Karibikstrand: Guadeloupe

KARIBIK KREUZFAHRT MIT DER MSC POESIA – PARADIES AUF ERDEN?

Die Karibik ist für viele „das Paradies auf Erden“. Das türkisblaues Meer, von Palmen gesäumte lange Sandstrände, ganzjährig mildes Klima sowie die karibische Lebensfreude, gepaart mit den Rhythmen der Regionen lassen Herzen höherschlagen.

So oder so ähnlich lautet das Karibik Klischee. Wer möchte nicht gerne in den nächsten Flieger steigen und sich dieses Fleckchen Erde aus der Nähe anschauen? Von unseren Erlebnissen erzählen wir in den folgenden Reiseberichten.

 

Wann und wo alles begann… oder unverhofft kommt oft!

Die Idee zu unserer Karibik Kreuzfahrt kam allerdings eher spontan und während einer Reise zustande.

Auf unserer USA Rundreise im September letzten Jahres haben wir uns gleich zu Anfang mit einem netten Paar aus Oldenburg angefreundet. Bei der Frage nach dem Alter strahlte sie über das ganze Gesicht und verkündete „Ich feiere nächstes Jahr im März meinen 50. in der Karibik!“

 

Da Frank und ich auch im Sternkreiszeichen Fische geboren wurden konnte der Kommentar nur lauten „Dann feiern wir auch in der Karibik!“ und nach „Lass uns eine Nacht drüber schlafen“ konnte uns das Komplettangebot incl. Balkonkabine, all inclusive und sogar Frühstück ans Bett überzeugen.

 

Noch vor Ort buchen wir am Folgeabend bei einer Flasche Rotwein zu viert in den USA exakt die gleiche Reise und genießen zu viert die Vorfreude.

Ehe wir euch von unseren Erlebnissen und Erkenntnissen berichten noch ein wenig Informationen.

 

 

Liegt die Karibik in Indien und warum gibt es große und kleine Antillen?

Die Karibik ist eine Region im westlichen, tropischen Teil des Atlantischen Ozeans nördlich des Äquators. Als Teil des mittelamerikanischen Subkontinents besteht sie aus den am und im Karibischen Meer gelegenen Inseln und Inselgruppen und dem Meeresgebiet zwischen ihnen. Am Westende reicht die Karibik in den Golf von Mexiko.

Die Karibik ist nach dem Volk der Kariben benannt, das die spanischen Eroberer auf den Kleinen Antillen (lat. ante ilium, „vorgelagerte Inseln“) vorgefunden haben. Sie wurde bzw. wird auch Westindien genannt, da man sich bei ihrer Entdeckung auf direktem Seeweg nach Indien glaubte.

Die Inseln der Karibik unterteilen sich in die Großen und Kleinen Antillen.

Das Adjektiv „Große“ bei der erstgenannten Gruppe bezieht sich auf die vier großen Hauptinseln Kuba, Jamaika, Hispaniola und Puerto Rico. Der Archipel umfasst jedoch eine Vielzahl kleinerer Inseln und Inselgruppen. Zusammen machen die vier Hauptinseln etwa 90 % der Fläche der Karibischen Inseln aus.

Am häufigsten hat die MSC POESIA auf unserer Karibikkreuzfahrt allerdings die Häfen der Kleinen Antillen angesteuert. Diese Inseln sind fast ausschließlich vulkanischer Natur. Von unseren Erlebnissen auf den verschiedenen Inseln berichten wir in den folgenden Berichten.

Nur keinen Stress und schon gar nicht auf Reisen!
Nur keinen Stress und schon gar nicht auf Reisen!

 

Da wir Stress grundsätzlich meiden und zu verhindern wissen gilt dies ganz besonders im Urlaub. Wir verzichten daher auf die inkludierte An- und Abreise „Zug zum Flug“ und starten bereits am Vortag und übernachten (wieder einmal) im NH Hotel in Raunheim.

Hier bleibt unser PKW 15 Tage lang stehen und ein Shuttlebus bringt uns am Abreisetag nach einem guten wie ausgiebigen Frühstück pünktlich zum Frankfurter Flughafen.

Dieser Service ist über die Plattform www.parken-und-fliegen.de leicht zu buchen und wir waren auch bei dieser Reise wieder sehr gut zufrieden. Nein, keine Reklame! Diese Seite ist und bleibt werbefrei, aber was uns gefällt wird kundgetan.

 

 

Anreise und die erste Erkenntnis

 

Fast zeitgleich mit unseren Oldenburger Freunden checken wir ein und freuen uns über die Tatsache, dass wir unsere Koffer erst an Bord des Kreuzfahrtschiffes in der Kabine wieder sehen werden. Von diesem Service können AIDA und MEIN SCHIFF noch lernen.

An Bord des Lufthansafliegers sitzen ausschließlich Passagiere mit denen wir in den nächsten zwei Wochen auf der MSC POESIA von einer Karibik Insel zur nächsten reisen werden.

 

Vom sonnigen Frankfurt ins regnerische Fort-de-France auf Martinique
Vom sonnigen Frankfurt ins regnerische Fort-de-France auf Martinique

 

Der Flug verläuft ruhig und am Nachmittag erreichen unsere Koffer und wir fast gleichzeitig unser schwimmendes Hotelzimmer.

 

 

Der Blick aus dem Fenster lässt allerdings noch kein Karibikflair aufkommen. Unnötigerweise ist der Himmel bedeckt. Es ist fast witzig – in Frankfurt sind wir bei strahlendem Sonnenschein gestartet und werden in der Karibik mit grauen Wolken begrüßt.

Statt einer Erkundungstour durch die Hafenstadt testen wir die Cocktails und machen uns mit der MSC POESIA vertraut. Trotz fünf Stunden Zeitverschiebung halten wir erstaunlich lange durch und freuen uns zuversichtlich auf den folgenden Reisetag. Während wir schlafen transportiert uns das Kreuzfahrtschiff von Martinique nach Guadeloupe.

 

Ach ist das herrlich, mit leichtem Wellengang und dem Meeresrauschen einschlummern und am nächsten Morgen auf der nächsten Insel aufwachen.

Um 8 Uhr in der Früh erreichen wir Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe (Kleine Antillen)

 

GUADELOUPE – KARIBISCHE TRAUMINSEL?

 

Bereits von daheim haben wir zu viert eine Inselrundfahrt gebucht und sind entsprechend gespannt.

Durch widersprüchliche Angaben in den Unterlagen zum Ausflug stehen wir eine Stunde zu früh an der vereinbarten Stelle. Im Regen!

 

 

Auf einer mitgebrachten Landkarte erklärt uns Kerstin die heutige Fahrstrecke. Ob man diese Erläuterung tatsächlich im Regen an einer vielbefahrenen Straße abhalten sollte?

Mir kommen da doch ein paar Zweifel und fotografiere aus Langeweile und zum Trotz erst einmal ein paar farbenfrohe Wandmalereien. Ich will jetzt endlich losfahren, menno!

 

 

Ehe die allgemeine Laune bei null angekommen ist, steigen die Teilnehmer in die zwei Minibusse und steuern den ersten Stopp des Tages, die DISTILLERIE LONGUETEAU in CAPESTERRE BELLE EAU im Südosten von Basse-Terre an. Lobend sei erwähnt, dass die Fahrzeuge von Kerstin sehr sauber und technisch einwandfrei sind.

Da werden wir in den nächsten Tagen noch ganz andere „Geschosse“ kennenlernen.

 

GUADELOUPE – DIE SCHMETTERLINGSINSEL

 

Guadeloupe gehört als Übersee Departement zu Frankreich und ist somit ein Teil der Europäischen Union. Guadeloupe besteht aus einer Gruppe von Inseln der Kleinen Antillen und zusammen mit Martinique, Saint-Barthélemy und Saint-Martin bildet es die Französischen Antillen.

Die beiden Hauptinseln sind Basse-Terre und Grande-Terre, die nur durch die schmale, an der engsten Stelle etwa 50 m breite Meerenge Rivière Salée voneinander getrennt sind.

Grande-Terre ist relativ flach und besteht hauptsächlich aus Kalkstein, Basse-Terre ist vulkanischen Ursprungs mit Bergen im Landesinneren, u. a. mit dem höchsten Berg der Kleinen Antillen, dem Vulkan La Soufrière (1.467 m über NN). Der überwiegende Teil der anderen Insel ist ebenfalls vulkanischen Ursprungs.

 

CAPESTERRE-BELLE-EAU – AUF DEN SPUREN VON CHRISTOPH KOLUMBUS

 

Die Ortschaft Capesterre-Belle-Eau befindet sich im Südosten der Basse-Terre. Die Meeresküste – Capesterre-Belle-Eau liegt am Karibischen Meer – heißt, ähnlich wie die Ortschaft, Cabesterre, ein Name, der schon im 17. Jahrhundert existierte. Das Gut der DISTILLERIE LONGUETEAU liegt nur wenige Meter von Christoph Kolumbus‘ Landestelle 1493 entfernt.

Adresse: DISTILLERIE LONGUETEAU Domaine du Marquisat de Sainte-Marie 97130 CAPESTERRE BELLE EAU (Guadeloupe)

 

 

 

Zuckerrohr in seiner besten Form: RUM!

 

1895 wandelte Henri Longueteau die alte Zuckerfabrik um und stellte den sogenannten Rhum agricole her, einen Rum, der direkt aus reinem Zuckerrohrsaft destilliert wird. Heute ist die Brennerei Longueteau die einzige in Guadeloupe, die zu 100 % ihr eigenes Zuckerrohr verwendet.

Die Destillerie der Familie Longueteau ist die älteste auf Guadeloupe, die noch in Betrieb ist. Hier hat sich nichts geändert, die Fabrik funktioniert wie vor 100 Jahren: keine Elektrizität, kein Benzin, kein Öl. Der Kolben, der die Presse antreibt, funktioniert mit Dampf, der aus den Resten des zerquetschten Zuckerrohrs hergestellt wird.

 

Hier wohnt man großzügig... zu wessen Lasten?
Hier wohnt man großzügig… zu wessen Lasten?

RUM RUM RUM – UND WARUM IST DER GROG BEI SEEFAHRERN SO BELIEBT?

 

Rum entstand im 17. Jahrhundert in der Karibik. Die erste urkundliche Erwähnung fand das Getränk um 1650 als „rumbullion“ (engl. etwa: großer Tumult) sowie am 8. Juli 1661 durch den Gouverneur von Jamaica. Bereits 1667 wurde dieses Getränk „ron“ (kastilisch) bzw. „rhum“ (französisch) genannt.

Etwa seit dieser Zeit erhielten Angehörige der Royal Navy täglich um die Mittagszeit eine etwa 70 ml Rum-Ration die erst 1970 abgeschafft wurde (zuvor hatten die englischen Seeleute Anspruch auf Bier gehabt). Seit 1740 erhielten die Matrosen den Rum dann im Verhältnis 1:4 vermischt mit heißem Wasser.

Nicht zuletzt durch diesen Brauch wurde Rum, oft als Grog, weltweit zu einem typischen Seefahrergetränk. Habt ihr das gewusst? Ich bisher nicht.

 

Was bei uns kaum in Töpfen auf der Fensterbank gedeiht wächst hier wie „Unkraut“

 

 

 Angespitzt in den Boden? Man achte bei dieser Aufnahme auf die Stiefel...
Angespitzt in den Boden? Man achte bei dieser Aufnahme auf die Stiefel…

CHRISTOPH KOLUMBUS – „Gedenkpark“

 

Nachdem wir uns die Destillerie angeschaut und auf dem Gelände umgesehen haben erreichen wir um 12 Uhr den „Gedenkpark“ und das Denkmal Christoph Kolumbus.

 

Knapp 200 Meter von der Säule entfernt liegt die eigentliche Landungsstelle, die mit einer Marmortafel an den „Caraïbe inconnu“ gedenkt: Den indianischen Ureinwohnern bescherte die Ankunft der europäischen Seefahrer nämlich in der nachfolgenden Zeit das traurige Ende ihrer Kultur und die fast vollständige Ausrottung.

Die heutigen Einwohner Guadeloupes stammen nicht von den hier einstmals lebenden Kariben ab, sondern haben zum größten Teil ihre Wurzeln in Afrika, von wo sie damals als Sklaven verschleppt wurden. Trauriges Kapitel!

Wir warten am Denkmal bis Max (der Fahrer) mit frisch gebackenem Baguette Brot aus der Bäckerei zurückkommt.

 

Das Denkmal selbst ist beschädigt und der Platz rundherum wird irgendwie traurig verlassen und eher ungepflegt. Ein Stopp lohnt nicht wirklich. Ich habe alternativ ein paar Blümchen fotografiert.

 

 

Wasserfall „Cascade aux Ecrevisses“ – zu Fuß durch den Regenwald

Das nächste „Highlight“ erreichen wir mittags. Der Wasserfall „Cascade aux Ecrevisses“ ist vom Parkplatz aus nach einer 5-minütigen Wanderung durch den Regenwald schnell erreicht. Unterwegs erklärt uns Kerstin die verschiedenen Pflanzen und Bäume.

 

Mich faszinieren die Brettwurzeln an den hohen Bäumen. Es sind bis zu zehn Meter hohe und sternförmig angeordnete, meist rippenartige Wurzeln.

Sie verleihen den hohen Bäumen des tropischen Regenwaldes besondere Standfestigkeit.

 

Hatte ich von meiner Begeisterung für Hängebrücken erzählt? Ich liebe sie einfach, diese wackeligen Dinger!

 

Nach ein paar Aufnahmen am Wasserfall machen wir uns wieder auf den Rückweg. Schade, ich wäre gerne noch ein Weilchen weiter bzw. länger gelaufen.

Da der kleine Rundweg zum Wasserfall direkt an der Route de la Traverse liegt kann man hier einen Stopp einlegen aber eine weite Anfahrt lohnt sich gewiss nicht.

 

Um halb drei erreichen wir Deshaies Beach. Die Info „hier wurde die Serie DEATH IN PARADISE gedreht“ macht ihn auch nicht schöner, also den Strand. Die Information zum Drehort ist insofern nicht hilfreich, weil niemand von uns diese Serie kennt.

Die Kamikaze gleichen Abstürze der Pelikane sind da wesentlich spektakulärer. Leider sind diese Tauchkünstler so schnell, dass mir keine fotogene Aufnahme gelingt. Schade!

 

Palmenstrand von Rifflet – endlich karibisches Feeling

 

Der nächste Strand ist dann doch versöhnend schön und lädt zum Schwimmen ein.

An der Nord-West-Küste der Insel Basse-Terre, zwischen den Bergen und dem karibischen Meer, liegt, entlang der Nationalstraße, der kleine Ort Deshaies.

Diese Region, sicherlich eine der schönsten von Guadeloupe, bezaubert durch seine malerischen Fischerdörfer, die schönsten naturbelassenen Strände der Insel, die Nähe zum Nationalpark und die Gelassenheit seiner Bewohner.

Der naturbelassene, ca. 1,5 km lange Palmenstrand von Rifflet gilt als Geheimtipp und wird von den Bewohnern des Ortes sehr geschätzt.

 

Nachdem wir ausgiebig im Meer geplanscht haben und geschwommen sind gibt es eeeendlich die versprochenen Baguettes und auch eine kleine Rumverkostung.

 

Wir brauchen Rum Rum Rum… sonst verdursten wir 😊

Tja, das war sie – unsere Inselrundfahrt

„Paradiese in Basse-Terre“ Da wir in einer Woche abermals auf Guadeloupe sind bietet uns Kerstin eine weitere Inselrundfahrt an. Wir antworten auf ihre Nachfrage mit einem freundlichen „Wir melden uns dann…!“

 

Zu viert wollen wir uns auf dem Heimweg noch nicht so Recht unsere Enttäuschung eingestehen und schieben den USA die Schuld in die Schuhe. Nein, nicht Herr Trump! In diesem Fall ist er einmal nicht schuldig.

Die USA haben uns im letzten Jahr während der Rundreise jeden Tag mehrmals zum Staunen, Träumen und auch zum Heulen (vor Rührung!) gebracht… diese „Woooww, echt der Hammer!“ Momente wollen sich auch heute am 2. Karibikreisetag nicht einstellen.

Aber wir haben ja noch weitere 13 Tage – das wird schon… Zweckoptimisten auf Tour und jetzt erst einmal lecker essen und danach ein oder zwei Cocktail?

 

Und spielt bloß kein „On the Road again!“ da werde ich echt sentimental… Liebe Grüße an die Oldenburger und alle anderen Mitreisenden der USA Rundreise, ich wisst was ich meine…

 

Und wer noch ein wenig Bilder dieses Reisetages anschauen möchte bitte hier entlang klicken

Als nächstes berichten wir von unserem Besuch mit „Michael´s Ausflüge St. Lucia“ auf der farbenfrohen Insel St. Lucia.

Schaut gerne wieder vorbei und denkt bis dahin wie immer daran:

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER MAN TUT ES

Hauptsache glücklich und jede(r) wie er/sie mag

Ihr habt Fragen, Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, nur her damit, ich freue mich über Mails und Kommentare. Das Formular findet ihr wie gewohnt am Ende der Seite.

8 Kommentare

  1. Wieder mal ein schöner ausführlicher Bericht. Deinen Ausführungen folgend komme ich doch wieder zu dem Schluss: warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.

    1. Lieben Dank für den netten Kommentar Du wirst lachen, aber wir waren am Wochenende nach der Karibikkreuzfahrt mit dem Womo an der Nordsee in Harlesiel. Am Samstag sind wir bei herrlichem Sonnenschein mit der Fähre nach Wangerooge gefahren. Am endlosen Strand auf Wangerooge sagte Frank „ach das schönste an der Karibiktour war doch im Grunde das Wochenende danach an der Nordsee

      Ohne diese Kreuzfahrt im fernen Inselgebiet wäre bei mir aber wahrscheinlich ein gewisses „ich möchte so gerne einmal in die Karibik“ geblieben Es gibt ein tolles Hörbuch über dieses Thema… Resturlaub heisst es und es hat mir sehr gut gefallen. Unterhaltsam wie lehrreich schönes Wochenende weiterhin und allzeit gute Fahrt…

      1. Ja, manchmal muss man in die ferne schweifen, um feststellen zu können, wie schön es doch ganz in der Nähe ist. Was man jeden Tag hat, das kann man manchmal gar nicht mehr schätzen, weil es eben der Alltag ist.

  2. Wir haben auf Jamaika Rum aus Gouadeloupe probiert und für besser als den dortigen empfunden. Würdest Du eine mehrtägige Reise nach G. empfehlen? Kann man die Insel gut per Mieteagen erkunden, ohne dass man sich einer Gruppe anschließt?
    Ich lese aus Deinen Zeilen heraus, dass Dir das Spektakuläre auf der Insel zu fehlen schien. Kein Wow-Moment oder nur die falsche Tour?

    1. Hallo Britta,

      ich befürchte die Insel hat uns nicht auf dem richtigen Fuß erwischt. Da wir nur einen kleinen Teil der Insel gesehen haben steht mir ein „Urteil“ sicherlich nicht zu. Wir würden die Insel aber gewiss nicht für einen längeren Aufenthalt besuchen. Es folgen in den nächsten Berichten noch weitere und schönere Inseln.
      Leider habe ich im Moment Probleme mit dem Provider – es dauert alles ziemlich lange und plötzlich ist das „Fertige“ wieder gelöscht oder verändert… du kennst das sicher!
      Im nächsten Bericht besuchen wir St. Lucia… die Insel hat uns schon viel besser gefallen.
      Ein schönes Wochenende für dich… und jetzt „ab in die Sonne“. Ich sitze schon viel zu lange hier und tippe mir die Finger wund:-)

Besten Dank für deinen Kommentar und bis zum nächsten Mal...