Obelisken, Statuen und Brunnen sorgen für die nötige Mystik

LAGO MAGIORE UND DIE BORROMÄISCHEN INSELN

An diesem Reisetag setzen wir die Fahrt auf der Ostseite des Orta Sees in nördliche Richtung fort und besuchen die Borromäischen Inseln: Isola Madre, die Fischerinsel Isola dei Pescatori und die Isola Bella darf natürlich auch nicht fehlen. Am Abend schlagen wir unser Nachtquartier am südlichen Ostufer des Lago Maggiore in Lisanza auf. Ihr kennt die Borromäischen Inseln? Dann werden wir hoffentlich eure schönen Erinnerungen wecken! Ihr kennt sie nicht? Dann lasst sie euch zeigen… Los geht´s!

„Die Isola Bella müsst ihr unbedingt auch besuchen!“ teilt mir über Facebook eine Freundin mit als ich am Vortag Bilder vom Orta See poste. Üblicherweise machen wir uns nicht viel bis gar nichts aus diesen MUST SEE und MUST DO Befehlen.

Diese Aussage machte mich allerdings doch ein wenig neugierig. Ob uns die Borromäischen Inseln gefallen haben? Welche Erfahrungen haben wir gemacht? Was ist zu beachten?

All das erzählen wir euch nachfolgend in der Fortsetzung unserer „Oberitalienischen Seen Rundtour“.

Es fällt uns am Sonntagmorgen schwer den schönen Campingplatz in Orta wieder zu verlassen. Den Plan noch eine weitere Nacht dort zu bleiben verwerfen wir erst nach einer ganzen Weile. Wir sind halt gerne unterwegs.

Um halb elf verlassen wir Orta und fahren am östlichen Ufer des Orta Sees in Richtung Norden und erreichen Stresa am Lago Maggiore um kurz nach elf Uhr. Am Bahnhof finden wir einen kostenlosen Parkplatz und laufen von dort erst einmal zielstrebig zum Hafen.

 

DER KURORT STRESA

 

Die Stadt Stresa ist untrennbar mit dem Namen Borromäischer Golf, in dem sich die gleichnamigen Inseln mit ihren Palästen und Gärten befinden, verbunden. Der Kurort liegt am westlichen Ufer des Lago Maggiore (Region Piemont) und zählte Ende 2016 nicht ganz 5000 Einwohner.  Der Ort liegt 200 m über dem Meeresspiegel und erstreckt sich auf einer Fläche von 33 km².

Alle Borromäischen Inseln außer Isolino di San Giovanni gehören zur Gemeinde Stresa. Diese Inseln waren bis Mitte des 19. Jahrhunderts nur ab Sesto Calende oder Arona mit der Fähre erreichbar.

Seit dieser Zeit fahren die Fähren auch ab Stresa und der Fremdenverkehr erhielt  Aufschwung. Es entstand 1859 das Gasthaus „Della Speranza“ in der Nähe der Anlegestelle und 1863 folgte das luxuriöse „Grand Hotel des Iles Borromées“.

Im Jahre 1906, nach der Fertigstellung des Simplon-Eisenbahntunnels, hielten die ersten Züge, die Paris mit Mailand verbanden, in Stresa, und 1919 wurde aus dem Simplon-Express der Simplon-Orient-Express. So war Stresa nach und nach direkt mit Paris und London auf der einen Seite, mit Venedig, Belgrad, Bukarest, Athen und Konstantinopel auf der anderen Seite verbunden.

 

BORROMÄISCHER GOLF

 

Als Borromäischer Golf wird der italienische Teil des Lago Maggiore zwischen Stresa und Verbania Pallanza bezeichnet.  

Und genau liegen die Borromäischen Inseln: Isola Bella mit einer Oberfläche von 6,4 Hektar, die 3,4 ha große Fischerinsel „Isola dei Pescatori“ und die größte Mutterinsel (Isola Madre) mit einer Fläche von 7,8 Hektar.

Die Besitzer der Inseln Bella und Madre – die Mitglieder der Familie Borromeo – begannen im 17. Jahrhundert, diese urbar zu machen und darauf Paläste zu errichten und Gärten anzulegen.

 

ISOLA MADRE

 

Auf der Isola Madre beherrschen botanische Gärten im englischen Stil mit Tausenden von Pflanzen und Blumenarten das Ambiente, während sich im Palast historische Möbel und ein Marionettentheater befinden.

Auf dieser Insel können auch Pfaue, Fasane und Papageien bewundert werden, die hier frei leben und sich unter die Besucher mischen.

 

DIE FISCHERINSEL „ISOLA PESCATORI“

 

Die Isola Pescatori wurde im 17. Jahrhundert besiedelt, und das malerische Fischerdorf zählt noch heute etwa 50 Einwohner.

In den engen Gassen finden sich kleine Geschäfte und zahlreiche Restaurants in denen hauptsächlich die typischen Gerichte mit Fisch aus dem Langensee angeboten werden.

 

ISOLA BELLA – DIE SCHÖNE INSEL

 

Auf der Isola Bella können ungefähr dreißig Haupträume besichtigt werden, die sich auf zwei Stockwerke verteilen (Thronsaal, Waffensaal, ein Raum, in dem Napoleon genächtigt hat, das Musikzimmer, ein Saal mit flämischen Wandteppichen usw.)

Im Reiseführer steht folgendes: Man muss sie schon mit eigenen Augen gesehen haben, um sich eine Vorstellung von dem eindrucksvollen Werk zu machen, dass der Mensch in fünf Jahrhunderten vollbracht hat, um die naturgegebenen Schönheiten zu steigern und zu vervollkommnen.

„Das möchte ich mir gerne anschauen“ teile ich Frank an der Fähre mit und nach kurzer Überlegung zieht der Herr Gemahl doch lieber Augenpflege und eine Runde „Simpsons schauen“ vor. Nun denn, dann schaue ich mir die drei Inseln alleine an. Hier kann jeder machen was er/sie will. Ich zeige euch jetzt erst einmal die drei Inseln im Detail.

 

ISOLA MADRE

 

Das Ticket für die drei Inseln ist schnell gekauft und die Fähre zur Isola Madre legt direkt um halb zwölf ab. Die Insel ist gut 4 km entfernt und die Fährfahrt dauert 12 Minuten.

Da mir einmal Palast und Gärten an einem Tag völlig ausreichend erscheint und meine Wahl dafür auf die Isola Bella gefallen ist verzichte ich auf der Isola Madre auf Pfaue, Marionettentheater und historische Möbel und laufe ein wenig am Ufer entlang.

Doch dieser Weg ist schnell beendet denn gefühlte 99% der Insel sind nur mit dem gültigen Eintrittsbeleg zu besichtigen. Alternativ gönne ich mir einen Cappuccino in der Sonne und schaue den Anlegemanövern der Fähren zu. Es scheint manchmal als wollten sie mit den Booten komplett an Land.

Mein Fazit: Zur Isola Madre lohnt eine Fahrt nur wenn man Palast und Gärten besichtigen will andernfalls ist es fehl investiertes Geld und verschenkte Zeit. Weniger ist oft mehr – oder?

Kurz bevor mir langweilig wird erreicht ein Boot der Linie „LIDO 2000“ den wackeligen Steg und fährt uns zur Fischerinsel „Isola Pescatori“.

 

KUGELRUND UND SEHR ÜBERSICHTLICH – DIE FISCHERINSEL „ISOLA PESCATORI“

 

Der spitze Glockenturm ragt über die roten Dächer der kleinen Häuser hinaus und ist auch von der Fähre aus schon von weitem zu erkennen.

Die kleine Insel kann eine lange zurückreichende Geschichte vorweisen. Sie war bereits vor siebenhundert Jahren bewohnt.

Die Fischerinsel ist die einzige der Borromäischen Inseln, die während des gesamten Jahres bewohnt ist.

Die Insel besteht im Grunde aus einem kleinen Dörfchen mit circa fünfzig Einwohnern, dass sich durch einen kleinen, von engen Gassen umschlossenen Platz gekennzeichnet.

Die Gassen führen mich auf meinem Erkundungsgang zur Nordspitze der kleinen Insel. Charakteristisch sind hier Häuser mit mehreren Stockwerken, um die zur Verfügung stehende Fläche besser ausnützen zu können.

Fast alle Häuser verfügen über lange Balkone auf denen der Fisch getrocknet werden kann. Wie bereits der Name verrät leben die Bewohner auch heutzutage noch von der Fischerei.

Wer mag kann in einem der vielen Gasthäuser mit Seeblick fangfrischen Fisch genießen. Dazu fehlt mir allerdings sowohl die nötige Ruhe als auch der notwendige Appetit. Weiter geht´s!

In den Gassen sind der Fisch und das Leben vom Fisch deutlich sichtbar. Hier hängen Fischernetzte, Anker und sogar Rettungsringe zur Dekoration an Hauswänden und sogar an Fahrrädern. Das folgende Bild hat es mir total angetan.

Die Zeit bis zur Abfahrt der Fähre vertreibe ich mir mit dem Versuch einige Möwenbilder einzufangen.

Fazit: Wer gerne essen geht wird hier sicher ein hübsches Lokal finden denn es gibt derer reichlich. Ich habe fast den Verdacht es gibt mehr Lokale als Einwohner. OK, das war jetzt böse.

Ein Besuch dieser Insel lohnt aus meiner Sicht lediglich wenn man auch gerne essen gehen möchte. Wirklich sensationell schön oder umwerfend originell ist es hier nicht.

Sie ist eher sehr touristisch… und das ist nicht so mein Ding! Da ist es in Neuharlingersiel authentischer und in Orta viel schöner.

 

Und fast hätte ich es vergessen – merkt euch an welcher Stelle euer Boot euch aussteigen lässt. Es gibt viele verschiedene Veranstalter und sie legen an unterschiedlichen Stellen an und ab. Dies nur so am Rande.

Seid ihr auch so gespannt auf die Isola Bella? Ich kann es jedenfalls kaum erwarten und freue mich wie ein Kind als das Boot die Insel um 14 Uhr erreicht.

 

ISOLA BELLA  – DIE SCHÖNE INSEL

 

Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht vermutet verbirgt der Lago Maggiore ein über die Grenzen hinaus bekanntes Weltwunder.

Die Isola Bella galt während des 18. Jahrhunderts als Weltwunder, dass in der Herrscherzeit von Carlo III. Borromeo nachhaltig beeinflusst wurde.

Einst war die Insel hauptsächlich von Felsgesteinen gesäumt. Carlo III. Borromeo verlieh dem Eiland die typische Form eines Schiffes.

 

Heute ragt das Weltwunder am Lago Maggiore wie ein schmaler Bug am westlichen Teil der Insel in das Gewässer. Zudem wurde auf der Isola Bella ein Schloss errichtet, das aus der Distanz der Form eines gewaltigen Schiffes zum Verwechseln ähnlich sieht.

Die Gartenterrassen, die sich am anderen Ende des ‚Schiffes’ befinden, erinnern an ein riesiges Heck des Schiffes, ein optisches Zusammenspiel, das wahrlich einem kleinen Wunder gleicht.

So habe ich es im Internet gelesen und das gilt es jetzt zu entdecken. Das Ticket um Palast und die dazugehörigen Gärten zu besichtigen ist schnell besorgt. Noch kurz geschickt an den obligatorischen Souvenirshops vorbei erreiche ich den Palazzo Borromeo und tauche kurze Zeit später in die Welt des Barock ein.

Das folgende Bild zeigt das monumentale Schloss, das im lombardischen Stil erbaut wurde, von der Seeseite.

 

 

Nur knappe 400 Meter vom Ufer in Stresa (und keinen km vom schlafenden Frank) entfernt ist die Isola Bella mit 320 x 180 m die zweitgrößte Insel.

Im Jahre 1632 beschloss Carlo Borromeo III, einen Palast für seine Frau Isabella d’Adda zu erbauen. Er wählte hierfür ein karges Inselchen vor Stresa in der Verbano-Bucht.

 

Die Bauarbeiten erfuhren Mitte des 17. Jahrhunderts wegen eines Pestausbruches im Herzogtum Mailand einen Stillstand. Die Bauarbeiten wurden danach mit neuem Schwung von den Söhnen von Carlo III, dem Kardinal Giberto III (1615-1672) und vor allem Vitaliano VI (1620-1690) wieder aufgenommen.

Letztgenanntem ist es zu verdanken, dass die Vollendung der Arbeiten dem berühmten römischen Architekten Carlo Fontana übertragen wurde.

Die Gärten hingegen wurden 1671 durch Carlo IV (1657-1734), einem Kunstliebhaber und gleichzeitig Literaten, eingeweiht. Das mächtige Bauwerk im barocken Stil mit manieristischen Einflüssen, das von den berühmtesten Architekten der damaligen Zeit erbaut wurde, nimmt fast die gesamte Insel ein.

Im Palazzo Borromeo schlief übrigens auch Napoleon im Jahr 1797. Auch er erfreute sich sicher an der üppigen Ausstattung des Palastes, in dem unschätzbare Kunstwerke, wie Gobelins, Gemälde, Statuen oder Möbel aufbewahrt werden.

 

Die wichtigsten Säle befinden sich im ersten Stockwerk der insgesamt vier Etagen des Gebäudes und reihen sich alle um den großen Salon, dessen Decke in Form einer Kuppel und dessen Dekorationen erst in den Jahren zwischen 1948 und 1959 auf dem ursprünglichen Projekt basierend fertiggestellt wurden.

 

Ich durchquere den Palazzo im Schnelldurchgang. Sorry, bei Schönwetter zieht es mich einfach nach draußen.

Die Bilder konnten hoffentlich einen kleinen Eindruck vom Prunk und Stil der damaligen Zeit vermitteln.

 

Sehr interessant sind noch die künstlichen Grotten, zu denen man über eine Wendeltreppe aus dem 17. Jahrhundert gelangt.

Diese sind so gestaltet und verziert, dass man den Eindruck hat, sich in einer Meeresumgebung zu befinden.

 

 

Durch einen eleganten und prächtigen Saal, in dem eine Sammlung von flämischen Wandteppichen aus dem 16. Jahrhundert die Wände zieren gelange ich schließlich wieder ins Freie und stehe somit im berühmten Park.

 

Der berühmte Park ist aus meiner Sicht das eigentliche Juwel und Herzstück der Isola Bella. Der italienische Garten ist gestaltet im Stile des Frühbarock.

Im Mittelpunkt der Anlage befindet sich eine Terrassenanlage, auf deren Spitze das Wappentier der Borromäer, ein Einhorn, thront.

 

 

Wenn man vor diesem Wunderwerk des italienischen Frühbarock steht, kann man die Faszination nachvollziehen, die von diesem einst als Achtes Weltwunder bezeichneten Garten ausgeht.

 

 

Obelisken, Statuen und Brunnen sorgen für die nötige Mystik, die zehn Terrassen vermitteln den Eindruck der Unendlichkeit und die Vielfalt der Natur zeigt sich u.a. durch Orangen- und Zitronenbäume, Kamelien, Azaleen oder Rhododendren.

 

 

Bewacht werden die Gärten von den majestätischen weißen Pfauen, deren Schreie auch in der Nacht auf dem nahen Festland zu hören sind.

Auf die Gefahr hin mich völlig zu outen stelle ich dennoch fest, dass mir bunte Pfauen besser gefallen. Irgendwie sehen diese weißen Exemplare künstlich aus.

 

Über reichlich verzierte und mit Blumen oder Kugelbuchsbaum dekorierte Stufen gelangt der Besucher bis auf die oberste der übereinanderliegenden Terrassen.

Die Sicht von hier oben ist phantastisch und lohnt allein schon einen Teil des Eintrittspreises.

 

Mit beinahe ungläubigen Blicken bestaune ich die phantastische Blütenpracht und es fällt schwer mir vorzustellen wie wunderschön es hier im Frühjahr oder Sommer aussehen mag.

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Von der „Aussichtsplattform“ kann ich nicht nur einen Großteil der Parkanlage, den Lago Maggiore und die anderen Inseln erblicken sondern auch Stresa und den dortigen Bootsanleger.

 

Und in dem Moment in dem ich an Frank denke will ich auch stehenden Fußes zu ihm. So sehr ich hin und wieder meine „Petra allein unterwegs“ Touren schätze so sehr liebe ich unsere vertraute Zweisamkeit.

Und mir fehlt, wenn ich allein unterwegs bin auch das gewisse „Ach schau mal wie schön!“

Und so eile ich beschwingt zum Anleger und halte Ausschau nach einem Boot des Veranstalters „LIDO 2000“ und habe nach 12 Minuten Glück und kann wieder zurück zu Pössl und Chauffeur.

Ob sich der Besuch gelohnt hat? Ja, auf jeden Fall!! Solltet ihr die Inseln besuchen hier noch kurz ein Tipp:

Sowohl für die Besichtigung der Inseln (Isola Bella und Isola Madre) als auch für die Anreise mit dem Schiff bieten sich Kombitickets an, die Zeit und Geld sparen. Ausführliche Informationen gibt es mit Klick zum Beispiel HIER und auch auf der Seite LAKETOURS.

Da die Isola Bella nur 400 m von Stresa entfernt ist bin ich kurze Zeit später wieder auf dem Festland und laufe mit Frank noch ein Weilchen durch Stresa.

 

Der Lungolago (Uferpromenade), ideal für entspannende Spaziergänge, ist flankiert von historischen Gebäuden und Luxushotels im Liberty-Stil inmitten von Grünflächen.

 

Die Grand Hotels von Stresa, Luxuspaläste, die häufig anstelle von vorher bestehenden Villen errichtet wurden haben schon immer Prominente angezogen.

Die Erfolgsgeschichte der Grand Hotels begann, als einige Gaststättenunternehmer sich entschlossen, in Stresa, das Ende des 19. bis Anfang des 20. Jh. ein ruhiges Dorf mit wenigen Häusern war, nur von ein paar Weinbergen und einzelnen Ferienhäusern umgeben, den Fremdenverkehr zu fördern.

 

Die Geschwister Omarini gelten hier als die Bahnbrecher: Sie verließen die Isola Bella um in den besten Hotels von Europa die Kunst der Gastfreundschaft zu erlernen.

Im Jahr 1859 begannen sie den Bau ihres prachtvollen Hotels Des Iles Borromées.

 

Diese großartigen Hotels befinden sich am Corso Umberto I. Ihre unterschiedlichen Baustile – vom Jugendstilhotel Regina Palace bis zum modernen Grand Hotel Bristol – machen alle einen bemerkenswerten Eindruck.

“Wir sollten langsam mal eine Bleibe für die Nacht suchen” stellt Frank nach einer Stunde fest. Zurück am Pössl suchen wir uns den campingplatz in Lisanza aus und errreichen diesen nach einer Stunde auf der SS33 entlang des Lago Maggiore.

Camping Lido Okay (Link zur Seite)

Adresse: Via Angera, 115, 21018 Lisanza, Sesto Calende VA, Italien

Telefon: +39 0331 974235

Provinz: Provinz Varese

Wir können abends noch lange draußen sitzen und das schöne Wetter genießen. Im Reiseführer suchen für den nächsten Tag nach Sehenswürdigkeiten und basteln dazu die entsprechende Fahrstrecke. Dabei herausgekommen ist für den 3. Oktober, ein Dienstag, folgendes:

Als erstes fahren wir morgen zur Rocca d’Angera, auch als „La Rocco Borromeo“ oder „La Rocca di Angera“ bezeichnet. Wir sind die einzigen Besucher am frühen Morgen und erobern die Burg ganz alleine. Wir sind total begeistert! Um die Mittagszeit wandern wir am Lago di Varese und parken den Pössl abends in Como auf dem Stellplatz. Wie uns Como und der gleichnamige See gefallen haben erzählen wir euch im nächsten Bericht.

 

Schaut also wieder vorbei und denkt bis dahin wie immer daran:

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER MAN TUT ES

Hauptsache glücklich und jede(r) wie er/sie mag

Ihr habt Fragen, Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, nur her damit – ich freue mich über Mails und Kommentare – Formular am Seitenende!

8 Kommentare

    1. Ja, den Holland Report habe ich nur dazwischen geschoben jetzt geht es durch Italien weiter. Es folgen noch ein paar ganz hübsche Reiseziele an der Strecke
      Und jaaaahhh – der Kommentar ist angekommen. Besten Dank

    2. Halli Hallo Donna,

      läuft gut (endlich!) mit den Kommentaren – nur nix verstellen lautet die Devise!
      Heute Abend geht es wieder Richtung Süden… du kannst dich also auf weitere Berichte freuen…
      Liebe Grüße

      1. Hallo Petra! Ja super, das klappt tatsächlich. Da bin ich ja gespannt, wo ihr so wieder unterwegs seid… Wir ziehen morgen auch noch mal mit dem Womo los. Ist ja nur noch im Oktober angemeldet, allerdings nur ganz in der Nähe. Sonntag soll’s schlechtes Wetter geben. Kannst ja dann auch mal in meinem Blog schauen. Aber ich bin nicht ganz so schnell mit dem Bericht wie du. Liebe Grüße!! ‘DonnaMattea’

Besten Dank für deinen Kommentar und bis zum nächsten Mal...