Schloss Schwetzingen

BEGEISTERT IN KONSTANZ UND ÜBER HORB UND NAGOLD BIS IN DEN SCHLOSSGARTEN VON SCHWETZINGEN

Auf der Rückreise unserer Italien Rundreise landen wir abends in Konstanz und sind total begeistert. Was uns im Verlauf der Rückreise in Horb, Nagold und Schwetzingen gefallen hat, was sich lohnt oder auch nicht und auf welchen Stellplätzen ihr ruhig nächtigen könnt verraten wir euch reichlich bebildert im folgenden Text.

 

 

Den Link zur Karte gibt es mit Klick hier!

Aus Italien kommend laufen wir abends in Konstanz noch bis zum Hafen und bestaunen die sich drehende Imperia. Na klar müsste man für solche Aufnahmen ein Stativ und eine gute Kamera verwenden. Dieses Equipment liegt allerdings gut verpackt im Pössl und so müssen diese Handyaufnahme reichen.

Vollmond, ich heul dich an um Mitternacht… Ihr könnt beruhigt weiter klicken – es folgen später noch Bilder “Imperia vor blauem Hintergrund”. Konstanz bei Nacht wollte sich trotz mangelnder Qualität der Bilder dennoch kurz zeigen.

 

 

Ankommende Busse, laufende Motoren und das Geräusch von Rollkoffern unter dem Schlafzimmerfenster halten den lieben Gatten vom nötigen Nachtschlaf ab. Ich schlafe nachts, egal wer draußen welchen Krach macht.

Das Wetter ist uns holt und wir machen uns am nächsten Morgen bereits um kurz nach neun Uhr bei strahlend blauem Himmel auf Entdeckungstour durch Konstanz.

Gibt man bei Google die Begriffe Stadtführung und Konstanz ein, locken zahlreiche Anbieter mit den unterschiedlichsten Touren durch die Stadt am Bodensee.

 

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Es gibt Stadt(ver)führerinnen, und Touren mit unterhaltsamen Namen wie „Pechvogel hat Schwein gehabt“ oder auch „Spitzbuben, Huren + Vollstrecker“.

Der Besucher kann mit der Wanderhure oder auch auf ihren Spuren durch die Stadt laufen und ein Nachtwächterrundgang ist auch im Angebot.

 

Wir laufen jedoch am liebsten (alleine) drauf los und lassen uns treiben. Als erstes zieht es uns, wie sollte es auch anders sein, ans Wasser. Und noch vor zehn Uhr erreichen wir den Konstanzer Münster.

 

KONSTANZER MÜNSTER

 

Die Kirche geht auf die Anfangszeit des Bischofssitzes um das Jahr 600 n. Chr. zurück und wurde im Jahr 780 erstmals urkundlich erwähnt.

Das Münster war für gut zwölf Jahrhunderte die Kathedrale der Bischöfe von Konstanz und diente als Sitzungssaal des Konzils von Konstanz (1414–1418).

 

Seit der Aufhebung des Bistums 1821 wird das Münster als katholische Pfarrkirche genutzt. Architektonisch handelt es sich beim bestehenden Bau um eine der größten romanischen Kirchen Südwestdeutschlands, eine dreischiffige Säulenbasilika mit kreuzförmigem Grundriss, die im Jahr 1089 geweiht wurde.

 

 

Ich schaue nur kurz ins Innere und entdecke am Eingang ein kleines Schildchen, dass direkt meine Aufmerksamkeit weckt: Turmbesteigung!

Während der Öffnungszeiten könnt ihr die 193 Stufen zur Plattform des Turmes und weitere 52 Stufen zu den Balkonen besteigen.

Liebste Anja, dir bleibt das erspart, du kannst dir gefahrlos die Bilder anschauen…

 

 

Für nur 2 Euro können Erwachsene (Kinder 6 – 14 Jahre 1 Euro) nach dem Aufstieg über steile Treppen die grandiose Aussicht über Konstanz genießen. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Und? Sieht das nicht toll aus?

 

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Es dauert eine ganze Weile bis wir uns bzw. ich mich von hier oben losreissen kann. Unser Tipp für Konstanz ist auf jeden Fall ein Besuch des Konstanzer Münster und dessen Turm, am besten früh morgens.

Wir hatten den Turm und die Aussicht morgens um 10 Uhr ganz für uns alleine, juchuuuu! Genau wie den Turm der Rocca di Angera, erinnert ihr euch?

Wieder festen Boden unter den Füßen schlendern wir bei strahlendem Sonnenschein weiter und bestaunen viele wunderschöne Gebäude wie z.B. die Tiergarten Apotheke, die älteste Apotheke der Stadt aus dem Jahre 1576.

 

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Da Konstanz in den Weltkriegen verschont wurde blieb die mittelalterliche Altstadt nahezu lückenlos erhalten. Die Sehenswürdigkeiten reichen historisch fast so weit zurück wie die Geschichte der Stadt.

Es gilt ein spätantikes Römerkastell, frühmittelalterliche Kirchenbauten, Patrizier- und Zunfthäuser, Jugendstil- und Gründerzeit-Ensembles zu entdecken.

Man bekommt fast Nackenstarre wenn man sich alle schönen Häuser anschauen möchte… man wird jedoch reichlich entlohnt. Augenschmaus lauert an jeder Ecke

Weiterführende Info zu den einzelnen Gebäuden erhalten ihr mit Klick hier. Die Aufnahmen zeigen nur eine kleine Auswahl, die euch hoffentlich „Appetit“ auf einen eigenen Besuch machen.

 

 

Und ehe wir uns versehen landen wir, wieder einmal, Punkt 12 Uhr am Hafen bzw. am Wasser. Die Füße hochgelegt schauen wir den Möwen, Schwänen und Enten zu – viele Einheimische und Touristen zieht es bei diesem tollen Wetter auf die zahllosen Parkbänke.

Mittig im Hafen steht sie und wacht über alles – imposant, riesig groß und um sich selbst drehend:

 

IMPERIA – EINE HURE ALS AUSHÄNGESCHILD

 

Am 24. April 1993 wurde die Statue Imperia im Konstanzer Hafen enthüllt. Das Denkmal einer Prostituierten ist inzwischen zum Werbeträger der Stadt am Bodensee geworden. Dabei wollte der Gemeinderat die von Bildhauer Peter Lenk geschaffene Dame eigentlich loswerden.

Zehn Meter hoch, 18 Tonnen schwer – seit 20 Jahren steht die Imperia im Konstanzer Hafen. Das Dekolleté tief, der Gürtel notdürftig geschlossen, dreht sich die Dame in vier Minuten um die eigene Achse.

Dabei hätte sie nach dem Willen der Stadtväter eigentlich gar nicht in der ehemaligen Bischofsstadt am Bodensee aufgestellt werden dürfen. Ihre Errichtung ist einer der größten Coups von Bildhauer Peter Lenk – und eine in Beton gegossene Erinnerung an die weniger ruhmreichen Seiten des Konstanzer Konzils von 1414 bis 1418.

 

 

2003 ließ sich übrigens die Redaktion des Playboys von der Imperia im Konstanzer Hafen inspirieren. Es schlüpfte eine junge Frau in die Rolle der Kurtisane und nahm die bekannte Pose ein.

Kleine Details wurden hier und da verfremdet, nur die Gauklerfiguren, die Papst und Kaiser mimen, wurden originalgetreu abgebildet.

 

 

Mehr zur Geschichte der Imperia könnt ihr mit Klick hier erfahren und lesenswertes über Skandal-Bildhauer Peter Lenk und seine Werke gibt es mit Klick hier zu entdecken.

 

 

„Wenn wir heute noch ein wenig weiter Richtung Heimat fahren wollen sollten wir uns langsam auf den Weg machen,“ stellt Frank zwei Stunden später fest. Gut, dass wenigstens 50% der Mannschaft hin und wieder vernünftig sind.

„Das Wetter ist so schön, wollen wir noch schnell zum Rheinfall nach Schaffhausen fahren?“ weiß ich die Fahrtrichtung kurze Zeit später noch einmal zu einem Highlight zu lenken.

 

RHEINFALL – GRÖSSTER WASSERFALL EUROPAS

 

Der Rheinfall ist mit 23 Meter Höhe und 150 Meter Breite der größte und wasserreichste Wasserfall Europas.

Nur wenige Kilometer vom Bodensee entfernt, gehört der Rheinfall zu den großen Attraktionen dieser Gegend.

 

 

Vom Parkplatz aus laufen wir am Ufer entlang und bestaunen die tosenden Wassermassen. Es werden verschiedene Rundfahrten mit dem Schiff angeboten, jedoch sind uns die Warteschlangen zu lang und die Touristenansammlung insgesamt zu laut und zahlreich.

Hier ist vermutlich auch in den frühen Morgenstunden ein Besuch eher ratsam. Der frühe Vogel und so…

 

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Nach einem Kaffee in der Sonne machen wir uns final auf den Heimweg und erreichen um halb sieben den Wohnmobilstellplatz in Rottweil.

Wohnmobilstellplatz Rottweil Stadion 

Adresse: Stadionstraße 50, 78628 Rottweil

Ehe wir uns auf den Weg in die Stadt machen können, fängt es an zu regnen. Ich hätte doch so gerne die Rottweiler (Hunde) gezählt, kein Scherz, es gibt derer 500 und keine Sorge, die beissen nicht!!! Klickt mal den Link an!

Und nicht nur Rottweiler gibt es in Rottweil, nein, in der Stadt wurde im Oktober 2017 ein Aussichtsturm der Superlative eröffnet: 

 

THYSSENKRUPP TESTTURM

 

Ein Turm der Superlative wurde durch thyssenkrupp Elevator in Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs, gebaut.

  • Höchste Aussichtsplattform in Deutschland auf 232m
  • Schönstes Naturpanorama mit Sicht bis zu den Alpen
  • Höchste Büro- und Konferenzräume in Deutschland
  • Einzigartiges Erscheinungsbild durch die Aussenverkleidung
  • Höchster Aufzugstestturm in Europa
  • Schnellster Panoramaaufzug mit 8m/s

Am nächsten Morgen ist es leider immer noch regnerisch und wir verabschieden uns ohne Rottweiler Zählung und ohne (noch viel schlimmer) ohne Sicht vom Aussichtsturm vom empfehlenswerten Stellplatz in Rottweil.

Was wir verpasst haben und warum Rottweil eine Reise wert ist hat die liebe Uschi auf ihrem Reiseblog www.donnamattea.com sehr lesenswert beschrieben. Klickt euch gerne rüber!

 

WASSERSCHLOSS GLATT

 

Unterwegs schauen wir uns zunächst das Wasserschloss Glatt an. Die angebotenen Rundwanderwege reizen uns zwar doch der Blick zum Himmel rät uns eher zur Weiterfahrt.

Das Wasserschloss ist ganz nett, lohnt aber keinen großen Umweg (Anm. d. Red.).

 

 

HORB AM NECKAR

 

Mittags zeigt sich ein wenig Blau am Himmel und wir legen einen weiteren Stopp in Horb ein.

 

“Städt und Städtle git’s viel am Neckar, Donau und Rheine, aber so hoch und schö bucklich wie ons’re ischt keine!”

 

So charakterisiert ein Spruch auf der Horber Rathausfassade die schöne Neckarstadt. Horb liegt zwischen Schwarzwald und der Schwäbischer Alb und ein Spaziergang über die vielen Horber “Stäpfele”, so nennt man hier die unzähligen Treppen, ist einen Abstecher auf jeden Fall wert.

 

 

NAGOLD UND SEINE BURGRUINE

 

Am Nachmittag erreichen wir Nagold und parken den Pössl auf dem dortigen Wohnmobilstellplatz.

Wohnmobilhafen am Nagoldtal-Radweg

Am Glockenrain 67
72202 Nagold

 

„Wollen wir uns das Städtchen noch kurz aus der Nähe anschauen?“ frage ich mit Blick zum blaugrauen Himmel und mit der Einschränkung „Na gut, aber keinen Gewaltmarsch mehr,“ willigt Fränki lachend ein.

Nagold selbst beschreibt sich in etwa wie folgt: Städtisches Flair vor historischer Kulisse, umgeben von abwechslungsreicher Natur – so lässt sich Nagold mit wenigen Worten treffend beschreiben.

Als Portalgemeinde zum Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord ist die Stadt idealer Ausgangspunkt für Wander- und Radtouren.

 

 

Prächtige Fachwerkhäuser, historische Bauwerke und kleine Gassen mit attraktiven Geschäften machen den Stadtbummel in Nagold zu einem besonderen Erlebnis.

Nagolds Gastlichkeit ist in der Region von alters her bekannt. Schon zu früheren Zeiten kehrten Kaiser, Könige und Kaufleute auf ihren Reisen in den Nagolder Gasthäusern ein.

Die mittelalterliche Burgruine Hohennagold liegt markant und schon von Weitem gut sichtbar über der Stadt Nagold. Sie gehört zu den größten und schönsten Burgruinen im Land und bietet einen schönen Blick auf die Stadt.

Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und folgen den Wanderschildern hoch zur Burgruine.

Die nachfolgenden Bilder machen hoffentlich ein wenig „Lust auf Nagold“, der Stellplatz ist auf jeden Fall (am Wochenende) ruhig gelegen und auch empfehlenswert.

 

 

Am letzten Tag dieser Rundreise entscheiden wir uns am nächsten Morgen noch kurzfristig für einen Abstecher nach Schwetzingen.

Es sind die Hinweisschilder am rechten Straßenrand, die uns in „weißer Schrift auf braunem Grund“ auf Sehenswürdigkeiten hinweisen und oft “vom rechten Weg” abbringen.

 

SCHLOSS SCHWETZINGEN UND SEIN PRACHTVOLLER GARTEN

 

Das Schloss Schwetzingen diente vor allem den pfälzischen Kurfürsten Karl Philipp und Karl Theodor als Sommerresidenz und war in erster Linie für seinen im 18. Jahrhundert angelegten Schlossgarten bekannt. Jährlich finden im Schloss die Schwetzinger Festspiele und alle zwei Jahre das Lichterfest statt.

 

 

Das mittelalterliche Wasserschloss wurde im Jahr 1350 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

Seit 1427 im Besitz des Kurfürsten Ludwig III wurde es in der Folgezeit mehrfach umgebaut, diente als Jagdschloss und wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs zerstört.

 

 

Kurfürst Karl Ludwig ließ das Schwetzinger Schloss für seine Geliebte Luise von Degenfeld wiederaufbauen, jedoch wurde es im Pfälzischen Erbfolgekrieg bis auf die Grundmauern erneut zerstört.

 

 

Unter Leitung des Grafen Matteo Alberti ließ Kurfürst Johann Wilhelm ab 1697 das Schloss umbauen und durch zwei Flügelbauten wesentlich vergrößern. Im Jahr 1752 wurde eine Gartenerweiterung auf dem damals rund 70 Hektar großen Areal vorgenommen.

Der Garten ist gegen Eintritt öffentlich zugänglich, Schloss und Theater können im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

Weitere Informationen könnt ihr mit Klick hier erhalten.

Nach geführter „Indoor“ Besichtigung ist mir an diesem Tage und bei strahlend blauem Himmel keineswegs. Stattdessen reizt mich der auf vielen Internetseiten gelobte Schlossgarten.

Frank, ihr kennt ihn ja mittlerweile, möchte lieber seine Augen pflegen und/oder eine (zwei drei) Folge(n) Simpsons schauen. Hier kann jede(r) machen was er/sie will. Habt ihr Lust mit mir durch den „superschöntollen“ Schlossgarten zu wandeln? Oh fein, dann mal los…

Ich laufe vom Schwetzinger Schlossplatz los und erreiche als erstes den Ehrenhof. Die zwei ehemaligen Wachhäuschen wurden zu Museumsladen und Café umfunktioniert und der Hof wird links und rechts von symmetrischen Wirtschaftsgebäuden flankiert.

Der Schwetzinger Schlossgarten gliedert sich in einen Französischen Garten und einen Englischen Garten. Bei der kunsthistorischen Interpretation des Gartens wird auch unterschieden zwischen dem „Garten der Allegorien“, also jener Gartenteil, in welchem ohne tiefere Bedeutung allegorische Figuren stehen, und dem „Garten der Vernunft“.

Zum „Garten der Vernunft“ zählen Minervatempel, Merkurtempel, Moschee, Apollotempel, Tempel der Botanik, das römische Wasserkastell sowie das Arboretum, also jene Gartenteile, in denen im Sinne aufklärerischen Denkens die Vernunft gefeiert wird.

Diese und noch viel mehr Informationen zum Schloss und noch mehr zum Schlossgarten stellt Wiki zur Verfügung, hier würden sie den Rahmen sprengen. Mir reicht während des Besuches einfach offenen Auges von einem Highlight zum nächsten zu laufen.

Einen Garten der “Unvernunft” habe ich übrigens vergeblich gesucht, hätte mir aber sicher gefallen… Wie komm ich jetzt darauf?

 

 

Auffällig sind die vielen Brautpaare die sich in Begleitung eines Fotografen im Garten aufhalten. Auf Brücken, vor Baumgruppen und auf den vielen dekorativen Parkbänken lassen sie sich am “schönsten Tag ihres Lebens” für die Ewigkeit in zahlreichen Bildern verewigen.

Je näher ich der Moschee komme desto mehr Brautpaare kommen mir in Sichtweite bzw. “versperren” den Weg.

Möge es für alle der schönste Tag im Leben sein und vor allen Dingen auch bleiben – herzlichen Glückwunsch von hier aus!!

Genug der Worte lasst Bilder sprechen… Es fällt mir unglaublich schwer euch nicht die ganze (Bilder)Beute zu präsentieren.

Dieser Schlossgarten hat mich absolut fasziniert und sollten wir wieder in der Nähe sein plane ich gewiss mehr Zeit ein.

TIPP: (Viel) Zeit einplanen und kommt mir später nicht mit “hättest du ja dazu schreiben können! Die gezeigten Bilder verteilen sich immerhin auf stattliche 72 ha!

 

 

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Und? Konnten euch die Bilder überzeugen den Schlossgarten irgendwann einmal selbst zu besuchen? Oder seid ihr bereits dort gewesen und könnt einen Besuch ebenfalls empfehlen. Lasst es mich im Kommentar gerne wissen.

Einen Tipp habe ich noch von BLONDIE & REDBEARD bekommen – einen Besuch im Kaffeehaus werden wir beim nächsten Besuch auf jeden Fall auch einplanen, danke für den Tipp!

Die leidige Heimfahrt und den wartenden Ehegatten im Hinterkopf nähere ich mich nach zwei Stunden dem Ausgang. Ich hätte hier locker den ganzen Tag verbringen können – an Fotomotiven reicht es hier sogar für zwei Tage, so mein Fazit am Ende des Spazierganges.

Wohin es uns als nächstes zieht? Tja, das wüssten wir auch gerne. Wir werden euch, ob ihr wollt oder nicht, informieren und davon berichten. Wer von euch hat ebenfalls Spaß an Sprüchen, Zitaten und Lebensweisheiten? Aktuell füge ich mit Begeisterung auf der Seite “Sprüche und Weisheiten” immer mal wieder einige neue hinzu. Klickt gerne mal rüber!

“Und nu isse wech”, dankt für eure Aufmerksamkeit und wünscht einen schönen Tag.

Schaut gerne wieder vorbei und denkt wie immer daran:

 

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER MAN TUT ES

Hauptsache glücklich und jede(r) wie er/sie mag

Ihr habt Fragen, Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, nur her damit – ich freue mich über Mails und Kommentare! Das Formular findet ihr wie gewohnt am Seitenende!

Ihr möchtet auch von unseren nächsten Touren lesen? Welch Freude! Verfolgt uns gerne auf Facebook, GOOGLE+, Instagram, Twitter recht neu auf Pinterest oder auf der Straße!

7 Kommentare

    1. Oh wie schön Uschi, jetzt bin ich dank deines nicht nur in Rottweil sondern auch oben auf dem Turm gewesen. Dein Bericht ist super geschrieben und die Bilder lassen den Leser den Tag herrlich miterleben.
      Darf ich den link in meinem Bericht auf Höhe Rottweil einfügen?
      Liebe Grüße
      Petra

      1. Guten Morgen, Petra! Schön, dass dir mein Bericht gefällt. Klar kannst einen Link einrichten. Bisschen Werbung für meinen Blog schadet nicht!!! Wünsche schönes WE! Hast noch mehr unerledigte Blogarbeit vor dir?
        Liebe Grüße
        Uschi

        1. Ja, ich “muss” noch meinen Barcelona Aufenthalt und die Rückfahrt aus Spanien in Wort und Bild festhalten und die 2. Hälfte unserer Karibik Kreuzfahrt vom März wartet ebenfalls auf Verewigung und nächstes Wochenende geht es nach Hamburg… Aber nix läuft weg und immer nur soviel wie es Spaß und Freude bereitet

Besten Dank für deinen Kommentar und bis zum nächsten Mal...