KROKODILE STATT MONT ST. MICHEL UND DIE DREI MUSKETIERE ZUM ABENDBROT

Bei Nieselregen durch Granville laufen kann auch schön sein! Statt eines Besuches vom „Le Mont Saint Michel“ entscheiden wir uns für die größte Alligatoren-Kolonie Europas, klettern auf den Mont Dole, lassen Saint Malo rechts liegen und werden auf dem Stellplatz in St. Michel-en-Greve von den drei Musketieren überrascht. Begleitet ihr uns auch durch den fünften (von 25) Reisetag(en)?

 

GRANVILLE – DAS MONACO DES NORDENS

 

Nach einem feuchtfröhlichen Abend und einer ruhigen Nacht in Granville kann ich schon um kurz nach sieben nicht mehr schlafen. Um halb acht schleiche ich mich aus Bett und Rollhotel und mache mich alleine auf den Weg um Granville zu erkunden.

 

Entlang der starken Festungsmauer lässt es sich gut laufen…

 

Das Wetter könnte besser sein. Obwohl, es ist nicht kalt nur ziemlich feucht. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn so habe ich die Gassen fast für mich alleine.

 

Die Stadt verdankt ihren Namen der Adelsfamilie Grant. Diese erhielt im 11. Jahrhundert Besitztümer in der Normandie von Wilhelm der Eroberer, als Dank für Unterstützung in Kriegshändeln. 1230 ging die Stadt, mangels männlicher Nachkommen der Familie Grant, in den Besitz der Familie Argouges über.

 

Reichlich Stufen und Treppen führen durch die Altstadt

 

Granville liegt auf und an einem Felskap im Südwesten der Halbinsel Cotentin. Sie besteht aus der alten, von Festungsmauern umgebenen Oberstadt und der Unterstadt. Schon seit 1926 ist Granville ein Luftkurort und seit 1979 offiziell ein Seebad.

 

Die Oberstadt von Granville hat ihren mittelalterlichen Charme behalten und ist noch von den alten Festungsmauern umgeben, die an die religiöse und militärische Vergangenheit erinnern.

 

Von hier aus hat man einen fantastischen Blick über die modernere Unterstadt mit ihren verschiedenen Häfen. Granville liegt übrigens an der Bucht des Mont-Saint-Michel, die die größten Gezeiten Europas aufweist.

Vielleicht nicht allen Leser bekannt stammt übrigens der Granit, aus dem die Kirchen und Klöster auf dem Mont-Saint-Michel erbaut wurden, aus den Steinbrüchen von Granville.

 

 

Anfang des 14. Jahrhunderts errichtete Sir Thomas Scalles auf dem Feldberg eine Festung und ließ am Fuß der Klippen einen sieben Meter breiten und achtzehn Meter tiefen Graben ausheben, den das Meerwasser ausfüllte. Granville wurde so zu einer Insel, größer als der Mont-Saint-Michel.

 

1442 wurden die Engländer endgültig vertrieben. König Karl VII. erkannte die strategische Bedeutung des Ortes und ließ ihn zu einer befestigten Stadt ausbauen.

 

50 Jahre später kamen aus Spanien vertriebene Juden nach Granville. Sie lebten am Stadtrand verliehen Geld und schmiedeten Goldschmuck. Da ihnen verboten war, im Innern der Stadt zu wohnen, siedelten sie an deren Rand. Ihre Aktivitäten trugen zum Wachstum der Stadt bei und allmählich entwickelte sich Granville zum bedeutenden Hafen der Kabeljau Fischerei.

Als 1793 Truppen aus der Vendée die Stadt angriffen wurden sie von Frauen aus der Oberstadt herab mit Cidre-Fässern beworfen und zogen sich wieder zurück.

Die heutige, streng wirkende Wohnhaus-Architektur der Oberstadt stammt aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

 

 

Der Investor F.J. Gould errichtet 1911 das Casino und 1912 das Hotel „Palace le Normandy“ und macht aus Granville das „Monaco des Nordens“.

 

Die Kirche Notre Dame du Cap Lihou stammt aus dem 15. Jahrhundert, die Fassade wurde im 17. und 18. Jahrhundert erneuert.

Während meines Rundganges wird aus leichtem Nieselregen recht ordentlicher Regen und ich habe um halb zehn meine Mühe die zwei großen Baguette trocken bis zum Pössl zurück zu bringen. Mich erwartet zum Trost heisser, frisch aufgebrühter Kaffee, wie schön. Auf Fränki ist Verlass!

 

Ob es sich ab heute einregnet? Wir hoffen nicht!

Hatten wir uns während des gestrigen Abends noch mit Marianne und Lars zu einem gemeinsamen Stadtrundgang verabredet macht uns der Regen einen fetten Strich durch diese Rechnung.

Warten bis sich das Wetter bessert passt nicht zu unseren weiteren Reiseplänen und so setzen wir uns um zehn Uhr in Richtung Mont Saint Michel in Bewegung.

Aus den Boxen dröhnen „Juli’s Geile Zeit“ und Udo Lindenberg macht wie immer „sein Ding“ und genau das machen wir auch. Ehe wir uns versehen entdecken wir nach kurzer Fahrzeit rechts der Fahrbahn im Hintergrund die sagenumwobene Insel.

 

 

TOURISTENHOCHBURG – LE MONT SAINT MICHEL

 

Die Gemeinde Le Mont-Saint-Michel besteht seit 708 auf der felsigen Insel Mont Saint-Michel in der Bucht des Mont-Saint-Michel im Wattenmeer der Normandie. Im Jahre 2014 wurden 36 Einwohner gezählt.

 

Die Insel ist etwa einen Kilometer von der Küste entfernt und der Inselumfang beträgt ca 830 m.

Seit 1979 gehören Berg und Bucht zum Weltkulturerbe der UNESCO und wird zusätzlich auch seit 1998 als Teil des Welterbes Jakobsweg in Frankreich aufgeführt.

 

Die befestigte Abtei Mont-Saint-Michel dominiert die kleine Insel und ist ein Beispiel für normannische Architektur (Beginn um 1022). Im Kloster lebten bis in die 1960er Jahre Benediktiner, seit 2001 Ordensleute der Gemeinschaften von Jerusalem.

Der Mont hat sich zu einer großen Touristenattraktion entwickelt und wird jährlich von etwa 3,5 Millionen Menschen besucht.

Gefühlt sind es an diesem Vormittag trotz Regen „alle auf einmal“ an diesem schönen Ort. Da machen wir lieber unser Ding, nämlich auf dem Absatz kehrt und fahren weiter.

Wir waren 2013 bereits einmal hier, aber irgendwie haben wir diese kleine Insel und das „drum herum“ nicht so touristisch aufgebrezelt in Erinnerung. Am Ende des Berichtes folgt ein Link zu weiteren Info und zu unserem RB aus 2013.

Ursprünglich gehörte der Mont St. Michel übrigens zur Bretagne, doch der Fluss Couesnon, die natürliche Grenze zur Normandie, änderte mehrfach seinen Lauf. Heute gehört der Mont St. Michel offiziell zur Normandie. Dennoch bleibt er fhttps://petras-reise-blog.de/wp-admin/post.php?post=9547&action=editür die Bretonen ihr heiliger Berg.

Und wir haben somit soeben die Normandie hinter uns gelassen und befinden uns in der Bretagne. Juchuuuuu!

 

 

ALLIGATOR BAY – GRÖSSTE ALLIGATOREN KOLONIE EUROPAS

 

 

Um kaum haben wir Monte und die ganzen anderen Touristen hinter uns gelassen stolpern wir in Beauvoir quasi über die riesige Reklametafel des Alligator Bay.

Adresse: 62 Route du Mont Saint-Michel, 50170 Beauvoir, Frankreich

 

Pössl kommen überallhin und finden auch am Straßenrand einen Parkplatz…

 

„Wenn schon kein Mont St. Michel dann eben Krokodile – oder?“ frage ich Frank und die Antwort war eh klar. Und so machen wir uns ein paar Minuten später auf Krokodiljagd.

Nein, keine Sorge! Wir schießen nur mit der Kamera und fangen nur Eindrücke und nicht die Krokodile und Schildkröten ein. Obwohl, die Auswahl ist riesig groß.

 

Wie auch der Hut von Crocodile Dundee ist auch „unser“ aus Australien…

 

 Auf über 10 000 m² befindet sich das Reich der Alligatoren, Schildkröten, Eidechsen und Reptilien und somit die größte Alligatoren-Kolonie Europas.

 

 

Als erstes sehen wir einige Schildkröten und plötzlich, weil wir sie nicht eher entdecken und nicht etwa weil sie so schnell läuft, entdecken wir eine riesige und gewiss „uralte“ Schildkröte auf dem Besucherweg.

 

 

Respektvoll nähern wir uns diesem prachtvollen Tier. Ach ist die schön! Und da müssen dann auch einmal ein paar Selfies her. Nach Krokodil in Ägypten, Falke auf der Hand in Saudi Arabien, riesige Schlange um den Hals (wer Frank unverschämt lachen hören möchte schaut am besten dieses Video!) und Wombat auf dem Schoß in Australien und Gecko auf der Schulter in der Karibik heute einer ca. 150 Jahre alte Schildkröte zu Füßen. Irgendwie berührt mich dieses Tier.

 

 

Auf dem Rundgang wechseln die künstlichen Klimabedingungen zwischen afrikanischem Dschungel oder den heißen und feuchten Wäldern Louisianas.

 

Wie man auf den folgenden Bildern erkennen kann sind die einzelnen Bereiche und Gehege/Becken durch Hängebrücken und schwankende Stege verbunden.

 

 

 

In den großen Wasserbecken leben auch gefährlichere Zeitgenossen aus der Tierwelt wie Pythons und Nilkrokodile, aber auch Leguane und Chamäleons gehören zu den Bewohnern.

 

Frank hält die Riesenschlange zwar nicht um den Hals aber immerhin fühlt er sich doch ein wenig so… Für kleine Kinder ist es sicher spaßig oder bei dem ein oder anderen vielleicht auch eher nicht. Beigeistert werden die Kids wahrscheinlich von den Dinosaurierplastiken im Außenbereich sein.

 

 

 

Nach 90 Minuten haben wir genug Krokodile, Echsen, Schlangen und Schildkröten gesehen und fahren weiter gen Westen.

Wir haben doch morgen ein Date! Wisst ihr noch? Die Whats App vom Sohn „Bin Dienstag in der Nähe von Brest“ auf die wir lapidar mit „Wir auch!“ geantwortet haben. Irgendwie müssen wir heute noch bis „irgendwo in die Nähe von Ploumerin, sonst gibt es morgen früh Stress. Das mögen wir ja so gar nicht!

Um kurz nach halb eins weist uns wieder einmal spontan ein braunes Schild mit weißer Schrift nach rechts zur nächsten Sehenswürdigkeit. Uns ist nach Kaffee und mehr als nur ein paar Schritte laufen also biegen wir spontan rechts ab.

 

MONT DOL MIT DAZUGEHÖRIGEM BERG

 

 

Überquert man aus der Normandie kommend auf der Nationalstraße N 176 an der Bucht des Mont Saint Michel die Grenze zur Bretagne, weist ein Schild am rechten Straßenrand den Weg zum Mont Dol.

 

Im Laufe von Jahrhunderten dem Meer als Ackerland abgetrotzt erhebt sich in der Ebene, ein einziger, deutlich sichtbarer großer Hügel.

Der Mont-Dol, ein 25 Millionen Jahre alter und 65 m hoher Granitfelsen ist Ursprung zahlreicher Legenden. Hier soll der Heilige Michael mit dem Teufel gekämpft haben.

 

 

Unser erster Gedanke, als wir uns in Mont Dol umsehen, ist „niedlich“. Es ist hübsch hier und ruhig. Bis auf die Schulkinder, die ausgelassen auf dem Schulhof toben und Vögel die zwitschern ist kein Laut zu vernehmen.

Zwischen schönen Buchsbaumhecken und herrlichen Blumenrabatten gehen die Gärtner ihrer Arbeit nach, eine Katze döst in der Sonne und uns rollt vom Schulgelände aus ein knallroter Ball bergab entgegen. Die Kids freuen sich als Frank den Ball wieder über den hohen Zaun wirft.

 

Kirche Saint-Pierre

 

Auf unserem Weg hoch zum Berg laufen wir an der Kirche Saint-Pierre aus dem 12.-15. Jahrhundert vorbei und stehen kurze Zeit später oben auf dem Berg und können die Aussicht genießen.

 

 

Leider ist es während unseres Besuches immer noch diesig und die vom Reiseführer versprochene Sicht über die gesamte Bucht des Mont-Saint-Michel ist an anderen Tagen sicherlich noch besser.

 

Den Turm Notre-Dame de l’Espérance aus dem Jahre 1857 sehen und hochklettern fallen zeitlich auf den gleichen Moment.

Die Sicht auf die Bucht hält sich auch aus dieser Höhe wie beschrieben in Grenzen, dafür kann man die wunderschönen Esskastanien auf der anderen Seite sehr gut erkennen.

 

Wunderschöne alte Bäume zieren das Gelände um den Aussichtsturm

Die Esskastanien sind unfassbar riesig und sicherlich schon sehr alt. Ich habe das Fahrzeug und Frank zum Größenvergleich absichtlich im linken Bildrand erfasst.

 

Wissenswertes am Rande: Edelkastanien werden durchschnittlich 20 bis 25 Meter hoch, maximal 35 Meter. Der Stammumfang liegt bei ein bis zwei Metern und bei sehr alten Bäumen können bis zu vier oder gar sechs Meter erreicht werden.

Edelkastanien erreichen ein Alter von 500 bis 600 Jahren. Der größte bekannte Baum ist der „Castagno dei Cento Cavalli“ (Kastanienbaum der hundert Pferde) auf Sizilien.

Die Edelkastanie befindet sich im Wald von Carpineto im Schutzgebiet des Parco dell’Etna. Verschiedene Botaniker haben das Lebensalter des Baumes auf 2000 bis 4000 Jahre geschätzt. Er wird vielfach als der dickste und älteste Baum Europas angesehen. (WIKIPEDIA)

 

Zurück in die Bretagne. Auf dem Weg zum Pössl zurück schauen wir uns noch kurz am „Dorfteich“ und der gut erhaltenen Windmühle vorbei und halten die Dorfidylle in einigen Bildern fest.

 

FESTUNGSSTADT SAINT MALO – LEIDER OHNE UNS

 

Danach erreichen wir am frühen Nachmittag St. Malo. Die Stadt Saint-Malo an der Bretagne-Nordküste ist mit ihrer bewegten Geschichte eine der großen Sehenswürdigkeiten der Bretagne und wurde uns auch von der lieben Petra von www.nurmut.ch wärmstens empfohlen, aber nicht bei diesem Wetter. Es soll heute einfach nicht sein.

Ich habe mir unzählige Bilder dieser Festungsstadt vor unserer Reise angeschaut, aber bei Nieselregen macht es (uns) einfach keinen Spaß in der Stadt herum zu rennen. Diese Hafenstadt ist so alt, sie wird sicher noch ein paar Jahre bis zu unserem nächsten Besuch aushalten. Nach unserer Planung bereits Ende September dieses Jahres!

Den Link zu mehr Informationen St. Malo findet ihr am Ende des Berichtes.

Wir füllen beim Lidl die Schubladen und den Kühlschrank für 34.63 Euro mit Milch, Gemüse, Obst und Aufschnitt auf und nach der ersten Tankfüllung dieser Tour liegt trotz bergiger Gegend der Verbrauch bei „zarten“ 9,23 l/100km.

 

ST. MICHEL-EN-GREVE UND DIE DREI MUSKETIERE

 

Damit wir morgen zum „Mutter-Sohn-Treffen“ um 10 Uhr bei Ploumerin keine weite Anfahrt haben entscheiden wir uns für eine Übernachtung auf dem 16 km entfernten Stellplatz in St. Michel-en-Greve.

 

Zwei Tage später landen oder stranden wir wieder auf diesem schönen Stellplatz, daher scheint auf diesem Bild auch die Sonne… dazu im nächsten Beitrag mehr

 

Der Stellplatz liegt etwas versteckt vom Meer aus gesehen auf der linken Seite ist aber eine Empfehlung wert. Er ist kostenlos und liegt ruhig an einem kleinen Bach. Weitere Info gibt es bei Promobil.

 

Wir haben es uns gerade gemütlich gemacht als sehr ungewohnte Geräusche an unsere Ohren dringen.

„Das hört sich doch fast wie Schwertkampf an!“ Man kennt diesen Klang aus „die drei Musketiere“ und richtig genug geraten kämpfen direkt hinter unserem Pössl d’Artagnan und zwei seiner drei Freunde Athos, Porthos und Aramis.

Wir rücken unsere Campingstühle zurecht und schauen dem kostenlosen Schauspiel eine ganze Weile zu. „Wir sind heute nicht einmal 8 km gelaufen!“ stelle ich dann irgendwann entsetzt fest. Und auf meine Frage „Kommst du noch mit zum Strand?“ gibt es eigentlich nur eine passende Antwort: „Dann mal los ehe es ganz dunkel wird!“

 

 

Die enorme Ausdehnung des Strandes bietet bei Ebbe eine einzigartige Landschaft, da sich das Meer bis zu 3 km weit zurückzieht. Strandläufer kommen hier voll auf ihre Kosten. Der Strand ist übrigens ganz in der Nähe des Stellplatzes und leicht zu erreichen.

 

 

Der Friedhof und die dazugehörige Kirche befinden sich oberhalb des Strandes direkt am Meer.

Und ich kann es einfach nicht sein lassen. In den Abendstunden liefert dieser stille Ort noch wieder einige schöne, mystisch wirkende Motive. Ach, ich liebe solche Orte einfach. Und ehe dieser eigentlich verregnete und doch sehr schöne Reisetag sich dem Ende neigt noch einige Links:

Hier der versprochene Link zu unserem Reisebericht vom ersten Besuch im Jahre 2013

und weitere Bilder zum Le Mont Saint Michel gibt es mit KLICK hier

Falls ihr den Stellplatz in ST. MICHEL-EN-GREVE besuchen möchtet erfahrt ihr hier noch mehr

Wissbegierige erfahren über Granville hier mit KLICK noch mehr

Das komplette Bilderbuch könnt ihr euch hier anschauen und final eine kleine Videozusammenfassung:

 

 

Unser Plan für Morgen: Pössl vs Truck in Ploumarin, himmlische Ruhe und faszinierende Aussicht an der Abbaye de Beauport, Wanderung fast bis zur  Ile de Brehat und ein kostenloser Stellplatz direkt am Meer. Lasst euch in die Bretagne entführen! Schaut also wieder vorbei und denkt wie immer daran:

 

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER MAN TUT ES

Hauptsache glücklich und jede(r) wie er/sie mag.

Ihr habt Fragen oder Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, ich freue mich über eure Post:

5 Kommentare

  1. Nur als kleine Anregung: Die letzte Serie vom Friedhof; Das dritte Bild hätte gereicht um die Geschichte zu erzählen. Ich weiss am liebsten würde man alle Bilder zeigen (geht mir oft auch so), doch leider verliert es seine Wirkung wenn man drei ähnliche Bilder zeigt.

    Just saying…

  2. Zuviele Bilder. War der erste Eindruck. Ist nix persönliches, eher eine positive Kritik.
    Weniger ist mehr, wie so oft im Leben. ich mag die regnerischen Stimmungen der Normandie.

Besten Dank für deinen Kommentar und bis zum nächsten Mal...