die Heideflächen, durchqueren kleine Waldstücke, entdecken einige Schutzhütten und sind ganz allein auf weitem Feld und Flur.

Mein Freund, der Baum, ist tot

Es ist sehr ruhig an diesem frühen Samstagmorgen in dieser wunderschönen Landschaft. Einzig das Vogelgezwitscher und das Rascheln der Blätter in den Bäumen über uns ist zu hören ist.

Die Wanderung am frühen Vormittag ist herrlich erholsam und sehr empfehlenswert.

Fleissig unterwegs

Am südlichsten Punkt der Wanderung geht es nun auf einem schmalen Weg durch die Heidefläche und am Ende in einem lichten Wald bergab.

Tiefental

Unten biegt der Weg nach rechts ab und man befindet sich auf dem Boden des Tiefentals.

Gespenstische Spinnennetze

Wissenswert: Schafe und Bienen in der Heide begünstigen einander.

Die Schafe zerstören beim Weiden die klebrigen Spinnennetze im Heidekraut – die Bienen haben so freien Flug. Aha, wieder etwas gelernt!

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Die Bienen wiederum sorgen durch Bestäubung für den Fortbestand der Heide und damit für die Schafnahrung.

Wissenswertes zum Heidehonig

Heidehonig war im Mittelalter sehr gefragt. Nahezu jeder Bauernhof in der Lüneburger Heide verfügte über einen Bienenzaun.

Der Heide Honig wurde besonders in Celle gehandelt, wo sich ein großer Umschlagplatz bildete. Insbesondere die Einführung von Mineraldünger in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts machte den Heideflächen zu schaffen.

Mit der Verkleinerung der Heideflächen ging auch der Niedergang der Heide-Imkerei einher. Heute gibt es in der Lüneburger Heide wieder einige Imker, die den klassischen Heidehonig produzieren.

Weitere Info zum Honig findet ihr hier: KLICK HIER!

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Der Wanderweg „Heidschnuckenweg“ hat während unserer Wanderung seinem Namen leider nicht alle Ehre gemacht.

Weder nah noch fern lassen sich die fleissigen Heidebewohner blicken. Schade! Sehr schade!

Aber der Tag ist jung und die Lüneburger Heide groß!

Einfach nur schön - die Lüneburger Heide

Nach 1,5 Stunden endet unsere Wanderung wieder am Parkplatz „Misselhorner Heide“.

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Stand unser Pössl hier heute früh noch mutterseelenallein so ist bei unserer Rückkehr kaum noch eine freie Parkbucht zu entdecken.

Für diejenigen von euch die lieber gemeinsam wandern gibt es Führungen in der Misselhorner Heide:

Eine geführte Panoramawanderung durch die Misselhorner Heide und Tiefental zeigt die malerische Heidelandschaft in vielen Facetten – weitere Infos gibt es HIER.

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Und wer einmal Natur pur unter den Füßen spüren möchte, dem sei die geführte Barfußwanderung empfohlen – ebenfalls mit weiteren Informationen an dieser Stelle.

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Nach gut 1,5 Stunden beenden wir unsere Wanderung und gönnen uns erst einmal einen Cappuccino in der Sonne.

Stand der Pössl in der Früh noch mutterseelenallein auf dem Parkplatz haben sich während unseres Spazierganges sämtliche Parklücken gefüllt.

Anschließend machen wir uns über die Dörfer gemütlich auf den Weg nach Soltau.

SOLTAU – mitten in der Lüneburger Heide

Soltau liegt mitten in der Lüneburger Heide und hat insbesondere durch touristische Attraktionen wie den Heide-Park und die Soltau-Therme überregionale Bekanntheit erlangt.

Das Rathaus in Soltau

Aber wir wollen heute weder in den Park (wenn Freizeitpark dann Europapark in Rust!) noch in die Sauna sondern uns einfach nur die Stadt ansehen.

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Auf der Suche nach einem geeigneten Parkplatz kommen wir am schönen „alten Rathaus“ und dem Spielzeugmuseum vorbei. Das müssen wir uns gleich auf jeden Fall aus der Nähe anschauen.

Wir parken den Pössl etwas ausserhalb und laufen in die City. Die nachfolgenden Bilder versuchen euch die Stadt ein wenig näher zu bringen. Mit einem KLICK HIER gelangt ihr zu einem Imagefilm der Stadt.

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Aber unter uns und ganz ehrlich – so richtig konnte uns Soltau nicht überzeugen. Soltau kann man besuchen – muß man aber nicht. Aber das mag auch am nicht ganz so tollen Wetter gelegen haben. Da sollte sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Uns gefällt die Gegend um Soltau herum auf jeden Fall besser als die Stadt als solche.

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Der Spähpanzer 2 Luchs war ein achträdriger amphibischer Spähpanzer aus deutscher Produktion, der von der Bundeswehr von den 1970er-Jahren bis 2009 eingesetzt wurde.

Da die Verkehrsnachrichten an diesem Samstagvormittag alle halbe Stunde von einem Megastau bei Bremen berichten und die Umleitungen sich schon bis Soltau ausdehnen wählen wir für unsere Weiterfahrt eine Route in südöstliche Richtung und legen einen kurzen Stop am Deutschen Panzermuseum in Munster ein.

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Frank war während seiner Bundeswehrzeit in Munster stationiert und u.a. mit der Instanthaltung des Luchs 2 beschäftigt.

Hier wachsen sogar schon Bäume auf der "Sache"

Mir reichen die öffentlich zugänglichen Panzer Exemplare im Aussenbereich – und die zwei nachfolgenden Bilder zeigen hoffentlich deutlich was ich von Panzern halte: Hoffentlich wächst da bald Gras drüber oder früher oder später holt die Natur sich alles zurück. Auch die Panzer.

Hier wächst bereits Gras über "die Sache"

Kennt ihr den Song von den Ärzten – Friedenspanzer? Das sollten die einzigen Panzer weltweit sein!!

Ellerndorfer Wacholderheide

Und dann kommt doch tatsächlich die Sonne wieder zum Vorschein! Freude!

ELLERNDORFER WACHOLDERHEIDE – UND ENDLICH HEIDSCHNUCKEN

„Wollen wir noch ein wenig durch die Heide laufen und versuchen die Heidschnucken zu finden?“

Es lässt mir ja keine Ruhe – ICH WILL HEIDSCHNUCKEN!“ Ok, also ich möchte… das aber ziemlich doll!

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„Von mir aus gerne“ lautet die Antwort des Herrn Gemahl und so fahren wir von den Munster nach Eimke in die Wacholderheide.

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Am Parkplatz angekommen möchte meine bessere Hälfte doch lieber die Augen pflegen und ich mache mich alleine auf den Weg.

Keine 200 m laufe ich und entdecke (ganz hinten rechts im obigen Bild zu erkennen) die Heidschnuckenherde.

Blitzschnell flitze ich zum Pössl zurück um Frank von meiner Entdeckung zu berichten. Gemeinsam laufen wir wieder zurück.

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Ich werde den Verdacht nicht los dass der Herr Gemahl diese Herde zwar auch toll findet der Funken der Begeisterung sich aber doch etwas in Grenzen hälft.

Nachdem er ein paar Fotos von mir und der Herde im Hintergrund gemacht hat geht er wieder zum Rollhotel zurück.

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„Da muß man doch irgendwie näher heran kommen…“ denke ich noch so bei mir als plötzlich der Esel schnurstraks und direkt auf mich zugelaufen kommt.

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Bis auf Tuchfühlung kommt dieses graue liebenswerte Tier auf mich zu, schrubbelt seinen Kopf an meinem Bauch und will einfach nur gestreichelt werden.

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Ein wenig nach rechts und links gedreht – die kleine Eselin ist so fotogen und hat scheinbar Spaß sich von allen Seiten ablichten zu lassen.

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Es fällt mir sehr schwer mich von Emma, der Eselin, und dem netten Schäfer zu verabschieden.Ach was war das doch ein tolles und unvergessliches Erlebniss!

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Beim nächsten Besuch der Ellerndorfer Wacholderheide werde ich mich rechtzeitig um eine organisierte Wanderung mit den Heidschnucken kümmern.

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Jetzt habe ich euch so viele Bilder von den Heidschnucken gezeigt – wisst ihr überhaupt etwas über diese Tiere??

Also… Heidschnucken sind eine höchst genügsame Schafrasse. Das Haar der Grauen Gehörnten Heidschnucke ist gräulich und extrem lang, Beine, Schwanz und Kopf sind schwarz, die Lämmer werden schwarz geboren und färben sich im zweiten Jahr zur Elternfarbe. Es existieren allerdings auch weiße Varianten.

Beide Geschlechter tragen Hörner. Heidschnucken fressen eine karge, aber abwechslungsreiche Kost, bestehend aus Heide, Gräsern und Kräutern, Eicheln, Pilzen, Kiefernnadeln und Birkenlaub.

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„Wo wollen wir denn heute abend schlafen?“

„Warte, ich schau mal welche Stellplätze es hier in der Nähe so gibt!“

Kurze Zeit und einen Cappuccino später ist das Navi auf „Schützenplatz in Celle“ programmiert und wir fahren über die Dörfer und gemütlich nach Celle.

Tipp für die Wohnmobilisten uns euch – der Stellplatz in Celle ist zentrumsnah und kostenlos!

Tipp für die Wohnmobilisten uns euch – der Stellplatz in Celle ist zentrumsnah und kostenlos!

  • GPS N 52°37’38“ – E 10°04’18“ – 40m ü. NN
  • , neben dem Busparkplatz
  • 6 kostenlose Caravan- u. Wohnmobilstellplätze (auf dem freien Gelände hinter dem Parkplatz gibt es zusätzlich reichlich viel Platz)
  • Frischwasser u. Entsorgung
  • öffentliches WC vorhanden
  • Hunde sind erlaubt
  • ganzjährig nutzbar (außer bei Veranstaltungen)
  • guter SAT-Empfang, auch DVBT möglich
  • weiträumiges Gelände nebenan

Was Soltau heute Mittag nicht so ganz geschafft hat schafft Celle quasi mit links. Diese Stadt hat einfach Flair und gefällt uns auf Anhieb besonders gut.

Rein zufällig gastiert an diesem Samstagabend NDR1 in Celle.

Es sollte britisch zugehen in Celle – und es ist britisch zugegangen, sogar very. Die Celler haben die Stadtwette der NDR Niedersachsen Sommertour angenommen und eindrucksvoll gewonnen.

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Uns ist aber nach einem herrlichen Tag in traumhafter Landschaft und und eseligen Erlebnissen nicht mehr nach Halligalli… alternativ laufen wir noch eine Runde um das schöne Schloss und durch den Schlosspark und lassen diesen wunderschönen Tag bei einem kitschigen Sonnenuntergang sachte ausklingen. Celle, du hast uns sehr gut gefallen – wir kommen wieder!

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Am nächsten Tag machen wir auf dem Nachhauseweg einen kurzen Abstecher nach Bückeburg – und was soll ich sagen – auch hier begrüßt uns ein schönes Stadtfest und „Mann und Maus“ sind auf den Beinen.

Die nachfolgenden Bilder machen vielleicht ein wenig Lust selbst einmal nach Bückeburg zu fahren.

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Wie oft haben wir an der A30 das Schloss Gesmold im Vorbeifahren gesehen. Auf der Heimfahrt ist an diesem Sonntag ein letzter Stopp fällig – das Schlosscafe lädt zum gemütlichen Kaffee“klatsch“ ein.

Wir haben an diesem Wochenende wieder einmal viele schöne Eindrücke sammeln dürfen und möchten die Lüneburger Heide auf jeden Fall weiter empfehlen. Wer Ruhe und Erholung, günstige Wohnmobilstellplätze und ganz viel Natur und Landschaft sucht ist hier besonders gut aufgehoben.

Wohin es uns das nächste Wochenende (ver)führt steht bei Redaktionsschluss noch nicht fest – aber uns wird sicher etwas einfallen und wir werden wie immer brav davon berichten.

Bis dahin denkt bitte daran:

 

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER MAN TUT ES

 

Wie wäre es mit einem langen und ausgiebigen Spaziergang am Wochenende – vielleicht sogar durch die blühende Heide?

6 Kommentare

  1. Du beschreibst alles so anschaulich, ausführlich und begeistert und dazu die vielen Fotos. Fast schon habe ich den Eindruck „ich war mit dabei“. Sehr schön erzählt! Heidschnucken habe ich noch nicht „live“ erlebt, aber falls du die „Schwäbische Alb“ kennst, dort gibt’s zumindest auch sehr viele Schafe. Sie sorgen dafür, dass die schöne Landschaft erhalten bleibt.
    Liebe Grüße Sigrid

    1. Oh danke liebe Sigrid… Ich hoffe du hast dich zu Beginn der Geschichte nicht Geklirre erschrecken lassen… das war nämlich arg laut.
      Es freut mich wirklich sehr dass dir meine Geschichten gefallen… Ansporn weiter zu machen
      Liebe Grüße

    1. Hey Simone,

      das freut mich echt sehr zu lesen. Du hattest ja sogar ganz viel Glück mit dem Wetter. Super!!
      Da bin ich aber auf deine Bilder und den Bericht gespannt!
      Den guten Start in die neue Woche hast du ja schon geschafft…
      Liebe Grüße
      Petra

Ich bin gespannt auf euren Kommentar...