USA RUNDREISE: 4. IN DEN STRASSEN VON SAN FRANCISCO

Nach kurzer Busfahrt erleben wir auf einer Stadtrundfahrt durch die Straßen von San Francisco die zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Financial District, den Union Square, Chinatown und natürlich die weltbekannte Golden-Gate-Bridge. Wir bummeln am berühmten Pier 39 und im Viertel Fishermans Wharf. Während der Hafenrundfahrt fahren wir unter der Golden Gate Bridge hindurch und um die Gefängnisinsel Alcatraz herum. Ein weiteres Highlight ist die grandiose Aussicht vom Twin Peak. What a day!! Lasst euch mitreißen…

SAN FRANCISCO – EINE STADT ZUM VERLIEBEN

Lag der Schwerpunkt des gestrigen Tages eindeutig auf Natur und Landschaft so dreht sich heute alles um eine grandiose Stadt: SAN FRANCISCO!

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Was fällt euch bei diesem Städtenamen als erstes ein? Ja, genau  „Die Straßen von San Francisco!“ – mit Klick zum Trailer… so schön nostalgisch! Damals durfte man kaum eine Folge verpassen.

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Wurde Rom auf sieben Hügeln erbaut so ist das gar nichts im Vergleich zu insgesamt 44 Hügel auf die sich San Francisco verteilt. Mit 837.000 Einwohnern ist diese wunderschöne Stadt die viertgrößte Stadt Kaliforniens.

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Auch heute fährt der Bus zeitig los damit wir ohne Stau die Stadt mit der beeindruckenden Lage am Pazifischen Ozean und der Bay of San Francisco erreichen.

 

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Und tatsächlich haben wir Glück denn heute ist Feiertag „Labor Day“ und die Amerikaner genießen noch daheim ihren freien Tag als wir um halb neun die Stadt erreichen.

 

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Wir fahren über die Oakland Bay Bridge und über die Lautsprecher sorgt der Musiktitel „If you come to San Francisco“ von Scott Mckenzie für die passende Stimmung. Nicht wenige wischen sich den „Staub“ aus den Augen… Kitschig schön!

 

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Und schon reiht sich ein weiteres „Never forget“ in die Sammlung, die auf dieser Reise stetig wächst.

 

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Vorbei an Pier 3, 19 aufwärts legen wir am PIER 39 den ersten Stopp ein.

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PIER 39 – UND JEDE MENGE SEELÖWEN

Gleich vorne rechts findet sich am Pier 39 das Hard Rock Café. Normalerweise gern von uns besucht aber nicht morgens um 9 Uhr.

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Da Nana uns während der Fahrt schon von den Seelöwen erzählt gilt dieser kostenlosen Touristenattraktion unser erster Besuch. So früh am Morgen ist erfreulich wenig los und wir können uns die Tiere in Ruhe anschauen.

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Viele der interessanten Tiere liegen dort faul auf den Brettern und sonnen sich. Mal rutscht einer der Seelöwen ins Wasser und schwimmt lässig weg. Pfeilartig springt wieder ein anderes Tier aus dem Wasser legt sich dazu oder  schubst auch ohne mit der Wimper zu zucken den Nebenbuhler zur Seite oder ins Wasser. Es macht echt Spaß den Tieren zuzugucken.

Zur Geschichte der Seelöwen von Pier 39 klickt euch kurz zu Wikipedia. Die Info ist echt lesenswert, wie ich finde. Wir hätten hier noch Stunden verbringen können aber der Zeitplan muss eingehalten werden. Ach…

Um viertel nach neun fahren wir durch das Italien- und anschließend durch das Chinaviertel. Über die Market Street und durch das Tender Viertel legen wir am Rathaus um 10 Uhr den nächsten Stopp ein.

Ich liebe Spiegelbilder!
Ich liebe Spiegelbilder!
Und an den teilweise recht hübschen Feuerleitern kann man sich auch nicht satt sehen...
Und an den teilweise recht hübschen Feuerleitern kann man sich auch nicht satt sehen…

Das Rathaus „City Hall“ wurde 1915 am Civic Center Plaza als Monument der American Renaissancezeit (1880–1917) erbaut.

Durch das ständige bergauf und bergab über die Hügel der Stadt und zahllose Einbahnstraßen muss unser Busfahrer Ed sehr aufpassen damit sein „Baby“ nicht aufsetzt.

Apropos Baby, habt ihr je auf euren Reisen die Erfahrung gemacht, dass der Busfahrer binnen 12 Tagen nach Feierabend den Bus zweimal (oder gar 3 x ??) durch die Waschstraße fährt.

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Sämtliche Scheiben glänzen ständig auf Hochglanz und den Fußboden hat er auch mehrmals „heimlich“ gewischt. Ich sag´s nochmal Ed, the best!

Nana berichtet uns während der anschließenden Busfahrt vom großen Erdbeben im Jahre 1906.

 

SAN FRANCISCO – UND DAS GROSSE ERDBEBEN VON 1906

5 Sekunden nach 5:12 Uhr am Morgen des 18. April 1906 begann in San Francisco die Erde zu beben. Das kurze Vorbeben war in der ganzen Bay Area spürbar. Etwa 25 Sekunden nach diesem Vorbeben begann das 47 Sekunden andauernde Hauptbeben mit einer Stärke von etwa 7,8 auf der Richterskala… die Fortsetzung dieser lesenswerten Beschreibung erreicht ihr durch einen Klick zur entsprechenden Seite.

Die Van Ness Street dient heute als Brandschneise. Für ihren Bau musste ein kompletter Häuserblock weichen.

GOLDEN GATE BRIDGE – WAHRZEICHEN DER STADT SAN FRANCISCO UND USA

Um halb elf fahren wir kurz durch eine ehemalige Militärsiedlung ehe wir uns um 11 Uhr an der Golden Gate Bridge umsehen.

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Das größte Symbol von San Francisco ist die Golden Gate Bridge. Die Hängebrücke ist nicht nur ein Symbol, sondern auch das Wahrzeichen der Stadt San Francisco und auch für die Vereinigten Staaten von Amerika.

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Die Brücke hat eine beträchtliche Länge von 2,7 km und eine Spannweite von 27,5 m. Mit den sechs Fahrspuren ist sie der Eingang zur gesamten Bay Area von San Francisco.

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Die Golden Gate Bridge ist ein technisches Meisterwerk, das nur mit Superlativen beschrieben werden kann. Als die Brücke 1937 fertiggestellt wurde, war sie die längste und höchste Hängebrücke der Welt.

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Die Instandhaltung der Golden Gate Bridge erfolgt mithilfe von zwei angestellten Malern, die das ganze Jahr damit beschäftigt sind die Brücke vom Rost zu befreien und neu zu lackieren.

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Eine interessante Seite habe ich zur Brücke der Brücken noch entdeckt – klickt euch bei Lust&Laune mal hierher!

 

TWIN PEAKS – BRÜSTE DES INDIANERMÄDCHENS

Königliche Aussicht bei Kaiserwetter – so oder so ähnlich könnte man die Sicht auf San Francisco von den TWIN PEAKS während unseres nächsten Stopps beschreiben.

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Die zwei Hügel der „Zwillingsgipfel“ stellen mit 276 m (nördlicher Gipfel) und 277 m (südlicher Gipfel) nach dem Mount Davidson die zweithöchsten natürlichen Erhebungen San Franciscos dar.

GOLDEN GATE PARK – TREFFPUNKT UND SPORTAREA

Auf der Fahrt zum Strand passieren wir den Golden Gate Park. Er ist ungefähr 5km lang, hat eine Breite von 800m und liegt zwischen dem Pazifischen Ozean und dem Haight Ashbury Viertel.

Die aufwändige von Menschen angelegte Landschaft enthält unter anderem Wasserläufe und sogar einen Wasserfall. Aus diesem Grund ist der Park auch bei Sportlern wie Joggern, Inline Skatern oder Radfahrern sehr beliebt.

Heute feiern hier Familien und andere Gruppen, es wird gegrillt und Sport getrieben. Ein toller Treffpunkt für alle!

Und während wir über den Martin Luther Drive fahren erfahren wir dass, die orange farbenen Blumen am Strassenrand, die Poppys, die Staatsblumen Kaliforniens sind.

Interessant sind auch Nanas Informationen zur LGBT Parade bzw. CSD in San Francisco. Ob man(n) allerdings schwergewichtige in Leder gezwängte Harley Lesben Ladies oben ohne sehen möchte bleibt fraglich oder jedem selbst überlassen. Wenn man Glück (oder Pech) hat rennt einem im Castrobezirk vielleicht auch ein Flitzer durch das Motiv.

PIER 39 UND SAN FRANCISCO VOM WASSER AUS

Wieder zurück am Pier 39 erhalten wir unsere Tickets für die Hafenrundfahrt und erwischen quasi auf den letzten Sprung das Boot um 14:30 Uhr.

 

Vorbei an einigen Museums U-Booten steuert die Fähre auf die GOLDEN GATE BRIDGE zu. Ehrlich gesagt höre ich mir die recht hörenswerten Informationen über die bereit gestellten Kopfhörer an aber die große rote Brücke fasziniert mich dermaßen, dass kaum etwas anderes Platz findet.

Auf der Fahrt hinaus zur Golden Gate Bridge können wir vom Schiff aus deutlich die Skyline und die schnurgeraden und parallel verlaufenden Straßenzüge der Stadt bewundern während uns die frische Seeluft um die Nase weht.

Dann rückt San Francisco immer weiter in die Ferne und wir erreichen endlich die rote Golden Gate Bridge. Einzigartig ist die Sicht auf die rote Metallkonstruktion, die man bei der Unterquerung detailliert von unten betrachten kann.

Unzählige Streben und Röhren bilden das Fundament der breiten Fahrbahn.

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Die gesamte Bay wimmelte nur so vor kleinen Segelschiffen und Yachten, deren Besitzer das gute Wetter zu einem Segeltörn ausnutzen.

Und wo sind sie, unsere liebsten Segler?? Tummeln sich wahrscheinlich wieder am Ijsselmeer herum – liebe Grüße an die Sommerliebe plus Besatzung!

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Zurückblickend bietet uns die Golden Gate Bridge vor dem im Sonnenlicht schimmernden Pazifik ihre volle Breitseite, und einige unerschrockene Surfer und Segler kreuzen unser aufgewühltes Fahrwasser.

Mit Begeisterung fotografiere ich dieses wunderschöne Bauwerk von vorne, unten und hinten – eigentlich während der ganzen Fahrt. Daheim habe ich jetzt das Problem herauszufinden welches denn die schönste aller Aufnahmen ist. Die bekannte Qual der Wahl. Sucht euch einfach eine aus.

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Traurig aber wissenswert: Kein anderer Ort der Welt, keine Brücke, kein Turm oder Krater, hat eine vergleichbare Anziehungskraft für Selbstmörder entfaltet. Lesenswerte Info dazu gibt es HIER!

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Kurz hinter der Brücke wendet die Fähre und nimmt wieder Fahrt in Richtung Hafen auf. Unterwegs passieren wir die Insel Alcatraz.

ALCATRAZ – FILMKULISSE UND DIE INSEL DER PELIKANE

Habt ihr schon einmal von Alcatraz gehört? Na klar! Kennt doch fast jeder Filme wie zum Beispiel „Flucht von Alcatraz“ oder „The Rock – Fels der Entscheidung

Anm. d. Red. – während ich hier gerade die passenden Bilder zum Text suche läuft im Hintergrund „Flucht von Alcatraz“ – toll, wenn man schon dort gewesen ist bzw. daran vorbei gefahren ist.

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Alcatraz ist neben Filmkulisse eine Insel, liegt direkt in der Bucht von San Francisco und war in der Zeit zwischen 1933 und 1963 ein Hochsicherheitsgefängnis aus dem man angeblich nicht ausbrechen konnte.

Heute ist die Insel Alcatraz als Touristenziel bekannt und wird auch von den namensgebenen Pelikanen besucht.

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Wieder an Land bleibt uns noch ein wenig Zeit um uns am Pier 39 umzuschauen. Wir besuchen noch einmal die Seelöwen und entdecken zufällig das „Musée Mécanique“.

Die  kleine Halle liegt am Kai des World War 2 Museums – Zugang von dort wo das Uboot und das Kriegsschiff liegen.

Der Eintritt ist gratis und es ist echt spaßig die alten Automaten in Aktion zu sehen.

Münzklaviere, Wahrsager und viele kuriose Spielautomaten können benutzt werden. Die Geräte sind gut erhalten und werden von vielen Besuchern lebhaft bespielt. Wenn man in der Nähe ist lohnt ein Blick hinein aus unserer Sicht auf jeden Fall.

 

LOMBARD STREET – KURVENREICH UND STEIL

Ortskundig lotsen uns Nana und Ed durch das bergauf und bergab und Einbahnstrassen Wirrwarr der Stadt ans obere Ende der Serpentinenstrecke der Lombard Straße.

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Die Lombard Street ist sehr lang und verläuft vom Telegraph Hill über den Presidio bis hin zur Golden Gate Bridge. Sie ist die kurvenreichste Straße der Welt und hat ein Gefälle von 27 Prozent, weshalb es notwendig war, sie in Serpentinen anzulegen.

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Wir laufen neben der Fahrbahn auf dem Gehweg gemütlich bergab. Gemütlich ja, wenn nicht unzählige andere Besucher auf die gleiche Idee gekommen wären.

Schöner ist ein Besuch gewiss zur Blütezeit im Frühsommer an einem Werktag wenn nicht ganz Amerika den gleichen Plan hat. So wie auf dem folgenden Bild könnte es dann aussehen…(v. Wikipedia)

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Aber ok, wir waren dort und die PKW Karavane zu beobachten war schon echt spaßig.

CABLE CAR – NOSTALGISCH UNTERWEGS IN SAN FRANCISCO

Und was darf bei einer Städtereise nach San Francisco auf keinen Fall fehlen? Na klar, eine Fahrt mit der Cable Car.

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Am 2. August 1873 testete Andrew Smith Hallidie das erste Kabelbahn-System und ab dem 1. September 1873 startete die Clay-Street-Linie den öffentlichen Betrieb.

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In den Jahren 1877 bis 1892 wurden weitere Linien in Betrieb genommen allerdings zerstörte das große Erdbeben von San Francisco am 18. April 1906 praktisch alle Cable-Car-Linien.

Beim Wiederaufbau wurden wo möglich elektrische Straßenbahnen gebaut. Die Cable Cars blieben nur auf den steilsten Strecken des Netzes bestehen und stellen bis zum heutigen Tage eine Touristenattraktion dar.

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Die Wagen sind Wahrzeichen und rollende Museen zugleich. Mehrmals schon sollten sie eingemottet werden. Jedes Mal gab es jedoch augenblicklich großen Protest.

Seit 1955 ist es Gesetz: Der Betrieb der drei Linien kann nur mit Zustimmung der Wählermehrheit eingestellt werden – ein wirklich unwahrscheinlicher Fall.

Pech! Auf der von Nana gewählten Strecke „Linie 3 durch das Chinesen- und Bankenviertel“ hat das Cable Car leider einen Defekt.

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Aber Nana wäre nicht Nana, wenn sie so schnell aufgeben würde. Nach unserem Spaziergang entdeckt sie doch noch ein intaktes Fahrzeug und wir ergattern die begehrten Außenplätze.

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An Fotografieren oder gar Filmen ist während der Fahrt aber im vollbesetzten Fahrzeug kaum bis gar nicht zu denken – der „Kampf ums Überleben“ ist schon anstrengend genug.

IM HOTEL HYATT HOCH HINAUF NICHT HINAUS

Während des anschließenden Stadtrundganges schauen wir uns das Hotel Hyatt von innen an.

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Den stärksten Akzent setzt die Lobby des luxuriösen Hyatt Hotels. Durch den sich weit oben verjüngenden, hohlen Gebäudekern rieseln kleine Gewässer und die zylindrischen Glasfahrkörper der Aufzüge rauschen leise auf und ab.

Da wir eher die Landschafts- und Naturliebhaber sind können wir Nanas Begeisterung zwar verstehen aber nicht so ganz teilen.

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Aber an die Fahrt mit dem gläsernen Fahrstuhl bei der Frank unten am Boden zu einem winzigen Punkt und schließlich ganz verschwindet bleibt in bester Erinnerung.

Corinna und ich haben ihn und Bernd aber später vor dem Eingang wiedergefunden, keine Sorge.

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Nach einer kurzen Pause im naheliegenden Hotel fahren wir abends noch einmal ans Wasser. Tagsüber hat Nana des Öfteren erwähnt „Sekt und O-Saft so viel ihr möchtet!“ Und das war nicht übertrieben.

Wahrscheinlich hätte der ein oder die andere noch ein Gläschen mehr getrunken aber die abendlichen Temperaturen lassen den Wunsch nach heißem Glühwein aufkommen. Lustig rustikal war es trotzdem.

Leider sind unsere Aufnahmen weder von der wunderschönen Skyline noch vom „Sektempfang“ verwertbar da voll rauschig und ach einfach nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, sondern für den Mülleimer.

Sollten Mitreisende das ein oder andere Bild zur Verfügung stellen wollen – ich sage an dieser Stelle schon einmal herzlichen Dank im Namen aller Leser.

Und tatsächlich haben wir ein feines Bildchen von der Skyline und der wunderschön beleuchteten Brücke – ein herzliches Dankeschön an Kajo!!

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Das Trucker Bild darf trotzdem bleiben…

UNd wenn schon keine Skyline bei Nacht dann super Trucks bei Tage...
Und wenn schon keine Skyline bei Nacht dann super Trucks bei Tage…

Morgen fahren wir in Richtung Monterey. Die Stadt war Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Fischerei- und Walfanghafen. Wir besuchen die charmante Stadt Carmel und fahren auf der privaten wunderschönen Küstenstraße „17-Mile-Drive“. Ein kurzer Besuch am Strand und der Blick auf zahlreiche 3-5 Mio $ Prachtvillen sorgen für eine abwechslungsreiche Fahrt.

Ed und Frank haben Whoopi Goldberg leider zu spät erkannt. Sie kam uns auf dem Drive in einem Ford Mondeo entgegen…

Schön dass ihr bis hier durchgehalten habt – Respekt und Anerkennung!

Bis zum nächsten Bericht denkt aber bitte wie immer daran:

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER IHR TUT ES

Die letzten Sonnenstrahlen des Sommers genießen – wo und wie auch immer!

5 Kommentare

    1. …auch hier „schön dich zu lesen“ und ja die Brücken sind traumhaft. Ich hätte gut und gerne noch ein paar Tage bleiben können.
      In den nächsten Berichten kommt noch eine andere x-mal fotografierte dazu

      Liebe Grüße

  1. Ich sehe gerade, Deine Kommentarfunktion funktioniert wieder. Irgendwie hat das und auch die Benachrichtigung per E-Mail die ganze Zeit nicht geklappt. 🙁
    Also zusammengefasst für alle Arikel: Hat mich gefreut mitzureisen. Schöne Eindrücke und viel Interessantes! Da hast Du sicher jede Menge zum Sortieren und recherchieren!
    LG Simone

    1. Hallo Simone,

      ja, es funktioniert wieder, alles! Aber ich weiß nicht warum es zeitweise ausgefallen war. Im www gibt es reichlich Info dazu und es betrifft etliche. Ich habe mal hier und dort geklickt und siehe da – alles wieder schön!
      Es freut mich sehr das dir die Berichte gefallen. Ich habe noch nicht einmal die Hälfte geschafft und so toll das Bisherige auch war – es folgen noch so einige Highlights. Darauf freue ich mich echt doll!
      Liebe Grüße
      Petra

Besten Dank für deinen Kommentar