Der höchste Punkt des Torre Castellana

EINE BURG FÜR UNS GANZ ALLEINE UND BEGEISTERT IN COMO

Als erstes fahren wir an diesem Reisetag zur nahegelegenen Rocca d’Angera und erobern die Burg am frühen Morgen als einzige Besucher. An die Burg als solche, das Spielzeugmuseum und die grandiose Aussicht werden wir uns sicher noch lange erinnern! Mittags wandern wir am Lago di Varese und parken den Pössl abends in Como auf dem Wohnmobilstellplatz. Ob uns Como und der Como See gefallen hat? Lest selber und träumt euch in die Seenlandschaft nach Italien.

 

Zunächst die Frage: Habt ihr die vorherigen Reiseberichte unserer „Rundreise Oberitalienische Seen“ auch gelesen oder seid ihr hier eher zufällig und als Quereinsteiger gelandet?

Seit drei Tagen fahren wir bereits an den Seeufern verschiedener Seen und in stets wechselnde Himmelsrichtungen spazieren.

Konkrete Ziele haben wir nicht wirklich. Wir lassen uns treiben und entscheiden spontan welche Sehenswürdigkeit wir als nächstes ansteuern. Oh du schönes Wohnmobilleben!

 

 

Haben wir gestern noch die drei Borromäische Inseln bestaunt entdecken wir heute früh am südlichen Ufer des Lago aus der Ferne das Kastell Rocca d’Angera.

Auf dem Parkplatz steht nur das Fahrzeug des Kassenwärters. „Sind wir die einzigen Besucher?“ fragt Frank erstaunt.  „Ja, es scheint fast so!“ antworte ich und freue mich auf den gemeinsamen Erkundungsgang.

Auf dem polierten Kopfsteinpflaster spiegelt sich die Sonne und dekorative Maronen glänzen auf dem Weg.

Als erstes zieht es uns auf die Terrasse des Café. Erst einmal die Aussicht genießen.

Über das Gelände gebeugt erkennen wir zu unseren Füßen den Ort Angera und die kleine Insel „Isolino Partegora“.

Um bei Gegenlicht der aufsteigenden Sonne die Stimmung richtig einzufangen wäre eine unserer Spiegelreflexkameras nötig, so muss diese Aufnahme alternativ herhalten. Ich liebe diese frühen Morgenstunden!

Gegenüber des Café entdecken wir ein großes, hölzernes Werkzeug. Zum Größenvergleich hat sich der liebe Frank mit seinen 1,85 m daneben gestellt.

Leider konnten wir keine Info zum Baujahr des Werkzeuges entdecken, wir vermuten jedoch „verdammt lang her…!“

Ehe jetzt gleich quasi „um die Ecke“ unser eigentliche Rundgang beginnt noch kurz ein wenig zur Geschichte der Burg.
DIE GESCHIHTE DER ROCCA DI ANGERA

 

 

Die Rocca, deren Festungsstruktur auf die Zeiten der Römer und Langobarden zurückgeht, weist keinerlei echte Zeugnisse dieser Epoche auf. Die Mauern im ältesten Teil wurden im 12. und 13. Jahrhundert errichtet.

Im Jahre 1449 wurde das Schloss von der Familie Borromeo gekauft, die auch noch heute das Eigentum innehat.

 

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Die Familie Borromeo, die damals schon im Besitz der später zerstörten Rocca di Arona war, sicherte sich damit die Kontrolle über den Verkehr und die Schifffahrt auf dem See.

 

 

PUPPEN- UND SPIELZEUGMUSEUM

 

 

Wir hatten zwar gelesen, dass im Eintrittspreis auch der Besuch des Puppen- und Spielzeugmuseums inkludiert ist allerdings hatten wir nichts Besonderes erwartet.

Völlig unbedarft, wie so oft oder meistens, stehen wir plötzlich inmitten wunderschöner Ausstellungsvitrinen und bestaunen Puppen, Puppenstuben- und Kleider und Geschirr und viele andere Details.

Erst jetzt, nach unserer Rückkehr, recherchiere ich und lese folgendes:

Seit dem Jahre 1988 befindet sich in der Rocca ein einzigartiges Museum, das erste dieser Art in Italien und eines der wichtigsten in Europa.

Es wurde als Puppenmuseum gegründet und wurde dann im Laufe der Jahre vergrößert, indem ganze Abteilungen für Spielzeug und Kinderkleidung hinzugefügt wurden.

Da möchte man einfach nur eine Burg besichtigen und, so unsere Hoffnung, den Turm besteigen und ist plötzlich selbst erstaunt wie spannend eine Zeitreise in einem Spielzeugmuseum sein kann.

Das Puppen- und Spielzeugmuseum stellt mehr als 1000 (in Worten tausend!) Puppen aus, die zwischen dem 18. Jahrhundert bis heute aus Materialien angefertigt wurden, die zu den bekanntesten und am weitesten verbreiteten Materialien der antiken Tradition zählen: Holz, Wachs, Papiermaché, Porzellan, Biskuitporzellan, Komposition und Stoff.

Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus. „Ach schau mal“, „Bow ist das toll!“ und „das ist ja unglaublich!“ wechseln sich ab während wir durch die einzelnen Räume gehen.

Es ist sowohl eine Zeitreise durch die Geschichte der Puppen und des Spielzeugs als auch durch Kleidung und Mode von damals bis heute.

Solch eine dunkelhäutige Puppe wollte ich als Kind immer haben, habe ich aber nie bekommen!“ fällt mir ein und auch das ich meiner Puppe die Haare aus Sicht meiner Mutter ein wenig zu kurz geschnitten habe (es waren keine mehr dran).

Und bei all den schönen Puppenstuben fällt mir ein, dass unser Vater meiner Schwester und mir ein wunderschönes Exemplar gebastelt hat. Anfang der 1960 waren beleuchtete Puppenstuben mit Maßen von gut einem Meter eher selten… Ob Krümel sich daran erinnert?

 

Ich war nie wirklich ein typisches Puppenmädchen – viel lieber habe ich zusammen mit meinem Bruder mit der Eisen- und Carrera Bahn gespielt.

Was einem alles wieder so einfällt… Hätten wir vor unserem Besuch gewettet “Das Museum wird euch begeistern” – unser Einsatz wäre definitiv futsch gewesen.

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An das Puppenmuseum schließen sich die ehemaligen Wohnräume und Säle an. Ehe wir hier weitere Bilder sprechen lassen folgt ein wenig Info.

 

DIE HISTORISCHEN SÄLE DER ROCCA DI ANGERA
Das Kastell Rocca di Angera ist das perfekt harmonische Ergebnis von fünf unterschiedlichen Gebäudeteilen, die ab dem 11. und bis zum 17. Jahrhundert errichtet wurden: der Turm Castellana, der Flügel Scaligera, der Flügel Viscontea, der Turm von Giovanni Visconti, der Flügel der Borromeo.

 

Der Flügel Viscontea stammt aus dem 13. Jh., die Darstellungen an Wand und Decke erzählen  von Geschehnissen, die mit dem Leben des Erzbischofs Ottone Visconti in Verbindung stehen und zeigen insbesondere seinen Sieg in der Schlacht von Desio im Jahre 1227.

Relativ neu ist schließlich die Ausstattung der farbenfrohen Steingutsammlung, der Collezione di Maioliche im Sala della Mitologia.

Mehr als 300 seltene Stücke aus holländischer, französischer, deutscher, italienischer, spanischer, aber auch persischer und chinesischer Herstellung.

Die Ausstattung präsentiert sich als eine Art dichte und farbenfrohe „Täfelung“ und gibt den ursprünglichen Aspekt der Sammlung wieder, die mit Sorgfalt und Hingabe von Madame Gisele Braul-Pesché in ihrem eigenen Museumshaus in Tours zusammengetragen wurde.

Die großen Gemälde, die Portraits und die Einrichtungsgegenstände versetzen uns in längst vergangene Zeiten.

Auf leisen Sohlen schlendern wir ehrfürchtig über die Original Fußböden aus gebrannten Ziegeln auf denen die Sonnenstrahlen glänzen.

 

Hin und wieder werfen wir Blicke durch die Fenster und freuen uns ganz besonders darüber dieses grandiose Gebäude ganz alleine besuchen zu dürfen.

 

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Es ist unmöglich, angesichts der Ausmaße und der Großartigkeit dieses Gebäudes und der Ehrwürdigkeit der Säle nicht ins Staunen zu geraten.

 

 

Bei Treppen und Stufen werde ich bekanntlich nervös und nahezu hektisch. Geht es hier hoch in den Turm? Stufe für Stufe arbeiten wir uns weiter nach oben.

Spannend! Konnten wir bis zu dieser Stelle euer Interesse wecken?

 

 

Mit Blick durch die schmalen Fenster können wir schon erahnen wie schön die Aussicht ganz oben sein muss. Fotografieren oder doch erst ganz schnell ganz nach oben?

Ich bin ganz hibbelig und kann es kaum abwarten die oberste Ebene zu erreichen.

 

 

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Die Aussicht vom höchsten Punkt des Torre Castellana, dem ältesten Turm des Schlosses, ist wahrlich einzigartig.

 

 

Gegenüber liegt an der südlichen Seite der Torre di Giovanni Visconti, der im 14. Jahrhundert hinzugefügt wurde.

Nachfolgend eine “kleine” Auswahl unserer Eindrücke vom höchsten Punkt des Torre Castellana.

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DER MITTELALTERLICHE GARTEN GIARDINO MEDIEVALE

 

Nachdem wir die Aussicht in der Turmspitze ausreichend genossen haben statten wir dem Garten noch einen Besuch ab.

Dieser wunderschön angelegte Garten ist reich an bedeutenden Symbolen.

Er wurde anhand von intensiven Studien von Schriften und Dokumenten aus der damaligen Zeit und Bildern auf Miniatur-Manuskripten angelegt.  

 

Seit einer gelungenen Ausstellung im Jahre 2008 „Das Paradies auf Erden“ kann der Besucher auf einem Rundgang diesen wunderschönen, mittelalterlichen Garten erkunden.

 

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Es fällt uns schwer dieses zauberhafte Gelände wieder zu verlassen.

Es ist so idyllisch und ruhig hier, dass wir unseren Besuch bei einem Cappuccino auf der Terrasse des Café mit Sicht auf den See gemütlich ausklingen lassen.

 

 

Als wir uns dem Ausgang nähern kommen uns weitere Besucher entgegen. 12 Uhr Mittags – Zeit zu gehen oder auch “Time to say good bye!

 

UNSER TIPP: Auf der Seite „LAKETOURS“ gibt es Kombitickets für die „Borromäische Inseln plus Rocca di Angera“. Das lese ich natürlich wieder erst nach unserer Reise – der Tipp ist gratis für euch also nutzt ihn.

Schaut euch im Internet vorher genau an was ihr anschauen möchtet. Aus unserer Sicht gilt – weniger ist oft mehr. Das Kastell  „Rocca di Angera“ ist jedenfalls unser Schlechtwettertipp!

Bei schönem Wetter ist die Rocca d’Angera natürlich auch auf jeden Fall einen Besuch wert! Und denkt daran: Der frühe Vogel fängt den Wurm oder hat die Burg für sich alleine.

 

ENTLANG DER SEENLANDSCHAFT BIS COMO

 

Vorbei am Lago di Monate erreichen wir um kurz vor eins Gavirate am Lago di Varese. Die Frage meinerseits „Wollen wir ein Picknick am See machen?“ erhält die Antwort „Gute Idee!“ stehenden Fußes.

 

 

Wir laufen noch eine Stunde am ruhigen Seeufer entlang und machen uns danach auf den Weg nach Como.

 

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Die Fahrt führt uns immer wieder durch kleine Dörfchen und  zeigt uns prächtige Villen am Wegesrand.

Dank des milden Klimas gedeihen am Ufer Zypressen, Oliven- und Zitrusbäumen. Die umliegenden Berge runden das Ganze zu einem Panorama ab, das bezaubernder kaum sein könnte.

Nach eineinhalb Stunden gemütlichen Dahingleitens über kleine Landstraßen erreichen wir den Wohnmobil Stellplatz in Como am gleichnamigen See am späten Nachmittag.

WOHNMOBILSTELLPLATZ COMO (mit Klick zu Promobil)

ADRESSE: Via Moro Aldo, 22100 Como Telefon: +39 031252518

MAIL ADRESSE: ufficioturismo@comune.como.it

INTERNET: www.comotourism.it

Anmerkung: Es sind neben der Ver/Entsorgung fünf Plätze eingezeichnet und, leicht zu übersehen, an der gegenüberliegenden Seite (zur Straße hin) ebenfalls!

Auf dem Platz ist zwar nicht leise, dafür ist die Nähe zur Stadt super! Eine Nacht lang war der Platz für uns völlig ok.

 

Da unsere Vorräte langsam zur Neige gehen kommen wir um einen Einkauf beim naheliegenden CARREFOUR nicht herum.

Nach einem verdienten Feierabendbierchen in der Abendsonne machen wir uns auf den Weg, in die Altstadt und an den See. Mal schauen was diese Stadt uns so zu bieten hat.

 

COMO UND DER COMO SEE

 

Der Comer See ist nach dem Gardasee und dem Lago Maggiore der drittgrößte See Italiens. Er ist etwa 51 km lang und bis zu 4 km breit. Durch seine besondere Form mit den drei sternförmigen Armen braucht man für eine Umrundung ziemlich viel Zeit.

Etwa 170 km muss man so auf meist kurvenreichen Bergstraßen zurücklegen. Aber zum Glück gibt es in der Mitte des Sees, dort wo die Arme zusammentreffen, mehrere Fährverbindungen.

Damit lassen sich Weg und Zeit sparen. Zu den Fähren später noch mehr Info.

Am Südufer des Comer Sees liegt Como, einst wohlhabende Stadt durch die traditionelle Seidenindustrie, die seit dem 15. Jahrhundert größter Arbeitgeber der Region war.

Como war einer der bedeutendsten Standorte der Seidenraupenzucht. Bereits die Kelten und Römer hatten Como besiedelt.

Aus dem Mittelalter stammt die Stadtmauer, in der sich der Stadtkern Comos befindet, die Kirchen San Abbondio und San Fedele sowie der Stadtturm Porta Vittoria und der Bischofspalast.

 

Im 13. Jahrhundert entstanden der Dom und der Broletto, deutsch etwa „Stadthaus“ oder „Rathaus“, im romanisch gotischen Stil als Sitz der Kommune.

Das repräsentative Ensemble beider Bauten bildet ein offensichtliches, letztlich jedoch nahezu einmaliges Zeugnis für die enge Verbindung zwischen geistlicher und weltlicher Macht in einer Stadt des europäischen Mittelalters.

Der Comer Dom ist die letzte der in der Lombardei gebauten gotischen Kathedralen. Begonnen wird mit dem Bau 1396, zehn Jahre nach der Grundsteinlegung für den Mailänder Dom.

Über die dreieinhalb Jahrhunderte Bauzeit bis zur endgültigen Fertigstellung fliessen zahlreiche Baustile in den Dom ein, der ursprüngliche bleibt jedoch der bestimmende – jener der Spätgotik bzw. Frührenaissance.

Vom Dom aus laufen wir durch die schmalen, mittelalterlichen Gassen in Richtung See bzw. Fährhafen. Dort entdecke ich eine Tafel auf der die Preise für MULTI-STOPP-TAGESKARTEN angeboten werden.

“Wollen wir das morgen machen?” frage ich begeistert bekomme ein weniger begeistertes “Och… muss nicht” zur Antwort. “Wenn du unbedingt möchtest dann kannst du die Tour aber gerne alleine machen.” lenkt der Gemahl nach einem Weilchen ein und ich überlege ob mir das Spaß machen würde.

Ein, zwei, drei Stunden ja, das habe ich getestet und das hat sich auch bewährt. Ein ganzer Urlaubstag getrennter Wege gehen? Nee nee, so schön kann kein See sein!

Wir schlendern die Uferpromenade entlang, in die hübsche Stadt hinein. Hier kann man shoppen in jeder Preislage.

Wie gesagt man kann muss aber nicht. Wer uns kennt weiß wie es gemeint ist. (Für die anderen: ich hasse einkaufen!)

Als wir uns dem See nähern springt uns fast direkt das Kunstwerk am Ende des Pier ins Auge.

 

“The Life Electric“ ist ein Kunstwerk zu Ehren des aus Como stammenden italienischen Physikers Alessandro Volta. Es befindet sich mitten im ersten Becken des Comer Sees gegenüber Piazza Cavour.

 

Die Skulptur lebt von dem Spiel aus Licht und Transparenz und bietet außergewöhnliche, fantastische Spiegeleffekte. Ich habe Mühe mich von diesem Kunstwerk dort zu reissen. Hier müsste man morgens ganz früh alleine sein…

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“Bierchen?” fragt die beste aller Ehehälften und kennt die Antwort nur zu gut. Mit Blick auf den See bestellen wir in einem kleinen Lokal lediglich zwei Bier erhalten aber dazu einen Teller mit kleinen Happen, Erdnüssen und Chips.

Wir sind gespannt welche Überraschung uns auf der Rechnung erwartet. Und richtig vermutet!

Ausserr den zwei Getränken findet sich keine weitere Position auf der Rechnung. Ein entsprechendes Trinkgeld ist für uns an dieser Stelle mehr als selbstverständlich.

So spät am Abend lohnt eine Fahrt mit der Standseilbahn leider nicht mehr, gereizt hätte sie mich allerdings schon!

Die Steigung beträgt 55 Prozent und die Fahrt nach Brunate dauert sechs Minuten. Oben angekommen hat man alles im Überblick: Die Berge, die malerischen Orte, die Schiffe und natürlich den wunderschönen Comer See.

Und was haben wir? Einen weiteren Grund diese schöne Gegend auch ein weiteres Mal zu besuchen!

Eine lesenswerte Como Seite mit weiteren Info für „die Wandersleute“, und alle anderen Besucher natürlich auch, habe hier entdeckt: 7 Tipps für ein abwechslungsreiches Wochenende am Comer See.

Como lohnt aus unserer Sicht auf jeden Fall einen Besuch und mehrere. Wir waren total begeistert und kommen gerne wieder.

Vom Bilderbuch dieses Reisetages seid ihr nur einen KLICK entfernt.

Morgen fahren wir am westlichen Ufer des Como See weiter, besuchen Nesso und Bellagio. Von dort setzen wir mit der Fähre rüber nach Varenna und landen abends am dem Campingplatz in Dervio. Was wir erlebt haben und welche Tipps wir geben können?

Schaut einfach wieder vorbei und denkt bis dahin wie immer daran:

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER MAN TUT ES

 

Hauptsache glücklich und jede(r) wie er/sie mag

 

Ihr habt Fragen, Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, nur her damit – ich freue mich über Mails und Kommentare – Formular am Seitenende!

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14 Kommentare

  1. Wow, die Burg sieht ja toll aus. Besonders die Deckengewölbe mit den schönen Malereien sind sehr interessant. Hoffe wir schaffen es auch da hin zu fahren, wenn wir nächstes Jahr am Comer See sind.

  2. danke für deinen tollen Bericht, ich bin direkt mit euch auf Fahrt gewesen 🙂 Ich bin vor einer gefühlten Ewigkeit einmal in dieser Gegend gewesen, aber eure Fotos und dein lebendiger Bericht ist einfach wunderschön!! Liebe Grüße aus Teneriffa

    1. Oh welch netter Kommentar, freut mich wirklich sehr. Wir waren zum ersten und nicht letzten Mal in dieser tollen Gegend. Heute sind wir schon wieder auf dem Weg gen Süden… und hoffen auf ein wenig Sonne

    1. Nur 10 (Brücken)tage um den 3. Oktober herum. Es hat uns so gut gefallen, dass wir gleich wieder dorthin fahren und noch ein wenig südlicher bis Genua. Brückentage Anfang November nutzen Ich werde berichten…

  3. Hallo Petra! Sehr schön alles! Wie machst du denn die Karte? Welches Programm benutzt du? Wie kann man die Route da selber so nett eintragen? Aber keine Eile… Fahrt nur erst mal los ins Wochenende. 🙂 LG DonnaMattea

Besten Dank für deinen Kommentar und bis zum nächsten Mal...