USA RUNDREISE: 5. SAN FRANCISCO-CARMEL-LOMPOC

Heute verlassen wir (leider) SAN FRANSISCO und fahren Richtung Monterey. Die Stadt war Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Fischerei- und Walfanghafen. Nachmittags schlendern wir durch das charmante Städtchen Carmel. Besonders gut gefallen hat uns die Fahrt über die private, wunderschöne Küstenstraße „17-Mile-Drive“ mit Blick auf den berühmten Golfplatz, Pebble Beach.

Zuerst die Frage ob ihr diese Tour von Anfang verfolgt oder quasi als Quereinsteiger zufällig auf dieser Seite gelandet seid?

Wir, 50 Reisende unterschiedlichen Alters, Nana unsere Reiseleiterin und Ed, der Busfahrer erleben heute den 5. Tag unserer LIDL RUNDREISE – USA Der Westen und haben schon so einiges gemeinsam erlebt. Wir haben erste Eindrücke in Las Vegas gesammelt, das Tal des Todes überlebt, riesige Mammutbäume bestaunt und uns in den Straßen von San Francisco umgeschaut.

Und mit jedem Stopp und vielen gemeinsamen Stunden ist mittlerweile aus vielen Fremden eine meistens, wenn nicht gar immer, gut gelaunte lustige Truppe geworden.

Hübsche und buten Fassadenmalerei und zum Abschluß noch eine von unzähligen Feuerleitern in San Francisco
Hübsche und buten Fassadenmalerei und zum Abschluß noch eine von unzähligen Feuerleitern in San Francisco

Alle Teilnehmer erscheinen pünktlich(st) am Bus und es gibt weder Kranke noch andere Verlustigkeiten zu bedauern. Ich würde mal sagen „Es läuft!“ Und das ist gut so! Und jetzt weiter im Text und zur heutigen Tour.

Nach einer ruhigen Nacht im SW Hotel, San Francisco (zentral in Chinatown gelegen) verzögert sich unsere Abfahrt ein klein wenig.

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Bedingt durch Lenk- und Ruhezeitvorschriften darf Ed nach unserer verspäteten „Sektparty“ am gestrigen Abend heute erst etwas später losfahren.

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Nein, das ist nicht unser Bus aber im Hintergrund das Hotel SW in dem wir übernachtet haben. Am Bus gefiel mir die Lackierung mit dem Sofa

Nach 30 Jahren in der Speditionswelt habe ich diesbezüglich schon so einige Geschichten erlebt. Ed hat immerhin die Verantwortung für 52 Menschenleben. Da ist Mogeln und „ein Auge zudrücken“ ein ganz schlechter Ratgeber.

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Genug gefachsimpelt – auf der 101 fahren wir gen Süden, erledigen kurz vor Mittag den obligatorischen Stopp am Supermarkt und fahren weiter durch das „Knoblauchland“.

On the road again... Bye bye San Francisco
On the road again… Bye bye San Francisco

DURCH DIE GEMÜSEFELDER BIS CARMEL

Gilroy, eine Stadt mit gut 50.000 Einwohnern wird oft als die „Knoblauch-Hauptstadt“ der Welt bezeichnet, wie man beim Vorüberfahren sehen (und riechen) kann.

Die Stadt ist Austragungsort des seit 1979 jährlich stattfindenden „Gilroy Garlic Festival“, einem Koch- und Grillfest rund um Knoblauch.

Um uns die USA und ihre Bundesstaaten ein wenig näher zu bringen puzzeln wir während der Fahrt die 50 Staaten zusammen. Und wer bitte schön hat von euch Hawaii eingepackt? Tztztz… (Scherz, Hawaii hat laut Nana schon vorher gefehlt)

USA Flagge - steht in USA in vielen Vorgärten - groß und ab und zu sogar noch größer...
Die USA Flagge, sie steht in USA in vielen Vorgärten – groß und ab und zu sogar noch größer…

Und weil es gerade so passt nachfolgend ein wenig Wissenswertes über die USA:

Die USA sind ca. 9.629.000 km² groß – Vergleich Deutschland: 357.111 km² (das ca. 27 fache)

Die Entfernung zwischen Ost und Westküste beträgt ca. 4500 km und der Zeitunterscheid verteilt sich auf sechs Zeitzonen. Die Strecke vom Norden bis in den Süden der USA umfasst 2600 km.

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Die Küste ist insgesamt über 19.900 km lang und der höchste Berg ist der Mount McKinley in Alaska mit 6.194m.

Die USA haben ca. 325 Millionen Einwohner und im Vergleich dazu hat Deutschland 82 Millionen – ergibt eine Bevölkerungsdichte in den USA von 32 Menschen / km² und in Deutschland 229 Menschen km².

STRECKE DER RUNDREISE

Genug der Zahlen, obwohl bei 4500 km fällt mir ein, dass dies ziemlich genau die Strecke sein wird die wir innerhalb unserer Rundreise zurücklegen werden. Nicht gerade wenig für nur 12 Tage unterwegs sein – oder?

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Vom Knoblauch zu den Artischocken, denn kurze Zeit später erreichen wir den Ort Castroville im Artischocken Land. Hier hatte einst Marilyn Monroe gelebt. 1948 wurde sie hier, 15 km nördliche von Monterey, zur ersten Artischocken Königin gekürt. Das Artischocken Festival zieht regemäßig viele Besucher an.

Durch Weideland und über sachte Hügel nähern wir uns gemächlich Monterey. Wir fahren aber zunächst daran vorbei und besuchen 12 Uhr mittags das entzückende Städtchen Carmel.

Carmel-by-the-Sea, ein mondänes Städtchen für die Schönen und Reichen, ist eine Kleinstadt im Monterey County und liegt 190 km südlich von San Francisco an der Westküste Kaliforniens.

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Viele bekannte Autoren und Künstler wie z.B. Ernest Hemingway, John Steinbeck und der Schriftsteller Jack London lebten für einige Zeit in der Region von Carmel-by-the-Sea und machten die Natur zum Gegenstand ihrer Werke.

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Ein echter Eyecatcher – oder?

Das angenehme Klima und die hohe Lebensqualität der Kleinstadt wissen auch heutzutage viele Prominente wie Brad Pitt, Jennifer Aniston oder Doris Day zu schätzen. Die Grundstückspreise sind dementsprechend auch für kalifornische Verhältnisse sehr hoch.

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Wer sich von euch also noch an Doris Day und ihre erfolgreichen Filme erinnert (oder auch nicht, geht sicher auch) kann bei ihr übernachten. Doris betreibt in Carmel mit ihrem Geschäftspartner Dennis LeVette ein kleines Hotel namens Cypress Inn.

Am 8. April 1986 wurde übrigens der Schauspieler Clint Eastwood als Kandidat der Republikanischen Partei mit großer Mehrheit zum Ortsbürgermeister von Carmel-by-the-Sea gewählt wurde. Er blieb bis 1988 Bürgermeister und hat sich auch danach sehr für den Umweltschutz engagiert.

Sehenswertes rund um dieses Städtchen findet ihr mit Klick auf dieser weiterführenden Seite!

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Und wenn schon nicht an den Strand in Carmel dann in den Hafen des 4 Meilen entfernten Monterey

Unsere Zeit reicht leider nur für einen kleinen Spaziergang entlang der kleinen Mode und Kunstgewerbelädchen. Hübsch, chic und hochpreisig, naja nicht alles aber Vieles. Ich wäre gerne runter zum Strand gelaufen… dazu hat die Zeit aber leider nicht gereicht. Ob es ein nächstes Mal geben wird? Ich hoffe schon!

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Was will mir der „Typ“ oben rechts im Bild sagen? Beste Grüße an die Beiden vorne im mittig im Bild – meldet euch wenn das Bild nicht öffentlich sein soll

MONTERY UND DIE STRASSE DER ÖLSARDINEN

Um 13 Uhr erreichen wir die Old Fisherman’s Wharf von Monterey. Hier ist es im Gegensatz zu seinem Namensvetter in San Francisco noch sehr viel ursprünglicher und längst nicht so überlaufen.

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Rechts und links stehen vor den Restaurants Bedienstete und bieten Kostproben der bekannten Krabbensuppe „CLAM CHOWDER“ an.

Hey Bernd und Corinna – könnt ihr euch an unsere gemeinsame „Krabbensuppeverkostung in 4 Akten“ erinnern? Ich meine es war letzendlich die Nr. 4 die uns komplett überzeugt hat – oder?

Also Testsüppchen Nr. 1 auf der rechten Seite war sehr schmackhaft wird aber ein paar Meter weiter von Nr. 2 auf der gleichen Straßenseite abgelöst da diese Suppe viel cremiger und sich als ein echter Gaumenschmeichler entpuppt.

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Schau mir in die Augen Kleines… Ich finde dieses Fernglas schaut mich an. Ein Gesicht erkennt man auf jeden Fall – oder?

Jetzt schon ein wenig sicherer im Geschmack erhält die dargebotene Nr. 3 auf der linken Seite von uns vieren spontan und ohne zögern die Note „naja, geht so“ und „floppt „aus dem Rennen.

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Fast am Ende des Kais auf der linken Seite serviert uns eine nette, hübsche junge Dame die Nr. 4 der Suppentestreihe. Abschliessend wird diese zur leckersten Krabbensuppe des Tages gekürt. Nein, nicht die Dame sondern die Suppe! Mit der hübschen Lady hat das üüüüberhaupt nichts zu tun.

Und wo stecken unsere Lieblingssegler? Tummeln sich in Kroatien - liebe Grüße! Wird wieder mal Zeit auf Ijsselmeer zu viert!
Und wo stecken unsere Lieblingssegler? Tummeln sich in Kroatien – liebe Grüße! Wird wieder mal Zeit auf Ijsselmeer zu viert!

Um eine ganze Portion dieser achso lecken Suppe zu essen fehlt es leider an Zeit. Ehrlich gesagt waren wir nach vier Kostproben auch schon ziemlich satt. Wer denkt die Suppe schmeckt immer irgendwie gleich – fahrt an den Kai und testet – ihr werdet große Unterschiede feststellen!!

Die Straße der Ölsardinen
Die Straße der Ölsardinen

Hier hat u.a. der Erfolgsautor John Steinbeck gelebt. Die Handlung seines Romans „Die Straße der Ölsardinen“ ist im kalifornischen Monterey der 1920er und 30er Jahre angesiedelt.

Cannery Row  ist der Name der Straße, in der sich seinerzeit die Ölsardinenfabriken der hauptsächlich von der Fischerei lebenden Stadt befanden. Hat jemand von euch dieses Buch gelesen?

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Wenn man durch die Straßen der Ölsardinen läuft hängt noch ein wenig der Geschichte von damals in den Ecken und Winkeln. Ich mag diese alte Industriekultur und bewundere Städte die es schaffen das Alte mit dem Neuen zu verbinden und dennoch den Charme von damals bewahren. In Monterey ist es sehr schön gelungen.

Denkmal zu Ehren des Autoren John Steinbeck
Denkmal zu Ehren des Autoren John Steinbeck

Was wäre Meeresrauschen ohne dass man bzw. frau versucht so nah wie möglich heran zu kommen? Das wäre wie Pils ohne Krone oder Wackelpudding ohne Vanillesoße! Nix!

Frank springt gerade noch rechtzeitig vor der großen Welle wieder auf die Steine zurück. Ein lautes Gelächter meinerseits und auch der anderen Zuschauer wäre ihm bei nicht ganz so optimalen Timing sicher gewesen.

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Noch ein paar Bilder von Monterey und dann geht unsere Fahrt auch schon weiter. Schön war´s! Ich möchte an dieser Stelle liebe Grüße an Kajo und & Co senden und an die liebe Ingrid – schön dass ihr uns wieder virtuell begleitet. Gleich geht es an den Strand…

DER 17 MILES DRIVE – FRISCHE LUFT UND WEITE SICHT AUF UNBEZAHLBARE VILLEN

Auf unserer weiteren Fahrt fahren wir auf dem privaten „17 Miles Drive“ an der Küste entlang.

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8 Dollar pro Person kostet die Nutzung dieser Mautstrecke während Anlieger eine jährliche Pauschale von 5000 US Dollar zahlen was angesichts der Prachtvillen rechts und links der Straße eher ein kleines Taschengeld darstellt.

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Hauptattraktion ist die „einsame Zypresse“, die auf einem Felsen im Meer wächst.

Weitere Details und ein wenig zur Geschichte dieser Privatstraße könnt ihr hier nachlesen.

Das ist ein wirklicher Herzenswunsch - unseren Pössl hier parken und weder auf die Uhr noch in den Kalender schauen müssen!
Das ist ein wirklicher Herzenswunsch – unseren Pössl hier parken und weder auf die Uhr noch in den Kalender schauen müssen! Wie sagt „Angela“ so gern:  WIR SCHAFFEN DAS! Wie wäre es mit einem Expeditionsmobil in Begleitung liebe Petra??

Wehmütig entdecken wir unterwegs einen Pössl am achsoschönen Strand. Viel besser kann die Aussicht und idyllischer der Stellplatz nicht sein. Und es wächst der Wunsch mit unserem Rollhotel diese Gegend ohne Uhr und Kalender bereisen zu können… Ach!!

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Erfreulicherweise legen wir an einem Parkplatz direkt am Strand noch einen kleinen Stopp ein. Nicht die tollen Wellen und auch nicht der feine Sand sind hier (für einige) die Attraktion, sondern die extrem zutraulichen Einhörnchen nee stopp, Tippfehler – natürlich sind Eichhörnchen gemeint. Die kleinen Racker fressen direkt aus der Hand…

Hatte ich erwähnt, dass der liebe Ed, unser fleißige und sehr souveräne Busfahrer, zwei Jahrzehnte im Dienste der Greyhound Busse stand?

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Während dieser Zeit wurde ihm eine hohe Auszeichnung verliehen. Für 3.000.000 km (Korrektur gelesen durch die bessere Hälfte muss es 3  Mio Meilen heißen und das bedeutet fast 5 Mio km!!!) unfallfreies Fahren erhielt er die höchste Auszeichnung die dieses Unternehmen verleiht. Respekt und Anerkennung!

Und mit ein paar abschließenden Bildern muss auch dieser Reisebericht sein Ende finden – es warten noch so viele andere Bilder und Erlebnisse darauf das Licht der Welt zu erblicken. Unsere lieben Mitreisenden wissen was ich meine – Los Angeles, Gran Canyon, Zion und Bryce NP und wer hätte das gedacht entpuppt sich final auch Las Vegas als echts Highlight! Aber weiter fein der Reihe nach…

Als nächste steht uns der Reisetag Nr. 6 bevor:

Morgen fahren wir über Santa Barbara und bewundern die weitläufigen Strände, palmenbepflanzten Buchten und die spanische Architektur. Am Nachmittag kutschiert uns Ed weiter in Richtung Los Angeles mit Stop in Santa Monica. Die einen bummeln oder faulenzen am Strand und vier andere entdecken einen tollen Irish Pub und lernen vorher nach dem Preis für ein Guiness zu fragen. Dazu dann mehr im nächsten Bericht.

Bis dahin lasst nix anbrennen geniesst den Herbst und denkt wie immer daran:

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER IHR TUT ES

Hier im Text die Rechtschreibfehler suchen und melden – wenn euch nichts Gescheites und Lohnenswertes einfällt. Finderlohn gibt es eh nicht!

Ein Minivideo (erste Versuche) zu den ersten Berichten gibt es hier!

9 Kommentare

  1. Hallo Petra,

    wieder haben wir mit Spannung den 5. Teil deines Blogs gelesen… bzw. verschlungen. Ich darf hier mal festhalten, dass du bis ins kleinste Detail alles 1 : 1 wiedergegeben hast. claudia und ich hatten das Gefühl, wieder “ on the Road again“ zu sein. Natürlich hatten wir beide den Knoblauchgeruch in der Nase, als wir bei Gilroy hängen geblieben sind.
    Wir sind froh, dich und Frank kennengelernt zu haben. Durch deine Berichte bleibt uns dieser Traumurlaub mit den unendlich vielen positiven Erlebnissen unvergesslich.

    Claudia und Kajo

    1. Hallo und guten Morgen Claudia & Kajo,

      danke für den „Applaus“ – tut gut! Und wie ihr zwei wisst kommt ja noch so einiges auf euch und die anderen Leser zu. Der Urlaub währt so noch ziemlich lange!
      Eine schöne Woche weiterhin und liebe Grüße

      die Petra und sicher auch von Frank

    1. Wir sind auch die „Naturburschen“ und ich sag’s dir – da gibt’s was auf die Augen.
      Ich werde mal schauen ob ich diese kleinen Videos quasi als „Zusammenfassung mit bewegten Bildern“ öfter einbinde… aber so wie ich mich über Lob freue so bin ich auch auf eure Kritik oder Anregungen gespannt. Besser wirds nur wenn man lernt.

      Schönen Tag für dich und liebe Grüße

  2. Danke Petra für die Fortsetzung des RB.

    Eine kleine Anmerkung – bislang keine Kritik, da es wunderschön ist, deinen
    Ausführungen zu folgen – habe ich, wenn du erlaubst: Einwohnerzahl USA
    ca. 330 Mio; evtl. korrigieren.

    Wusstest du, dass „unsere“ Nana eigentlich Nana Zuleikha Bletschacher-Bendick heisst? Nun hat sie uns ja erzählt von ihrer Schauspielkarriere in
    Deutschland und den entsprechenden Stationen ihrer Laufbahn.
    Nach entspr. Recherche habe ich Fotos aus dem Jahre 1991 entdeckt, in dem
    „unsere“ Nana in der 100ten Live-Übertragung im TV aus dem Millowitsch-Theater
    in Köln eine Hauptrolle als „schöne Marie“ spielte. Nach dem sie mir ihren
    Jahrgang verriet muss sie zum Zeitpunkt der Sendung 28 Jahre alt gewesen
    sein. Ich kann euch sagen: Es war ein Erlebnis sie dort zu sehen.

    Der Unterschied: Die schönen Augen hat sie behalten; na ja, gewichtsmäßig
    eben. Ist o.k.

    Liebe Grüße
    Anneli

      1. Hallo Petra,

        herzlichen Dank für dein Feedback; ich bin die Anneli aus NRW. Die an unserer
        Reise teilnehmende Anneliese kommt aus dem Allgäu; vielleicht hast du mich
        mit ihr verwechselt.

        Lieben Gruss Petra und Frank von
        Anneli

    1. Huhuuu Anneli – ohne „ese“ (ich hatte es schon korrekt geschrieben aber wenn man nicht verflixt aufpasst korrelieren die fleissigen Handy heutzutage auch nicht vorhandene Fehler.
      Deine „Nana Recherche“ ist ja grandios!
      Das schaue ich mir später daheim gerne in Ruhe am Laptop an.
      Und dank auch für den anderen Hinweis – auch das wird bearbeitet.
      Ein schönes Restwochenende wünschen

      Petra & Frank

Besten Dank für deinen Kommentar