WANDERUNG IN UND UM RONDA – ODYSSEE UND STAIRWAY TO HELL

Wie aus einer Wanderung eine Odyssee wird und was es mit dem „Stairway to Hell“ auf sich hat…

Wanderstrecke

Durch und um Ronda – zeitweise eine Odyssee und dennoch das schönste Urlaubserlebnis

Wir starten unsere Wanderung durch und um Ronda direkt am Hotel .

 

Unsere Bleibe in Ronda – das Hotel COLON (Zimmer 301)

Gut erkennbar wie nah unsere Sonnenterrasse dem Kirchturm liegt.

Nichts desto trotz werden wir auch beim nächsten Besuch versuchen das Zimmer „301“ in diesem Hotel zu buchen.

 

 

Blick ins Tal… vom Stadtpark aus (unvergesslich)

Der Blick vom kleinen Stadtpark aus ins Tal lässt Vorfreude auf die Wanderung bei strahlendem Sonnenschein aufkommen.

Dort hinten links am Ende der Baumlinie werden wir in einigen Stunden laufen…

Von hier oben erscheint uns der Weg klar und deutlich – denken wir uns so…

Aber es sollte zeitweise anders kommen…

Das Wahrzeichen Spaniens: Der Stier

Am Plaza de Toros de Ronda (Stierkampfarena) werden Kutschfahrten angeboten aber wir gehen erst einmal zu Fuß weiter.

Die Stierkampfarena schauen wir uns morgen noch ein wenig näher an.

Die Arabische Brücke in Ronda

Über die „Arabische Brücke“ gelangen wir zu den „Arabischen Bädern“

Arabische Bäder

Die ARABISCHEN BÄDER aus dem islamischen Zeitalter sind die am besten erhaltenen auf der iberischen Halbinsel. Die Bäder befinden sich im alten islamischen Stadtviertel von Ronda, das jetzt San Miguel heißt. Früher lag dieses Gebiet außerhalb des durch die Mauer begrenzten muslimischen Stadtgebiets von Ronda.

 

So macht Wandern Spaß – durch frisches,grünes Gras auf schmalen Pfaden immer weiter…

Das nenne ich: Freude pur.

Ein kleines Capuccino Päuschen im „Secret Garden“ – das etwas andere Cafe im Grünen.

Noch besser als wandern ist klettern in luftiger Höhe

Auf der Mauer – auf der Lauer… Das gäbe es ja in Deutschland eher nicht. Auf der Stadtmauer in 4-5 m Höhe klettern. Nein liebe Anja, das ist nichts für Dich!
Schau dir lieber nur die Bilder an…

???????????????????

???????????????????Wir setzen unseren Marsch weiter in Richtung Kloster und Kirche Colegiata de Santa María la Mayor an der Plaza Duquesa de Parcent fort.

 

Es grünt so grün… auch in Ronda

Meiner Meinung nach immer noch die schönste Reisezeit: Frühjahr!

Die Felswand und die Brücke – immer wieder ein x-tes Photo wert!

Der Abgrund in der Stadtmitte wird von der aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Puente Nuevo („Neue Brücke“) überspannt.

Vom Platz Plaza María Auxiliadora wählen wir einen (un)befestigten Weg hinunter zum Aussichtspunkt.

Von unten geniessen wir die bekannte Aussicht auf Ronda mit der Puente Nuevo .

Dazu nachfolgend erst einmal einige Bilder. (Anm. ich wäre zu gerne jetzt wieder dort – der Ort hat etwas faszinierendes!)

Je weiter wir absteigen desto matschiger und schmaler wird der Weg. Äste versperren den Weg aber dieses Wasserrauschen muß erkundet werden. Wir erreichen einen Punkt an dem wir vor der Entscheidung stehen am Seil festhalten und auf rostigen Steigen noch weiter hinunter oder doch lieber wieder „auf den Berg“ und weiter?

Manchmal werden einem die Entscheidungen auch einfach abgenommen.

Klick Klonck machts und der Verschluß der neuen Camera (Nikon COOLPIX P900) liegt unten zwischen den Felsen.

Die einzige Möglichkeit hinab

Also klettert Frank am Seil gehalten hinab. Unten angekommen testet er erst einmal ausgiebig die Zoom Funktion der neuen Camera. Unglaublich! Auf den nachfolgenden Bildern zuerst ganz oben links im Bild der kleine Wasserfall (und kaum erkannbar eine Truppe Bergsteiger).

Danach Detailbilder…

Die Camera macht echt Lust auf Afrika – laut Hersteller ideal zur Aufnahme von Sternenhimmel und für die bevorstehenden Safaris. Aber zunächst müssen diese Berichte hier vervollständigt werden!

 

Und schwer es auch fällt sich vom Fluß und der Brücke loszureissen – wir wollen heute ja noch einiges mehr entdecken.

Ab dieser Stelle geht es jetzt erst einmal wieder bergauf. Und Ja, natürlich haben wir die Kappe für das Objektiv gefunden!

Das Umland von Ronda liegt in der Sonne und wir laufen frisch fröhlich weiter.

Sehr ihr am linken Rand der Felsen oben dieses Loch? Nein? Dann noch einmal genauer hinschauen… Dieses Loch sehen wir später noch mehrmal – immer aus einem anderen Blickwinkel – also merken, wichtig!

 

Am Wegesrand: ALBERGUE LOS MOLINOS

Wir schauen uns noch kurz an der ALBERGUE LOS MOLINOS um entscheiden uns aber gegen ein Bierchen in der Sonne und laufen weiter.

 

Loch im Felsen…

Seht ihr oben rechts am Felsen das Loch?? Ja, genau das ist die Stelle im Felsen von der ich vorhin noch geschrieben habe. Mittlerweile sind

Also wandern wir weiter- wieder bergab

Welch grandiose Aussicht!

Allerlei Pflanzen, Blumen und Kräuter am Wegesrand

Pflanzenkunde am Wegesrand

 

Weit entfernt: Ronda und die Felswand

Mindestens drei (vergebliche) Versuche an der Felswand entlang den Weg in die Stadt zurück zu finden enden in Sackgassen. Irgendwo in diesem Wegewirrwarr kläffen sich zwei Hunde die Seele aus dem Leib und wir möchten sie nicht noch länger reizen und entscheiden uns einen großen Bogen zu laufen.

Ziel ist jetzt das Ende der Baumreihe auf dem Bild von Anfang dieses Berichtes.

Mitte des Bildes am linken Ende der Baumreihe… zur Erinnerung

Stunden später stehen wir hier an der weit entferntestens Stelle und blicken über das Tal auf Ronda. Aussicht: unbezahlbar!

Du kommst hier nicht rein…

So oder so ähnlich enden einige Wege von denen wir denken das sie uns in die Stadt zurück führen…

It´s a long way home…

 

It´s a long(er) way home…

Dort irgendwo auf der anderen Seite auf der Felskante steht unser Hotel – früher oder später werden wir dort ankommen…

 

Wunderschöne Landschaft

Haben wir bis an dieser Stelle eine gewisse Begeisterung für Andalusien bei euch wecken können?

Die Landschaft hat uns jedenfalls total begeistert. Und wenn wir uns auch hier und dort ein wenig verlaufen (der Weg ist schließlich das Ziel – oder?) wird uns dieser Tag unvergesslich in Erinnerung bleiben.

Kitschig schön…

Und zur traumhaften Landschaft gesellen sich auch wunderschöne (Wild)Blumen am Wegesrand…

Ab hier noch 20 Minuten bis in die Stadt… ok, einverstanden!

Keine Experimente mehr!  Eine klare Ansage von Frank!

Na gut – dann bitte hier entlang…

Immer an der Felskante entlang

Gesagt getan – und so laufen wir an der Felskante entlang Richtung City

 

Fels mit Loch in weiter Ferne

Und hier ist wieder unser Freund – der Fels mit Loch (ganz rechts im Bild, ziemlich klein weil weit weg)

Futuristisch und innovativ: Der neue Trend im Wohnmobilbau

Schon fast zurück in der Stadt entdecken wir ein völlig neues Zubehör für Wohnmobile…

Am Ortsrand von Ronda.

 

Stairway to Hell

Fast am Hotel angekommen und mitten in einer Wohnsiedlung entdecken wir (ok, eher ich bin kaum zu bremsen) dieses „Loch“ in der Mauer. Direkt dahinter eine Treppe bergab die es zu entdecken gilt.

Gut das ich meinen „Aufpasser“ dabei habe – ich gestehe das es doch etwas schwierig geworden wäre treppab noch sooo schnell zu bremsen. Ich hoffe die folgenden vier Bilder können unsere Verwunderung (und meinen Schrecken) halbwegs darstellen.

Geschafft: Päuschen im Hotel

Endgültig am Hotel angekommen gönnen wir uns ein Cappucino Päuschen um direkt danach noch zu einem Spaziergang zum Sonnenuntergang starten. Die nachfolgenden Bilder beenden diesen wunderschönen Tag in und um Ronda.

 Schluß für heute – und morgen geht es ins naturschutzgebiet und ein wenig an den strand – schaut doch wieder vorbei. Einige Bilder mehr gibt es auf www.unterwegs888.de

Besten Dank für deinen Kommentar