AMSTERDAM, DAS SCHIFFFAHRTSMUSEUM UND REICHLICH TIPPS

Nachdem ihr uns durch Amsterdam und seine Grachten begleitet habt zeigen wir euch heute das Schiffahrtsmuseum, schauen zum Nemo, fahren wieder Fähre und bestaunen das Eye innen wie aussen. Da wir Amsterdam und Nordholland oft und immer wieder gerne bereisen haben wir ausserdem noch einige Reisetipps für euch. Jetzt sollten wir uns auf den Weg machen… los geht´s!

Nachdem wir uns Amsterdam gestern vom Wasser aus angeschaut haben steht heute das Schifffahrtsmuseum auf dem Programm. Seid ihr regelmäßige Museumsbesucher? Wir ehrlich gestanden eher weniger.

 

 

 

Da wir an diesem Wochenende allerdings zu viert unterwegs sind wollen wir die Zeit gemeinsam verbringen und schließen uns den maritim affinen Sauerländern an. Um kurz vor elf machen wir uns auf den Weg und erreichen nach kurzer Fahrt mit der Fähre den Hauptbahnhof.

 

 

 

Gefühlt ist am Samstagmorgen jeder Amsterdam Bewohner mit dem Rad unterwegs und ebenso viele Touristen tummeln sich auf den Gehwegen. Oft den ratternden Trolli hinter sich herziehend.

Da ist Vorsicht geboten! Tipp an Amsterdam Neulinge: Hütet euch vor den Radfahrern – ein Blick mal kurz zur Seite reicht keineswegs.

iNFO: Geschätzt gibt es in Amsterdam ±881.000 Fahrräder und der prozentuale Anteil der täglichen Radfahrer liegt bei 58%.

 

 

 

Das Nemo und den Museumshafen haben wir euch ja bereits gestern näher vorgestellt – nähere Info für die Quereinsteiger gibt es mit Klick hier.

Wir schauen uns auch diesmal wieder die Schiffe im Museumshafen an ehe wir uns mittags die Tickets für das Schifffahrtsmuseum kaufen.

 

SCHIFFAHRTMUSEUM / SCHEEPVAARTMUSEUM

 

Der große Vorplatz, der Pakhuys Museumshop, das Restaurant Stalpaert und die Terrasse am Wasser sind frei zugänglich.

Auch wenn ihr das Museum selbst nicht besuchen möchtet lohnt ein Blick in den seit 2011 überdeckten Innenhof, Open Pleyn. Er ist sehr beeindruckend und sehenswert wie ich finde und bietet bei einem plötzlichen Regenschauer einen prima Unterschlupf.

 

 

 

 

Das Museum befindet sich in dem historischen Gebäude mit dem Namen „Arsenal’, einem aus dem Jahr 1656 stammenden Lagerhaus der königlich niederländischen Marine. Hier lagerte die holländische Marine einst ihre Segel, Seile, Waffen und Munition.

 

 

 

Gleich neben dem Museum liegt der Nachbau eines Schiffes der Niederländischen Ostindien-Kompanie, das größte Exponat der Kollektion und zugleich eines der beliebtesten Ausflugsziele in Amsterdam.

Dorthin würde ich am liebsten direkt laufen, sieht es nicht wunderschön aus? Da müsst ihr euch jetzt genauso gedulden wie ich während unseres Besuches..

Das Museum und die Bibliothek umfassen gemeinsam eine der größten Schifffahrtskollektionen weltweit und zeigen, wie sehr die niederländische Kultur durch das Meer geprägt wurde.

Das Museum zeigt dem interessierten Besucher wie das Meer die niederländische Kultur geprägt hat. Anhand von interaktiven Darstellungen werden 500 Jahre maritime Vergangenheit dargestellt.

Die echten Highlights des Museums werden zudem anhand eines kostenlos verfügbaren Audio-Guides auf Deutsch erläutert.

 

 

 

So verkündet es die Internetseite des Museums und ehe wir uns Atlanten, Navigationsgeräte, Schiffsnachbauten & Co. anschauen rüsten wir uns mit diesen „Lotsen“ aus und verstauen die Winterjacken im kostenlosen Spint.

 

ATLANTEN UND PIONIERE DER KARTOGRAFIE

 

Unseren Rundgang starten wir im Ostflügel des Museums. Die Ausstellung ‘The Atlases’ ist Teil der so genannten Objekt-Galerien. Im Zentrum stehen vier Pioniere der Kartografie sowie deren Urvater Claudius Ptolemäus (90 – 168 n.Chr.).

 

 

 

Abraham Ortelius, Gerhard Mercator, Cornelis Claesz und Joan Blaeu veröffentlichten Karten und Atlanten, die für immer unsere Sicht auf die Welt veränderten.

Die einzigartigen Exponate entstanden zwischen 1482 und 1665. Zu ihnen zählen die ersten Ansichten Amerikas und überaus präzise Stadtpläne Amsterdams.

 

 

Euch begeistert dieses Thema? Fein, dann könnte euch dieser lesenswerte Artikel gefallen: Claudius Ptolemäus – Schöpfer eines Weltbildes

Und ja, die wertvollen Dokumente begeistern uns wirklich. Mit dem Wissen, welch technischen Möglichkeiten damals zur Verfügung standen (oder eben auch nicht) versetzen uns die ausgestellten Objekte echt ins Staunen.

 

SCHIFFSMODELLE

 

Anschließend faszinieren uns die bis ins kleinste Detail nachgebauten Modellschiffe. Die kleinsten sind ca. 20-30 cm lang und die größten, imposantesten messen über 2 Meter. Leider ist es schwierig diese wunderschönen Modelle zu fotografieren.

 

 

 

Sie stehen verständlicherweise in Glasvitrinen und werden von Scheinwerfen angestrahlt. Ich hoffe die Aufnahmen können einen Eindruck vermitteln. Wir waren auf jeden Fall sehr beeindruckt.

 

MARINEGEMÄLDE UND GROSSE SCHLACHTEN

 

Feinste Marinegemälde von hochspezialisierten Künstlern lassen uns im nächsten Raum ehrfürchtig werden.

Direkt am Eingang begrüßt uns ein sehr großes Ölgemälde von Cornelis Claesz van Wieringen (um 1580–1633) aus dem Jahre 1622. Es ist imposante 180 × 490 cm groß und zeigt die Seeschlacht bei Gibraltar.

 

 

Die Schlacht bei Gibraltar fand am 25. April 1607 während des Achtzigjährigen Krieges statt, als ein niederländischer Verband ein spanisches Geschwader in der Bucht von Gibraltar überraschte. Die Schlacht, in der zwei Drittel der spanischen Schiffe versenkt wurden, endete mit einem niederländischen Sieg. Die Schlacht dauerte vier Stunden lang.

Das nachfolgende Ölgemälde stammt vom Emdener Maler Ludolf Bakhuizen (*1630 Emden. 1708 Amsterdam). Er widmete sich vor allem der Marinemalerei und schwang sich darin bald zu einer europäischen Berühmtheit auf. Seine Bilder waren bis ins 19. Jahrhundert sehr begehrt.

 

 

 

 

GALLIONSFIGUREN

 

Sind euch schon einmal die kunstvollen Figuren am vorderen Ende eines Schiffes aufgefallen? Oft sind es Sirenen mit wallenden Haaren oder Fabelwesen.

Diese Figuren nennt man Galionsfiguren. “Galion” kommt von Galeone und war früher ein Vorbau an hölzernen Schiffen. Den hat man mit einer Galionsfigur oder auch Bugfigur geschmückt.

 

 

 

Seejungfrauen, Tierköpfe, mythologische Motive, Heiligenfiguren, Frauenfiguren, Wappen und Kreuzschilde sollten die Seemänner auf ihrer Fahrt über das Meer beschützen und vor Unwetter und Schiffbruch bewahren.

 

 

Heute haben vor allem Segelschiffe noch Galionsfiguren. Die Besatzung liebt ihre Figur, denn sie ist wie ein Symbol für das Schiff. Seefahrer behaupten, dass das Schiff durch die Galionsfiguren eine Seele bekommt.

Dennoch regte wohl manche Bugdame die Fantasie junger Kadetten an. Die Hexe „Nannie“ etwa, die vom Bug der „Cutty Sark“ lächelt und dem Schiff seinen Namen gab: Das kurze Hemd.

INFO: Die Cutty Sark ist ein englischer Teeund Wollklipper. Sie wurde im Jahre 1869 fertiggestellt und war eines der schnellsten Segelschiffe ihrer Zeit.

Sie war der letzte Klipper, der für den Seehandel gebaut wurde und kann in London am Pier von Greenwich besichtigt werden.


 

 

In den Vitrinen fallen uns direkt die „hölzernen Engel“ auf, jene üppigen Damengestalten, die heute so bekannt sind, kamen Anfang des 19. Jahrhunderts in Mode. Viele von ihnen waren vollbusig, jedoch fast ausnahmslos waren sie bekleidet, oder verbargen ihre Oberweite züchtig unter strategisch geschnitzten Haarlocken.

Lesenswert dazu ist folgender Artikel:

Schiffs-Seele Galionsfigur: Die „Gorch Fock als großer Verlierer

 

Direkt um die Ecke laden im „Bilderbuch Wohnzimmer“ gemütliche Ohrensessel zum Verweilen ein. An den Wänden hängen nostalgische Familienbilder und auf den Tischen entsprechende Fotoalben. Auf Knopfdruck ertönen aus den Lehnen in Kopfhöhe die dazu passenden Texte. Nett gemacht.

 

 

 

Wir wollen jetzt allerdings erst einmal nach draußen und ein wenig frische Luft schnappen. Im Außenbereich liegt auf der rechten Seite die königliche Barke und gegenüber der Ost Indien Segler „Amsterdam“

 

DIE KÖNIGLICHE BARKE

 

Vor vielen Jahrhunderten beauftragte König Willem I. den Bau der 17 m langen, königlichen Barke. Aufwändig geschmückte Ruderboote waren im frühen 19. Jahrhundert ein notwendiges Zubehör für die europäischen Könige.

 

 

 

Das Schiff wurde zwischen 1816 und 1818 auf der Marinewerft in Rotterdam gebaut. Als diese Werft 1851 geschlossen wurde, zog die Barke nach Amsterdam um.

Es dauerte 23 Jahre bis der König das Schiff zum ersten Mal offiziell genutzt hat. Die Barke wurde bei etwa 30 Staatsbesuchen und anderen offizielle Veranstaltungen genutzt. Zum letzten Male 1962 zum Silberhochzeitstag von Königin Juliana und Prinz Bernhard.

 

 

 

Große goldene Ornamente von Neptun zieren den Bogen, hinter dem die Ruderer eine enge Formation bilden können, um das Schiff zum Segeln zu bringen.

 

 

Aber Schönheit und Aussehen sind nicht die einzigen Gründe für die umfangreichen Dekorationen, da jedes Detail auf dem Schiff seine eigene Geschichte erzählt.

 

OST INDIEN SEGLER „AMSTERDAM“

 

Darauf habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut. Freilichtmuseen gefallen mir, ehrlich gesagt, noch besser als Indoor Ausstellungen.

Hier kann man noch besser erahnen wie das Leben an Bord eines echten East Indian Seglers gewesen sein muss.

 

 

 

Das Schiff ist eine exakte Kopie des berühmten Ostindienfahrers, der auf seiner Jungfernfahrt 1749 verloren gegangen ist. Das Amsterdam kann mit Recht als eines der atemberaubendsten Stücke in der Museumssammlung bezeichnet werden.

Im 17. und 18. Jahrhundert segelten die Holländer in solchen Schiffen, die als “Niederländische Ostindienfahrer” bekannt sind, in den Fernen Osten (was wir heute als Asien bezeichnen).

 

 

 

Die Reise dauerte ungefähr acht Monate. Alles in allem machten die Ostindienfahrer diese Reise fast fünftausend Mal.

Der Segler “Amsterdam” begann seine Jungfernfahrt am 8. Januar 1749 von Texel nach Batavia, geriet jedoch 18 Tage später in der Nordsee in einen Sturm und lief an der englischen Küste auf Grund.

Der Kapitän beschloss, das Schiff an der Südküste Englands zu versenken, um die Fracht und die Besatzung und vielleicht sogar das Schiff selbst zu retten.

 

 

 

Unglücklicherweise sank die Amsterdam schnell in den Matsch und war verloren. Archäologen fanden später Artefakte im Wrack, die Details über den Bau der Ostindienfahrer, ihre Fracht und das Leben an Bord enthüllten.

Die traurige wie lesenswerte Geschichte und technische Details der Amsterdam sind nur einen Klick entfernt.

 

AUF UND UNTER DECK

 

„Vorsicht, Kopf einziehen“ ist an Deck der Amsterdam auf jeden Fall nötig. Vorbei an den Kanonen „kriechen“ wir bis zu den Kajüten. Soooo klein waren die Menschen doch damals auch nicht – oder?

 

 

 

Den lieben langen Tag mit eingezogenem Kopf oder gar tief gebückt laufen? Ich mag es mir gar nicht vorstellen und bin froh als ich wieder aufrecht stehen kann.

 

 

Prima Aussicht am Bug des Schiffes, obwohl, die Fenster könnten auch einmal wieder geputzt werden… und unsere daheim auch!

An Deck des Schiffes genießen wir die Sicht hinüber zum Memo und auf die Schiffe des Museumshafens. Jetzt und hier fest vertäut im Hafen macht das Herumklettern ja Spaß, doch wie mag es damals für die Besatzung auf hoher See und bei starken Stürmen gewesen sein? Mir gehen die Bilder der Seeschlachten irgendwie nicht aus dem Sinn.

 

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INFO: In der Mitte des 17. Jahrhunderts befuhren mehr niederländische Schiffe die Meere als die übrigen europäischen Länder zusammen unter Segeln hatten. Die Holländer galten als die Fuhrleute Europas und die weltbesten Schiffbauer.

 

 

 

Wieder unter Deck schauen wir uns im Laderaum um. Hier können wir wieder aufrecht stehen und mir fallen als erstes die Bilder mit den Ratten und Mäusen an den Kisten auf.

 

 

Mühsam, nur durch den Flaschenzug unterstützt, wird die Be- und Entladung damals auf jeden Fall gewesen sein.

Seit etwa 120.000 Jahren dienen Schiffe zur Fortbewegung über die Meere und die Geschichte der Seefahrt ist spannend wie lesenswert.

 

DARE TO DISCOVER – VR JOURNEY

 

Im Schifffahrtsmuseum solltet ihr euch die spektakuläre Virtual Reality Zeitreise mit dem Titel “Dare to Discover – a VR Journey” auf keinen Fall entgehen lassen!

Wir haben Glück und erwischen ohne Wartezeit zwei freie Plätze und lassen uns direkt ins Goldene Zeitalter der Seefahrt versetzen.Wir fliegen über den historischen Hafen von Amsterdam und erleben, wie sich dieser Bereich in rasantem Tempo zu einem geschäftigen Hafen entwickelt.

Aus der Vogelperspektive beobachten wir die Schaffung der beeindruckenden Werft und des Zeemagazijn und den Bau und den Start eines Kriegsschiffes.

Berührend sind wir Zeuge einer herzzerreißenden Abschiedsszene am Kai als die Besatzung an Bord geht. Leider gibt es hierzu keine Bilder (wie auch?) – die Empfehlung sich diese Zeitreise anzuschauen ist hiermit ausdrücklich ausgesprochen bzw. geschrieben.

Anschließend im Café sucht Frank bei Kaffee und Kuchen direkt nach einer zum Handy passenden VR Brille, bestellt sie erfreulicherweise nicht. Obwohl, witzig war es schon. Nach einer Weile vergisst man komplett die Brille und kann tatsächlich fliegen. Voll mein Ding!

 

 

 

Hatten wir vorhin noch Glück mit dem Wetter und tatsächlich ein Weilchen strahlend blauen Himmel sieht es um 16 Uhr eher grau in grau aus als wir uns auf den Heimweg machen.

 

 

 

Wir wollen uns noch ein wenig am und im Eye umsehen und die Aussicht vom danebenstehenden Turm testen. Prompt erwischen wir die falsche Fähre und landen am Buiksloterweg.

Man könnte jetzt von hier bequem zum Eye laufen, wie gesagt könnte… Man kann auch auf der Fähre stehen bleiben, zurück zum Bahnhof fahren und die richtige Fähre nehmen und genau das machen wir. Fähre fahren ist einfach toll und „kost ja nix!“

 

EYE FILMMUSEUM

 

Bis zu seiner Neueröffnung befand sich das Filmmuseum im Vondelpark. Seit Anfang 2012 befindet es sich am nördlichen Ufer des IJ genau gegenüber vom Hauptbahnhof und gehört zu den modernen Ikonen Amsterdams.

 

 

 

Das EYE wird auch als Veranstaltungsort genutzt und es gibt hier neben dem Filmmuseum auch ein Kino sowie ein Café/Restaurant direkt am Wasser.

Im Kino werden unvergessliche Highlights aus der Filmgeschichte gezeigt und das nationale Filmarchiv umfasst so gut wie die gesamte Filmgeschichte.

 

 

Ein Besuch lohnt sich schon wegen seines schönen Cafés und Restaurants, das zur Entspannung direkt am Wasser einlädt. Im Sommer gibt es nur wenige andere Orte in der Stadt, die so sonnig gelegen sind wie das EYE.

Die Aussicht vom AMSTERDAMER LOOKOUT lockt zwar ungemein, doch das ungünstige Wetter und der Eintrittspreis passen einfach nicht zusammen und der Plan wird (für heute) verworfen.

Mittlerweile ist es mit Windgeschwindigkeiten von über 33 km/h so ungemütlich geworden, dass uns nach “gemütlich im Womo einen Glühwein trinken” ist.

 

SAIL AMSTERDAM UND ANDERE TIPPS

 

Ihr kennt die Kieler Woche? Fein! Habt ihr auch schon von der Sail in Amsterdam gehört? Die SAIL Amsterdam gehört zu den größten Attraktionen Amsterdams und findet alle fünf Jahre statt.

Vom 19. – 23. August 2020 nimmt eine komplette Großsegler-Flotte, gemeinsam mit vielen anderen außergewöhnlichen Schiffen und Booten Kurs auf Amsterdam. Und hier am Eye ist die Sicht auf den Ij und die unzähligen Boote und Schiffe besonders gut. 

 

 

 

Wir sind 2015 ganz zufällig in dieses Event geraten und waren komplett begeistert. Amsterdam im Ausnahmezustand und wir mitten drin, geil!

Und Christian, das wollt ihr euch doch nicht entgehen lassen – oder? Tragt den Termin vorsichtshalber in den Kalender ein. Mehr Info zu diesem Event findet ihr mit Klick hier.

 

 

 

Termine, Termine – noch ein Highlight solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Es hat weniger mit Schiffen dafür mehr mit Blumen zu tun. Gemeint ist der Blumenkorso, der alljährlich im Frühjahr durch die Straßen von Lisse und Umgebung zieht.

Ein „umsonst und draußen Spektakel“ der ganz besonderen Art. Der diesjährige Termin fällt auf den 18.- 22. April 2018. Mit reichlich Bildern erzählen wir euch mit Klick hier von unserem Besuch im letzten Jahr und die Internetseite des Korsos findet ihr hier.

 

 

 

Ihr fotografiert gerne und sucht in Amsterdam besonders schöne Orte um euer Können unter Beweis zu stellen – die Seite „Foto-Hotspots in Amsterdam“ liefert reichlich tolle Ideen und Vorschläge. Und ich habe mich für Anfang April zu einem Fotokurs angemeldet damit aus Knipsen endlich (bzw. hoffentlich) fotografieren wird.

Angebliche Geheimtipps (was ist im Internet schon noch geheim?) findet ihr nichts desto trotz auf der Seite von Holland.com mit Klick hier.

 

 

 

 

Ihr möchtet euch nach ein paar Tagen Amsterdam vom Städtetrip erholen und sucht einen riesigen Strand in der Nähe von Amsterdam?

Uns gefällt der Strand in Petten ganz besonders gut. Hier ist es erholsam und ruhig! Im Frühjahr liegen die Tulpenfelder „vor der Tür“ und können kostenlos bestaunt werden.

 

 

 

Der Strand ist in Zandvoort ebenfalls „unendlich“, jedoch gibt es hier mehr Touristen, Kneipen (besonders schöne direkt am Strand) und Restaurants.

Wir haben diese Gegend schon so oft bereist und können einfach nicht genug davon bekommen. Im Gegensatz zur Nordsee, die für uns genauso weit entfernt ist wie die niederländische Küste, ist an der niederländischen Küste das Wasser nicht ständig verschwunden.

 

 

 

Und was wäre Holland ohne seinen Käse? Werner, der Vogelknipser hat mich freundlicherweise noch an Alkmar und seinen berühmten Käsemarkt erinnert und der Tipp darf hier auch keinesfalls fehlen. Danke für die Erinnerungsstütze Werner!

Konnten wir euch den Norden Hollands und Amsterdam im Speziellen näherbringen? Wir werden dort auf jeden Fall bald wieder anzutreffen sein und davon berichten.Liebe Grüße an die Sauerländer – wir freuen uns auf Anfang April und wieder ein Wochenende zu viert in Nordholland.

Heel erg bedankt voor je tijd en aandacht en tot ziens in Nederland! Hatte ich erwähnt, dass in mir 25% Niederländer stecken und ich die niederländische Sprache liebe?

Schaut gerne wieder vorbei und denkt wie immer daran:

 

ES GIBT NICHTS GUTES

AUSSER MAN TUT ES

Hauptsache glücklich und jede(r) wie er/sie mag

 

Ihr habt Fragen, Anregungen, Kritik oder Korrekturen? Fein, nur her damit – ich freue mich über Mails und Kommentare! Das Formular findet ihr wie gewohnt am Seitenende!

Ihr möchtet auch von unseren nächsten Touren lesen? Welch Freude! Verfolgt uns gerne auf Facebook, GOOGLE+, Instagram, Twitter recht neu auf Pinterest oder auf der Straße!

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